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Glocken läuten schal

So schal und dunkel des Jahres Rest - die Glocken läuten zum Totenfest. Der Mund, der schmeichelnd dich einst geküßt, ward kalt und stumm, nun du […] Mehr lesen

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Hund und Verräter

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Lied vom Mädchen und

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Das Lied des unermüdlichen Wassers

Eine rauschende Begegnung im Wald

Da stehe ich am Rande de Waldes, umgeben von einer grünen Oase, die vom unaufhörlichen Plätschern eines Baches durchzogen wird. Ein Wasser, das nie müde wird, so scheint es. Es fließt, als ob es nie aufhören könnte, ein ewiger Tanz von Tau und Träumen, der sich aus den Wolken ergießt und die Welt mit Küssen benetzt, während es Sorgen und Ängste fortspült. Wer mag wohl den Namen kennen, den mein Wesen trägt? Wer kann meine Welt von der Sehnsucht befreien, die mich durchdringt?

Die Reise ohne festes Ziel

Ich bin wie ein Wanderer, der ohne ein klar definiertes Ziel vorwärts schreitet. Meine Tour ist geprägt von Entdeckungen und Momenten, die mich verblüffen und erfreuen. Ich folge dem Lauf des Wassers, ohne zu wissen, wohin es mich führen wird. Der Mond oben am Himmel scheint mit den Wolken zu tanzen, und ich fühle mich, als würde ich im Rhythmus dieser Naturmelodie mitschwingen.

Verlockende Angebote und die Kunst des Entspannens

Angekommen an einem kleinen Teich, der sich durch das Wirken des Wassers gebildet hat, finde ich mich plötzlich von verlockenden Angeboten umgeben. Wellness in der Wildnis – ein Gedanke, der absurd erscheint, aber zugleich verführerisch ist. Ich kann nicht widerstehen. Warum nicht eine Pause einlegen, abschalten und neue Energie tanken? Die Natur bietet ihre eigene Form der Erholung, und ich nehme sie mit offenen Armen an. Schau mal da! Als ob der Himmel selbst einen Scherz auf Lager hätte. Ein verlockendes Schild blinkt zwischen den Bäumen: „Angebote, Wellness, Ausspannen – Nur einen Schritt entfernt!“ Oh, großartig! Als ob ich nicht schon gestresst genug wäre, während ich mich durch diese Labyrinthe aus Blättern und Zweigen zwänge. Ja, klar, ich werde mal eben pausieren, meine Flussfüße hochlegen und ein bisschen tanken, so wie ein rostiger alter Camper, der versucht, sein Wohnmobil mit Kaffee zu betanken. Und so liege ich da, am Ufer dieses Teiches, während das Wasser unermüdlich vor sich hinplätschert. Die Sonne bricht durch das Blätterdach, zaubert Lichtreflexe auf die Wasseroberfläche und lässt alles in einem warmen Glanz erstrahlen. Es ist ein Moment der Besinnung, des Innehaltens inmitten dieser wilden, unberührten Umgebung. In diesem Augenblick wird mir klar, dass ich nicht nur ein Beobachter bin, sondern ein Teil dieses Ganzen. Das Wasser, der Wald, der Himmel – wir sind miteinander verwoben, untrennbar verbunden in diesem bizarren und wundervollen Zusammenspiel des Lebens. Lasst uns dem Beispiel des unermüdlichen Wassers folgen, lasst uns durch die Wälder unserer Sehnsüchte wandern, ohne das genaue Ziel zu kennen. Lasst uns die verlockenden Angebote der Natur annehmen, uns entspannen und frische Energie tanken. Denn am Ende geht es nicht darum, das Ziel zu erreichen, sondern die Reise in all ihren facettenreichen Farben zu genießen. Und wer weiß, vielleicht finden wir dabei sogar eine neue Melodie im Tanz des Lebens.

Wenn der Mond  in den Wolken dich heute zum Beschluß also wackeln sieht, denn wirklich wir trieben es mäßiglich und tranken und lärmten nicht allzuviel. Doch wird dir zu schwer dein sanft Herzelein, gehst du ja nun hin zu dem Beichtiger und gestehst alle deine Sünden 00016

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Dämmrige Dunkelheit relaxt mithilfe der Region. Es wird sanft, bald warm, Beginn Dezember. Starkes Rasen erhebt sich wie auch liefert eine Winterzeit von den Bergen. Wie ein großer Chor mehr lesen >>>

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Glocken läuten schal und dunkel

So schal und dunkel des Jahres Rest - die Glocken läuten zum Totenfest. Der Mund, der schmeichelnd dich einst geküßt, ward kalt und stumm, nun du elend bist - der Arm, der schützend dein Haupt umschlang, er ruht im Grabe und modert lang, - und das Aug', das lächelnd das deine traf, nun schläft es den tiefen, den ewigen Schlaf. - Und was dich freute, und all, was dein, das sollt für immer verloren sein?! Als an diesem Tage gegen 10 Uhr morgens die Glocken der Stadtkirche den Tod des von allen Schichten der Bevölkerung geliebten Kaisers anzeigten, ging eine tiefe Bewegung durch das olk, denn der Nachfolger Kronprinz Friedrich Wilhelm war selbst sterbenskrank und weilte in talien, und dessen Sohn war noch jung an Jahren. Auf einer im Dezember stattgefundenen ersammlung der kirchlichen ertreter des Kreises wurde die Anregung gegeben für die auf Wanderschaft befindlichen Gewerbetreibenden hierorts eine zeitgemäße Unterkunft zu schaffen. Tausende Familien verloren Hab und Gut. n ganz Deutschland entstanden Sammlungen für die Heimgesuchten. Am 9. März starb der greise Kaiser Wilhelm . Am 1. März war Feuer auf der Halleschen Straße bei Pötzsch. Nach Darlegung der Sachlage gründet man eine Aktiengesellschaft Delitzscher Schlächterei und nahm die Schlachtung in eigene Hand. Am 3. Dezember feierte Branddirektor Schulze, Führer der hiesigen freiwilligen Feuerwehr, sein 25jähriges Jubiläum als Leiter der hiesigen Wehr. Es wurden ihm viele Ehrungen zu teil. Die Festveranstaltung fand im Bürgergarten statt. Am 12. Oktober erhängte sich in einem Erlenbusch am Sorauer Bahnhof der hiesige Schuhmachermeister Bültemann. Sein Name ist Römer. Hierorts betrug diese Sammlung 1935,51 Mark. Es kam zur Gründung der Herberge zur Heimat. Am 30. April wurde der neue Superintendent Hahn aus Salsitz durch General Superintendent D. Am 26. September hielt der neue Stadtmusikdirektor sein Antrittskonzert. Hier gab es nur geringen Schaden, da die Feuerwehr sofort zur Stelle war. Schon am 15. Juni schloß auch er die Augen, und sein Sohn Wilhelm bestieg als Wilhelm den Thron seiner Väter. […] Mehr lesen >>>


Hund und Verräter niederschießen!

Was Gescheiteres und was Wahreres hast du noch nie gesagt, das schwör' ich dir! Und einmal sagte er: Hör' nur, wie der Kerl bettelt, und doch, wenn wir nicht stärker gewesen wären als er, hätt' er uns beide getötet, so gewiß ich hier stehe. Und warum - weshalb? Für nichts, rein für nichts! Nur weil wir haben wollten, was uns gehörte. Nur darum! Ich wett' aber, du drohst keinem mehr, Jim Turner! - Thu' die Pistole weg, Bill! Jack hörte nicht auf ihn, hing seine Laterne an einen Nagel und ging im Dunkeln gerade auf die Stelle zu, wo ich war, indem er Bill veranlaßte, ihm zu folgen. Ich retirierte wie ein Krebs, so schnell ich konnte, aber um nicht entdeckt zu werden, blieb mir nur übrig, mich in eine der nächsten Kabinen zu flüchten. Vor dem Eingang zu derselben blieb Jack stehen und rief: Komm' hier herein. Mit der Pistole hatte er zwar alle Vorbereitungen getroffen, war jedoch nicht persönlich zugegen. Der Bischof kam von der Burg herab geritten, um zum Dom oder zur gleich nebenan liegenden Regierungskanzlei am Kürschnerhof zu gelangen. Zu dieser Zeit verweilten die Wegelagerer in der Gaststätte Zum Rebstock in der Zeller Straße und warteten auf den zurückkehrenden Bischof mit seinem Gefolge. Gegen 10 Uhr kam die Gruppe in die Nähe der Tellsteige und wurde von Kretzer mit seinen Leuten höflich begrüßt. Unter dem Mantel zog Kretzer jedoch eine Pistole oder ein Gewehr hervor und erschoss den Bischof und zwei seiner Begleiter, die Hofherren Fuchs von Wonfurt und Carl von Wenkheim. Kretzer und seine Leute entkamen unerkannt. Da Grumbach eigentlich den Bischof lebend in seine Rimpacher Burg bringen wollte, um Lösegeld zu erzwingen, gehen Geschichtsforscher von einer unter Alkoholeinfluss missglückten Entführung aus. Da Grumbachs Beteuerung, mit den Mördern nichts zu tun zu haben, nicht geglaubt wurde, setzte auch er sich nach Frankreich ab. Der neue Fürstbischof Friedrich von Wirsberg, nahm die Verfolgung auf. Kretzer wurde an der französischen Grenze im Schloss Schaumburg im damaligen Lothringen gefangen genommen, gestand 1558 die Tat, erhängte sich aber, bevor ihm der Prozess gemacht werden konnte. […] Mehr lesen >>>


Lied vom Mädchen und Goldnen Sternen

Nun so laß uns abwärts wallen. Bebe nicht, Der Weg ist so tief, Ohne Licht. Manch Lied schon so entschlief; Kannst Du in den Himmelsseen Keine Freiheit mehr ersehen, In den fernen Goldnen Sternen, Die wie Blumen drinnen brennen. Keinen Frühling mehr erkennen. So will ich Dich führen auf stillen Wegen; In den Busen, wie ins Grab, Dein Gebete, Deine süße Rede Traurig niederlegen. Blicke nieder Ohne Wehe, Vergehe, Kehre heller wieder. Lied Ach, mit tiefen, tiefen Wehen Kehre ich ins Herz zurücke, Sink' ich in die Tiefe nieder, Und das Herz muß nun vergehen, Weil ich's mit Gewalt zerdrücke. Hier seht ihr freilich keine grünen Auen, Und könnt euch nicht im Duft der Rose baden; Doch was ihr saht an blumigern Gestaden, Vergeßt ihr hier und wünscht es kaum zu schauen. Die stern'ge Nacht beginnt gemach zu tauen, Um auf den Markus Alles einzuladen: Da sitzen unter herrlichen Arkaden, In langen Reihn, Venedigs schönste Frauen. Doch auf des Platzes Mitte treibt geschwinde, Wie Canaletto das versucht zu malen, Sich Schar an Schar, Musik verhallt gelinde. Indessen wehn, auf ehrnen Piedestalen, Die Flaggen dreier Monarchien im Winde, Die von Venedigs altem Ruhme strahlen. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Wie lang' werden wir denn wohl brauchen, Tom? Na, so lang' wie wir eigentlich regelrecht brauchen sollten, können wir gar nicht wagen, denn Onkel Silas wird bald genug […]
Qual verzehrt in Noth und So manche, die sich glühend in bittrer Qual verzehrt und dieser Welt entfliehend nach dir sich hingekehrt, die hülfreich uns erschienen in mancher […]
Phönix glühend heiße Was mir das Reinste schien und Beste, begraben liegt's im Flammenschoß. Am glühend heißen Aschenreste harre ich schauernd atemlos des lichten […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wie lang' werden wir

Wie lang' werden

denn wohl brauchen, Tom? Na, so lang' wie wir eigentlich regelrecht brauchen sollten, können wir gar nicht wagen, denn Onkel Silas wird bald genug Wind bekommen, wer […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Qual verzehrt in Noth und Pein

Qual verzehrt in

So manche, die sich glühend in bittrer Qual verzehrt und dieser Welt entfliehend nach dir sich hingekehrt, die hülfreich uns erschienen in mancher Noth und Pein. Wir […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Phönix glühend heiße Aschenreste

Phönix glühend

Was mir das Reinste schien und Beste, begraben liegt's im Flammenschoß. Am glühend heißen Aschenreste harre ich schauernd atemlos des lichten Wunders, das sich […]