netyourbusiness

Unternehmen vernetzen - für mehr Erfolg!

Eine verschollene Karte

Die kalte Luft Venedigs im Winter des Jahres 1514 roch nach Salz und Geheimnissen. In den verschlungenen Kanälen, fernab des festlichen Glanzes, […] Mehr lesen

Mehr lesen

Ein Grabstein trägt die

Das Jahr 1827 bringt einen Sommer, der die Luft über einem bescheidenen Dorf im Taunus verbrennt. Es ist eine Luft aus Staub, Schweiß und der […] Mehr lesen

Mehr lesen

Tragödien hinter den

In einer Zeit, in der Marmor unter der römischen Sonne glüht und die Macht ein Gift ist, das manchmal in goldenen Bechern serviert wird. Die Luft […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Datenschutz ...

Datenschutzerklärung Internetagentur 7sky.de


Wir halten die deutschen Datenschutzgesetze ein und informieren Sie mit den nachfolgenden Datenschutzhinweisen über den Umgang mit Ihren Daten.
Erfassung und Verarbei­tung von personenbezogenen Daten:

Bei Ihrem Besuch auf unserer Webseite erheben wir keine personenbezogenen Daten.
Bei einem Besuch unserer Websites speichert der Web-Server anonym zu Statistikzwecken den Domain-Namen, die IP-Adresse des anfragenden Rechners, das Zugriffsdatum, die Dateianfrage des Client (Dateiname und URL, Information über die Website, von der aus Sie zu uns gefunden haben), Beschreibung des Typs der verwendeten Webbrowserversion inklusive Betriebssystem, den HTTP Antwort-Code sowie die Anzahl der im Rahmen der Verbindung transferierten Bytes.

Nutzung von Google Analytics:

Unsere Website nutzt den Webanalysedienst Google Analytics von Google Inc. Google Analytics speichert Cookie-Textdateien für eine Analyse der Websitennutzer auf Ihrem Computer. Von d­en Cookies erzeugte Informationen über die Websitennutzer werden auf Google-Server in den USA übertragen und dort gespeichert. Bei Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite wird Ihre IP-Adresse von Google innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. In Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an den Google-Server in den USA übertragen und erst dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website nutzt Google diese Informationen, um Ihre Websitennutzung auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen für dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt.
Sie können die Erfassung der von Cookies erzeugten und auf Ihre Websitennutzung bezogenen Daten sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, wenn sie das Browser-Plugin Browser-Add-on zur Deaktivierung von Google Analytics herunterladen und installieren.

Nutzung von Google AdSense:

Unsere Website nutzt den Webanalysedienst Google AdSense von Google Inc., um Werbeanzeigen auf den Internetseiten einzubinden.
Google AdSense speichert Cookie-Textdateien auf Ihrem Computer um Ihre Nutzung unserer Internetseite analysieren.
Google AdSense nutzt Web Beacons, nicht sichtbare Grafiken, um Informationen wie Klicks auf unsere Internetseite oder den Verkehr auf unseren Seiten zu analysieren.
Diese Informationen, wie Ihre IP-Adresse und die Auslieferung von Werbeformaten, werden an Google-Server in den USA übermittelt und von diesen gespeichert.
Diese Informationen können von Google an Dritte weitergeben werden.
Die im Rahmen von Google AdSense von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt.
Sie können verhindern, dass Cookies auf Ihrem Computer gespeichert werden wenn Sie Ihren Internetbrowser entsprechende einstellen.­


Kontakt für weitere Fragen:

Uwe Riemer
Internetagentur 7sky.de
­­Zöllne­rstraße 1
01307 Dresden

Tel.: 0351 - 4596446
Fax: 0351 - 4596428
E-Mail: info@7sky.de
www.7sky.de/

NET YOUR BUSINESS!

1000 Traktoren rollen durch

Am Freitagmorgen rollten 1000 Traktoren durch Dresden und wurden auf dem Weg zu einem weiteren Umzug von der Polizei begleitet. Am diesem Tag stieg die Zahl der Demonstranten an und die mehr lesen >>>

Dafür erhielt er zwei

gehen. Dann erhob sich der Mutesselim, zum Zeichen, daß diese amüsante Soiree beendet sei. Man sagte sich einige sulminante Höflichkeiten, verbeugte sich gegenseitig und mehr lesen >>>

Mit Blut getränkten Erde

Sein Gesicht leuchtete wie in überirdischem Glanze. Fern von der Erde, deren Freuden er niemals gekannt, mitten in der Nacht, die ihm ihr mildes Licht spendete, auf mehr lesen >>>

Prachtgebäude und Pa

Schimmern hell im Glanz der Sonne; Und der Kirchen hohe Kuppeln Leuchten stattlich wie vergoldet. Summend, wie ein Schwarm von Bienen, Klingt der Glocken mehr lesen >>>

Gotteslästerung an der

Nun rollen Faustus Augen gluthvoll; er zittert bang - Nun tritt er in die Kreise - schlägt auf den Höllenzwang. Die Formel tönt - nun setzt er mehr lesen >>>

Gesetze über Abwendung und

Auch kam bereits die Eisenbahn, die von Leipzig aus über Altenburg nach Krimmitzschau. Plauen und Hof gebaut werden und so Nord- und mehr lesen >>>

Capri des Südens - Hexerei

Die purpurblauen Spinneweben um deine Stirn, dann ist's vorbei: zu eigen bist du ihr gegeben. Das Stumme in dir wacht und mehr lesen >>>

Vater - zärtliche Verwandte

Er war beinahe fünfzig und sah auch so aus. Sein Haar war lang und verwirrt und fettig und hing ihm übers Gesicht, mehr lesen >>>

Die Passagiere halfen einer

aus den Maschen des Netzes. Der von ihrem Gewichte befreite Ballon wurde wieder vom Winde ergriffen und mehr lesen >>>

Vom sterbenden Frosch, Wolf

Ich habe ihm im Gegenteil ein Bakschisch versprochen, welches er erhalten soll, sobald wir von mehr lesen >>>

Liebe Flammen

Ich hab dich geliebet und liebe dich noch! Und fiele die Welt zusammen, Aus ihren mehr lesen >>>

A l'amour im Norden, Osten

A ton gouvernement personne Resiste, et le gueux et le roi Et tous les mehr lesen >>>

Hier im Tiefgeheimen auf dem

Seh ich zärtliche Augen von Einst, sanfte Hände fassen mein mehr lesen >>>

Von Baabe nach Göhren und

Inzwischen hatte sich die Blechlawine vom Parkplatz in mehr lesen >>>

Veilchen hinter dichter

Lächelnd sucht der goldne Strahl, ob sich mehr lesen >>>

Elbsandsteingebirge -

Das Elbsandsteingebirge / Labské mehr lesen >>>

Reise nach Liliput - Erstes

Der Verfasser gibt mehr lesen >>>

Ferne Braut

Was stehst du so mehr lesen >>>

displayced 2

Erstlich mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Eine verschollene Karte birgt das Geheimnis des ewigen Glücks im Goldenen Zeitalter

Die kalte Luft Venedigs im Winter des Jahres 1514 roch nach Salz und Geheimnissen. In den verschlungenen Kanälen, fernab des festlichen Glanzes, vollzog sich ein stiller, tödlicher Akt. Ein Bote, gezeichnet von einer Reise durch eisige Höhen, übergab mit letzter Kraft eine schwere, unverzierte Holzkiste. Sebastian von der Weiden, ein Mann, dessen Leben dem Suchen gewidmet war, stand nun vor dem größten Fund seines Daseins. Der Bote starb, ohne ein Wort des Erklärens, und ließ nur die Kiste und eine beunruhigende Stille zurück. Das Innere barg keinen Goldschatz, sondern etwas viel Verführerischeres. Sechs Fragmente aus Pergament, jeder Zentimeter bedeckt mit der zitterigen Linie einer unbekannten Hand. Sie zeigten Berge, die auf keiner Karte der Welt verzeichnet standen, und Flüsse, die gegen jede bekannte Geographie verliefen. Doch das Entscheidende war das Siegel, ein kleines, perfekt gearbeitetes Abbild eines goldenen Bienenstocks, das jedes Fragment prägte. Eine vergilbte Notiz flüsterte von einem Ort, an dem die Zeit stillstand, einem Immenreich, einem Tal des nie endenden goldenen Zeitalters. Dies war kein einfacher Schatz, es war eine Verheißung, eine Einladung in den Wahnsinn. Sebastians Entschluss stand sofort fest. Er würde dieser Spur folgen, egal wohin sie führte. Die Expedition formte sich im Schatten der Lagune, eine Gruppe von Männern, angezogen von der Verheißung des Unbekannten und dem Glanz des Goldes. Die Reise warf sie in die gezackten Schluchten der Dolomiten, wo der Wind wie warnende Stimmen heulte. Jeder Schritt nach Norden war ein Kampf gegen die Kälte und die eigene Zweifel. In Innsbruck fanden sie vorübergehend Zuflucht und einen unerwarteten Verbündeten. Bruder Ambrosius, ein Kartograph mit einem scharfen Verstand und einer eigenen Sammlung verbotener Karten, erkannte die Fragmente sofort. Seine Hände zitterten nicht vor Kälte, sondern vor Ehrfurcht. Er bestätigte, dass diese Darstellungen auf uraltem, fast mythologischem Wissen beruhten, Wissen, das die Kirche unter Verschluss hielt. Doch sie waren nicht allein auf der Jagd. Wie ein dunkler Schatten folgte ihnen Valerio Borgia, ein Condottiere ohne Skrupel, für den das Immenreich nur eine Beute war, die man plündern konnte. Seine bewaffneten Schergen lauerten in jeder Schlucht, ein steter Reminder, dass das Wissen um die Karte ein Todesurteil sein konnte. Jedes gelöste Rätsel auf den Fragmenten, jede entzifferte lateinische Phrase, führte sie tiefer in die Ötztaler Alpen, in eine Landschaft so rau und unerbittlich, dass sie selbst die Seele erfrieren ließ. Die Legenden der wenigen Einheimischen, die sie trafen, waren gefüllt mit Warnungen. Sie sprachen von Hütern, von einem Volk, das den Zugang bewachte, nicht mit Waffen, sondern mit einem Wissen, das die Welt aus den Angeln heben konnte. Was genau bewahrten sie. War es ein physischer Reichtum, ein wissenschaftliches Wunder, oder etwas viel Immaterielleres, das Konzept des Glücks selbst. Die Kartenfragmente waren kein simpler Wegweiser mehr, sie waren ein Test. Die Bergpässe wurden enger, die Luft dünner. Die Anwesenheit von […] Mehr lesen >>>


Ein Grabstein trägt die Inschrift eines unbekannten Kaisers

Das Jahr 1827 bringt einen Sommer, der die Luft über einem bescheidenen Dorf im Taunus verbrennt. Es ist eine Luft aus Staub, Schweiß und der stillen Erwartung einfacher Bauern, die ihren Acker bestellen. Ihre Pflugscharen stoßen nicht auf Steinbrocken, sondern auf die kantige Ecke eines Monuments, das die Zeit vergessen hatte. Mit jeder Schaufel voll Erde geben sie nicht nur ein Stück Marmor frei, sondern reißen ein Loch in den Schleier der Gegenwart. Der Stein atmet die Kälte von siebzehn Jahrhunderten. Er trägt eine Inschrift, die nicht den üblichen Formeln folgt, sondern mit einer Majestät geschrieben ist, die den Boden unter den Findern erzittern lässt. Die Buchstaben verkünden den Namen eines Kaisers, doch nicht den eines bekannten Herrschers aus Rom. Sie nennen Imperator Caesar Marcus Iulius Philippus Augustus. Dieser Titel gehört einem Mann, der in Arabien geboren wurde, in der fernen Provinz, wo die Wüste auf das Römische Reich trifft. Die Tatsache, dass sein Denkmal hier liegt, im feuchten Germanien, weit entfernt von seiner Heimat, ist das erste unlösbare Rätsel. Es ist ein archäologischer Volltreffer, ein Fund, der alle Lehrbücher infrage stellt. Die Gelehrten der Zeit, Männer mit staubigen Röcken und eisernen Überzeugungen, strömen herbei. Sie tragen ihre Weltordnung im Kopf, ein gerades, von Rom ausstrahlendes Liniennetz der Zivilisation. Dieser Stein, der Philippus Arabs nennt, zerschneidet diese Linien mit der Schärfe eines Damaszener Dolches. Was brachte einen Kaiser aus der arabischen Provinz hierher, in das Land der Barbaren, das niemals vollständig erobert wurde. War dies ein Zeichen gigantischen Machtstolzes, ein Monument an der äußersten Grenze, oder das Gegenteil, ein verzweifeltes Bollwerk gegen einen drohenden Untergang. Die Inschrift spricht nicht nur von ihm. Sie erwähnt seine Familie, seine Gattin Otacilia Severa, seinen kleinen Sohn, den er zum Mitkaiser ernannte. Sie zeigt einen Mann, der seine Dynastie sichern wollte, mitten in einem Reich, das zu brodeln begann wie Vulkanstein. Doch der wahre Schrecken liegt im Schweigen des Steines, in dem, was er nicht sagt. Die offizielle Geschichte berichtet, dass Kaiser Philippus nach einem verlorenen Feldzug gegen die Goten starb, von den eigenen Soldaten getötet. Sein Andenken wurde verdammt, sein Name aus vielen Aufzeichnungen getilgt. Warum also existiert dieses prächtige, ehrende Denkmal an einem abgelegenen Ort, der unter seiner Herrschaft stand. Es ist, als habe ein Teil des Reiches, vielleicht das germanische Heer, sich geweigert, das Urteil Roms anzuerkennen. Als habe hier, jenseits der Alpen, eine treue Gefolgschaft den verfemten Kaiser weiterverehrt, im Geheimen, gegen den Willen der neuen Machthaber. Der Stein wird zum Zeugen eines widerständigen Gedächtnisses. Der Fundort verwandelt sich in ein Feld der Spekulation. Handelte es sich um ein Kenotaph, ein leeres Grabmal für einen anderswo begrabenen Herrscher, oder um die tatsächliche, niemals geborgene Ruhestätte des Kaisers. Wenn seine sterblichen Überreste hier lägen, dann wäre die gesamte historische Überlieferung seines […] Mehr lesen >>>


Tragödien hinter den Schatten Roms und die Stimme des Philosophen

In einer Zeit, in der Marmor unter der römischen Sonne glüht und die Macht ein Gift ist, das manchmal in goldenen Bechern serviert wird. Die Luft ist schwer vom Rauch der Altäre und dem feinen Staub der Intrigen. Das Herz des Imperiums schlägt nicht nur im Senat oder auf dem Forum, es schlägt auch in den verborgenen Gemächern, wo Gedanken gefährlicher sind als Schwerter. Ein Mann, bekleidet mit der Toga eines Senators und der Seele eines Stoikers, steht im Zentrum dieses gefährlichen Geflechts. Er schreibt nicht nur Worte, er meißelt sie in die Ewigkeit, während die Launen eines jungen Kaisers wie ein unberechenbarer Sturm über die Stadt toben. Seine Tragödien sind mehr als Theater, sie sind blutgetränkte Spiegel, die der Gesellschaft vorgehalten werden, voller Wahnsinn, Mord und göttlicher Rache. In dieser Welt ist die Bühne nur ein Vorspiel, die wahre Handlung spielt sich in den Gängen der Macht ab, wo ein Lächeln eine Falle und ein Rat ein Todesurteil sein kann. Die Philosophie ist hier kein friedliches Studium, sondern ein Rettungsanker in einem Meer aus Willkür. Doch kann reine Vernunft gegen die absolute Macht bestehen. Die Helden seiner Stücke stolpern in den Abgrund, getrieben von Leidenschaften, die jedem in Rom vertraut sind, Zorn, Eifersucht, grenzenloses Verlangen. Diese Geschichten hallen in den Palästen wider, denn sie erzählen eine Wahrheit, die niemand laut aussprechen darf. Die Grenze zwischen dem Dichter und seinem Werk, zwischen dem Berater und dem Tyrann, verschwimmt mit jedem Tag. Ein geflüstertes Wort kann falsch interpretiert werden, eine zurückgenommene Schriftrolle als Zeichen des Verrats gedeutet werden. Die Götter scheinen sich zurückgezogen zu haben, sie überlassen das Schicksal der Menschen deren eigenen, fehlerhaften Händen. Was bleibt ist die standhafte Seele, die sich dem Chaos entgegenstellt. Doch der Preis für diese Standhaftigkeit ist unermesslich hoch. Es ist ein Tanz auf dem Seil über dem Vulkan, ein Balanceakt zwischen Pflicht und Überleben. Die Dramen, die in der Studierlampe entstehen, werden zu Prophezeiungen, zu düsteren Warnungen vor dem Untergang, der bereits seine Schatten vorauswirft. Wer ist der wahre Nero, der Jüngling, der einst den Lehren der Weisheit lauschte, oder das Ungeheuer, das in der purpurnen Toga steckt. Die Antwort liegt begraben unter Schichten von Schmeichelei und Angst. Und der Philosoph, der ihn einst lehrte, weiß, dass die Lektionen in der Tyrannei endeten, nicht in der Tugend. Sein Schreibgriffel kratzt über das Papyrus, eine letzte Verteidigungslinie gegen die hereinbrechende Nacht. Jede Zeile ist ein Akt des Widerstands, jeder Akt ein Vermächtnis. Die Charaktere auf dem Papier schreien ihre Verzweiflung in die Stille des Studierzimmers, während draußen das Reich lärmt und prasst. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, ein Versuch, der Nachwelt eine Botschaft zu hinterlassen, die aus den Flammen gerettet werden kann. Die letzte Szene ist noch nicht geschrieben, weder auf der Bühne noch im Palast. Die Würfel sind geworfen, aber sie liegen noch immer, zitternd, auf dem Tisch. Das Schweigen, […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Ausflugsziele in der Lausitz - Lusatia, ein bis 1815 zu Sachsen, seitdem teils zu Sachsen, teils zu Preußen gehöriger Landstrich, zwischen Böhmen, der sächsischen […]
Morgens steh ich auf Morgens steh ich auf und frage: Kommt feins Liebchen heut? Abends sink ich hin und klage: Aus blieb sie auch heut. In der Nacht mit meinem Kummer […]
Das Licht der Straßenbahn Die Stadt Dresden war alt, aber die Schatten darin waren älter. Sie krochen durch Kopfsteinpflaster, huschten hinter Litfaßsäulen und […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Hurrah! der Braten ist da,

Hurrah! der

nun können wir nach Hause zurückkehren! Bürger der Vereinigten Staaten konnten über den Namen der fraglichen Nagethiere nicht in Zweifel sein. Es waren Maras, eine […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Graue Hügel

Graue Hüge

Ruhe träuft von seinem Flügel, Und er spendet Labung aus. Dort, an jenem grauen Hügel, Kehrt vom Feld, mit losem Zügel, Froh der Ackersmann nach Haus. Doch daheim […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Kloster voller Nonnen

Kloster voller

Einem Kloster, voll von Nonnen, waren Menschen wohlgesonnen. Und sie schickten, gute Christen, ihm nach Rom die schönsten Kisten: Äpfel, Birnen, Kuchen, Socken, […]