Morgen, Nebel, Sterne,
So sei gegrüßt, mein Morgenstern, um den die Nebel weben! Du warst ein Traumbild, licht und fern, doch wert ein ganzes Leben! und ob ich abgrundtief […] Mehr lesen
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So sei gegrüßt, mein Morgenstern, um den die Nebel weben! Du warst ein Traumbild, licht und fern, doch wert ein ganzes Leben! und ob ich abgrundtief […] Mehr lesen
Mehr lesenSo komm. Wir wollen gehen! Herr, ich soll dich bringen, das ist wahr; aber ich habe dich lieb. Willst du nicht lieber entfliehen? Dieser brave […] Mehr lesen
Mehr lesenEin verschlungenes Netz verborgener Pfade und magischer Ecken, eingebettet in den Hang an der Grundstraße, birgt Geheimnisse, die selbst den […] Mehr lesen
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Unaufhaltsam schob sie Andreas in Richtung Ärztezimmer. Sie ließ ihn nicht los, legte ihr gesamtes Gewicht gegen seinen Rücken und drängte ihn durch die Tür. Schwester Almuth, mehr lesen >>>
und gingen fort, um den Onkeln Gruß, Küsse und die Nachricht zu bringen. So weit war alles gut. Die Mädchen, dachte ich, werden reinen Mund halten, denn sie wollen nach mehr lesen >>>
Aber auch fuer die Zukunft ward die Aufnahme bei Kerzen-Licht neu geordnet und auf wesentlich andere Grundlagen gestellt. Die Gesamtzahl für die Zukunft, die bis mehr lesen >>>
Ein düstres Phosphorleuchten in seiner Fläche wohnt, so zitternd als im feuchten Fluthgrab das Bild vom Mond. Gleich eines Glühwurms Schimmer es magisch mehr lesen >>>
Woher kam dieses Luftschiff, dieser Spielball des entsetzlichen Sturmes? An welchem Punkte der Erde war es aufgestiegen? Während des Orkans selbst mehr lesen >>>
Was irdisch, wurde der Erde Raub; bekränze den Hügel, - den Staub zum Staub. Dann aber den tränenden Blick hinauf: Die Liebe, sie mehr lesen >>>
Das Wappen des Königreichs Sachsen zeigt in einem von zwei Löwen gehaltenen goldenen Schilde fünf schwarze Querbalken mit mehr lesen >>>
Ein Küßchen, das ein Kind mir schenket, das mit den Küssen nur noch spielt, und bei dem Küssen noch nichts mehr lesen >>>
Effendi, deine Gegenwart ist mir lieber als alles! Und dein Auge ist mir wie das Auge des besten mehr lesen >>>
Er möcht in die Schranken reiten Und rufen die Ritter zum Streit: Der mag sich zum Kampfe mehr lesen >>>
Jung und hohen Sinns, Paläste baun und Tempel, und sehntest dich, ein Haus zu sehn mit mehr lesen >>>
Feldein nach einem dürren Baum Fliegt eine Schar von Krähen, Die langsam mehr lesen >>>
Wenn, gedrückt von schwerem Kummer, Hingestreckt zu leichtem mehr lesen >>>
Nach drei Tagen wird Ihr Freund, der Sekretär, in Ihre mehr lesen >>>
Essen da, sollen's die Hunde kriegen? Der mehr lesen >>>
Elfenbein, wovon in England hundert mehr lesen >>>
Gefühlte Ehrfurcht vor dem mehr lesen >>>
Ich wandre durch mehr lesen >>>
Siehst mehr lesen >>>
So sei gegrüßt, mein Morgenstern, um den die Nebel weben! Du warst ein Traumbild, licht und fern, doch wert ein ganzes Leben! und ob ich abgrundtief in Pein, in Schuld und Weh versänke: Ich kann nicht ganz verloren sein, so lang ich dein gedenke. Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Am 28. Mai 1859 wurde er bei Gelegenheit der Vermählungsfeier des Prinzen Georg von Sachsen vom König begnadigt. Nach seiner Befreiung wendete er sich zunächst nach Mühltroff, um hier im Kreise seiner Familie wieder aufzuleben. Später siedelte er nach Dresden über, wo er bei der Sachs. Hypothekenversicherungsgesellschaft zuerst als Commissar, dann als Director Anstellung fand. Nachdem 1865 eine allgemeine Amnestie für alle wegen des Mai-Aufstandes Verurtheilten ergangen war, wurde er wieder in die Liste der Advocaten aufgenommen und eröffnete 1867 in Dresden eine Anwaltsexpedition. Bald sandte ihn das Vertrauen seiner Mitbürger in die 2. Kammer der sächsischen Ständeversammlung und in die evangelischlutherische Landessynode. Anfang 1869 trat er auch in das Stadtverordnetencollegium zu Dresden ein und nahm an allen communalen Angelegenheiten regen Antheil. Im Sommer 1871 wurde er zum besoldeten Stadtrath erwählt und ihm die Leitung des städtischen Schulwesens übertragen. Dafselbe gelangte unter ihm zu hoher Blüthe. Die durch das sächsische Schulgesetz von 1873 bedingte Neuordnung, besonders die Einrichtung der durch dieses Gesetz geforderten Fortbildungsschulen ging unter seiner kräftigen Mitwirkung rasch und befriedigend von statten. Auch entwarf er eine neue, im wesentlichen noch heute gültige Localschulordnung für die evangelischen Volks- und Fortbildungsschulen der Stadt. Ebenso verdanken ihm das städtische Kirchenwesen und die Turnvereine der ganzen Gegend vielfache Anregung und Förderung. Im Sommer 1887 wurde er in Anbetracht seines hohen Alters auf seinen Antrag in den Ruhestand versetzt. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er in körperlicher und geistiger Frische in seinem Landhause in Blasewitz bei Dresden, wo er, nachdem er 1892 im Kreise der Seinen den 80. Geburtstag und das goldene Ehejubiläum gefeiert hatte, am 1. April 1893 starb. Sein Grab befindet sich auf dem alten Annenfriedhofe in Dresden. […] Mehr lesen >>>
So komm. Wir wollen gehen! Herr, ich soll dich bringen, das ist wahr; aber ich habe dich lieb. Willst du nicht lieber entfliehen? Dieser brave Arnaute war wirklich mein Freund. Nein, ich fliehe nicht, Agha; denn ich habe keine Veranlassung, mich vor dem Mutesselim oder dem Makredsch zu fürchten. Aber ich werde dich bitten, außer mir noch einen mitzunehmen. Wen? Den Boten, welcher zu mir gekommen ist. Ich will ihn rufen; er ist im Hofe. Ich trat unterdessen in die Küche. Dort kauerte Mersinah am Boden und machte ein so trübseliges Gesicht, daß ich mich wirklich gerührt fühlte. Oh, da bist du, Effendi! rief sie aufspringend. Eile, eile! Ich habe dem Agha befohlen, dich entfliehen zu lassen. Nimm meinen Dank dafür, Mersinah! Aber ich werde doch bleiben. Sie werden dich aber einsperren, Herr. Das wollen wir abwarten! Wenn sie es thun, Effendi, so weine ich mich zu Tode und werde dir Effendi, zu Beginn des 20. Jahrhunderts besaßen viele Landbewohner nicht mehr ihren eigenen Grund, sondern bestellten ihn als Pächter. Beinahe alle Großgrundbesitzer (Effendis) waren Stadtpatrizier, einige lebten außerhalb des Landes, viele in Beirut, Damaskus und Paris. Als in zunehmendem Maße Übersetzungen der heiligen Texte aus der Feder Shoghi Effendis flossen, zeigte es sich, daß die früheren Übersetzungen in Genauigkeit und Stil verbesserungsbedürftig waren. Zwischen 1904 und 1914 erfolgte die zweite Alijah. Diese Abschnitte sind in den Hinweisen am Ende des Buches nachgewiesen. Bereits im Jahre 1909 wird mit Tel Aviv die erste moderne jüdische Stadt gegründet. Soweit Teile des Textes bereits von Shoghi Effendi ins Englische übersetzt waren, wurde seine Übersetzung zugrundegelegt. Im Film Der Schut spielt der österreichische Schauspieler Friedrich von Ledebur und in der Fernsehserie Kara Ben Nemsi Effendi (1973 und 1975) der deutsche Schauspieler Hans Epskamp die Rolle des Mübarek. Sie ist ein weiterer Versuch, Bahá'u'lláhs unvergleichliches Wort angemessen in eine westliche Sprache zu übertragen. Bei Qur'án-Ausgaben mit anderer Zählweise können sich geringfügige Verschiebungen der Verse ergeben. Der Effendi antwortete nur schüchtern. […] Mehr lesen >>>
Ein verschlungenes Netz verborgener Pfade und magischer Ecken, eingebettet in den Hang an der Grundstraße, birgt Geheimnisse, die selbst den kühnsten Entdeckern den Atem rauben würden. In einer Welt, die von geisterhaften Villen, schmalen Wegen und geheimnisvollen Quellen geprägt ist, beginnt unser unsichtbarer Reisender seine faszinierende Tour. Die Luft ist erfüllt von der Magie alter Geschichten, während der neugierige Blick auf den Körnerplatz fällt, der im Schatten des Weihnachtsmanns zu schweben scheint. Das Dresdner Stadtbild, durchzogen von LED-beleuchteten Wegen und gesperrten Pfaden, eröffnet eine Welt, in der die Vergangenheit mit der Gegenwart verschmilzt. Doch der Schein trügt, und hinter jedem Schritt verbirgt sich ein Rätsel, das darauf wartet, gelöst zu werden. Eine Treppe führt den Abenteurer zu einem verlassenen Haus, das am Karl-Schmidt-Weg einsam steht. Der Weg versperrt, die Neugier jedoch unbezwingbar. Ein Blick hinter die Kulissen offenbart den gesperrten Pfad, einen verlorenen Schatz der Natur, der darauf wartet, entdeckt zu werden. Hier kreuzen sich die Wege von Vergangenheit und Zukunft, und das Geheimnis der Villa San Remo entfaltet sich vor den Augen der unbekannten Wanderer. Doch das ist nur der Anfang. Ein weiterer Abzweig, eine verlockende Treppe, und der Weg führt zu einer Quelle von 1762. Ein Ort, an dem das Quellwasser Leben bedeutet und die Geschichte des Dresdner Hinterlands in den kühlen Wäldern vibriert. Doch die Reise wird komplexer, wenn der Wanderer vor dem gesperrten Tälchen steht, einem Ort der Verschlüsselung, der durch Maschendrahtzaun und abgedeckte Holzstapel bewacht wird. Die Szenerie wird zur Herausforderung, ein Tanz zwischen Verbot und Begehrenswert. Ein Durchgang mit LED-Beleuchtung, aber gesperrt durch eine unaufdringliche Kette. Ein geheimnisvoller Bach, ein verfallenes Haus, eine Familie am schmalen Fußweg. Jede Ecke birgt eine neue Facette des phantastischen Dresden. Die Tour wird zu einem Mosaik aus Rätseln und Geschichten, eingewebt in die Fäden der Vergangenheit. Ein Blick auf den Körnerplatz, die Haltestelle Steglichstraße, all dies wird zu einem fesselnden Abenteuer in einer Stadt der Geheimnisse und Überraschungen. Doch während die Lichter von Dresden am Horizont funkeln, bleibt die Frage, welches unentdeckte Wunder wartet hinter der nächsten Ecke? Nur wer die Pfade des Unbekannten betritt, wird die Antwort finden. Und so schließt sich der Kreis, während die Geschichte des phantastischen Dresden weiter gewebt wird, bereit, von neugierigen Entdeckern enthüllt zu werden. […] Mehr lesen >>>
als die mit Stöcken bewaffneten Wanderer aus den Kaminen aufbrachen. Pencroff rieth, den schon einmal im Walde betretenen Weg einzuschlagen, wenn man etwa auch auf […]
Sonnengoldne Zukunftsbilder lockten schmeichelnd mich hinaus aus der Heimat sicherm Frieden in des Lebens Sturmgebraus. Einen vollen Taumelbecher setzt ich dürstend […]
Aus Sicht der NSA sind die Standortdaten eine Goldgrube. Daraus ergeben sich über jeden Einzelnen bereits so sensible Informationen wie Besuche bei Kirchen oder […]