Und er schüttelt den
daß er nur so fliegt, das sein nur alte, schreckliche Geister, junge Herr. Sam wünschen, er wären tot! Geister ihn immerfort so grausam plagen. […] Mehr lesen
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daß er nur so fliegt, das sein nur alte, schreckliche Geister, junge Herr. Sam wünschen, er wären tot! Geister ihn immerfort so grausam plagen. […] Mehr lesen
Mehr lesenAlle Bächlein von den Höhen springen, Die Lerchen surren hoch vor Vergnügen, welches sollt ich für meinen Teil gar nicht mit ihnen singen Aus […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Jungferngrund ist ein dunkler, alter Ort, an dem nur das leise Flüstern der Zeit die Stille durchbricht. Seine tiefen Fichtenwälder, in denen […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Sagen, Märchen und Gebräuche aus Sachsen und Thüringen 1846, Gott helf.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Bächlein, laß dein Rauschen sein! Räder, stellt eur Brausen ein! All' ihr muntern Waldvögelein, Groß und klein, Endet eure Melodein! Durch den Hain Aus und ein Schalle heut' mehr lesen >>>
Er kömmt zur Gruft. Der Drache brauset Vom Nest hervor, Des Ritters Damaszener sauset Dem Vieh ums Ohr. Sein Rachen glüht im Feur und Dampfe, Sein Brüllen gällt Durchs mehr lesen >>>
Im blauen Äther wirbelt ein Ball im Kreiseltanz wie trunken sich ein Mücklein wiegt im goldigen Glanz. Das Frauchen Sonne betrachtet vergnügt den runden Wicht; da mehr lesen >>>
Zur Rechten des Empfangszimmers ist der Speisesaal. Hier befinden sich neben anderen Schildereien vier Familienporträts: zunächst der Ahnherr des Hauses, mehr lesen >>>
Viel Jahrhunderte verwehen, Viel Geschlechter deckt das Grab; Traurig von des Berges Höhen Schaut das öde Schloß herab. Aber nachts, im mehr lesen >>>
Die Krone Polens behielt er 1714 und 1718 fiel Sachsen-Neustadt und Sachsen-Zeitz wieder an Kursachsen. Für Sachsen erließ August mehre mehr lesen >>>
Mit Vollgas in den Unfall: Eine Autofahrerin im Golf ignoriert eine Straßenbahn der Linie 8 und wird prompt gerammt. Zum mehr lesen >>>
Versunkne Lenze tauchen aus der Zeiten Meer heraus; Verstreute Blüthen einen sich ihm zum vollen Strauss. Vergessne mehr lesen >>>
Fern von der Menschen Blicken, von der Gerechten Zorn, trink ich aus ewigem Born ein schmerzliches mehr lesen >>>
Forschungsreise in den Sudan, eine Übersicht, in dem Fall hätte er ihm allerdings zum mehr lesen >>>
Sprich nicht mit mir! Er blieb infolgedessen still. Siehst du, daß er nicht mehr lesen >>>
Im Spätsommer, wenn der Staub auf den Feldern glüht und die Schatten sich mehr lesen >>>
Allmählich versammelte sich das Volk. Niemand war im Hause als die mehr lesen >>>
Trotz seiner Sparsamkeit wußte Herzog Ernst schöne mehr lesen >>>
Meine güldenen Dukaten, Sagt, wo seid ihr mehr lesen >>>
Durch Feld und Buchenhallen bald mehr lesen >>>
öffnen möge. In diesem mehr lesen >>>
Die Euro-Agentur mehr lesen >>>
Des mehr lesen >>>
daß er nur so fliegt, das sein nur alte, schreckliche Geister, junge Herr. Sam wünschen, er wären tot! Geister ihn immerfort so grausam plagen. Ach, junge Herr, junge Herr, ihr nix sagen Master Silas, er alte Sam sonst so viel zanken. Er sagen, sein keine Geister nix, sein keine Hexen nix auf der Welt, un alte Sam sie doch immer hören un sehen. Wenn er nur gewesen hier jetzt, er müssen glauben. Aber das sein immer so. Leute, was wollen nix glauben dran, glauben nix. Wollen nix sehen un hören und wenn 's annre Leute ihnen sagen, sie nix wollen wissen. Er hatte im stillen immer noch auf Befreiung gehofft. Auf dem Wege dahin versuchte der Unglückliche, so oft er konnte, sich anzuklammern; denn er wußte nun wohl, was ihm bevorstand. Doch man kannte mit dem Unglücklichen, dem ehemaligen Lehrer und Prediger der Stadt, kein Erbarmen. Das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit Dulichius sich nicht mehr anklammern könne. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! […] Mehr lesen >>>
Alle Bächlein von den Höhen springen, Die Lerchen surren hoch vor Vergnügen, welches sollt ich für meinen Teil gar nicht mit ihnen singen Aus voller Kehl und ahnungsloser Brust? Den lieben Allmächtigen laß meine Wenigkeit bloß wirken; jene Bächlein, Sperlingsvögel, Forst sowie Cluster ebenso Erdreich und Himmelsphäre kann beibehalten, Hat auch mein Sache aufs beste bestellt! Lagerstätte: unverblümt Bursche von Eiche Weiler. Sonett 1841. Im babylonischen Weltbild und im biblischen Weltbild, das darauf beruht, stellt man sich den Himmel als eine Trennung vor, die vergleichbar einer riesigen Glasglocke den Luftraum der Welt von der darüber liegenden Urflut trennt. In der deutschen Bibel wurde deshalb das Wort mit Feste übersetzt. Firmament, auch Himmelsgewölbe oder Himmelszelt, bezeichnet in den frühen Weltbildern den über der Erde gelegenen Teil des Kosmos. Diese Antwort ist so ziemlich das Beste, was auf die Nachwelt gekommen ist. Einzelne andere Repliken und Urteile z.B. über die Statue, sowie über Bücher und Bilder, deren Held sein Vater war sind unbedeutend, oft ungerecht und fast immer schief. Er sah alles zu einseitig, zu sehr von einem bloß eigenen Standpunkt aus, um gerecht sein zu können, selbst wenn ihm ein feinerer ästhetischer Sinn die Möglichkeit dazu gewährt hätte. Dieser ästhetische Sinn fehlte ihm aber völlig. Selber eine Kuriosität, brachte er es über die Kuriositätenkrämerei nie hinaus. Sein Witz und Humor verstiegen sich nur bis zur Lust an der Mystifikation. Den Forschern einen Streich zu spielen, war ihm ein besonderer Genuß. Er ließ von eigens engagierten Steinmetzen große Feldsteine konkav ausarbeiten, um seine Feldmark mit Hilfe dieser Steine zu einem heidnischen Begräbnisplatz avancieren zu lassen. Am Seeufer hing er in einem niedlichen Glockenhäuschen eine irdene Glocke auf, der er zuvor einen Bronzeanstrich hatte geben lassen. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. […] Mehr lesen >>>
Der Jungferngrund ist ein dunkler, alter Ort, an dem nur das leise Flüstern der Zeit die Stille durchbricht. Seine tiefen Fichtenwälder, in denen das Zwielicht ewiger Dämmerung herrscht, verbergen ein Geheimnis, das seit Generationen sorgsam gehütet wird. Die Bauern und Holzfäller des Fichtelgebirges meiden diesen verwunschenen Winkel der Natur, denn sie wissen um die unheilvollen Geschichten, die das Moor unter dem Nebel webt. Es ist ein Ort der Legenden, an dem das Ungesagte mächtiger ist als jedes Wort. Seit jeher gilt, dass der Wald sich nur demjenigen öffnet, der seinen Geist respektiert und dem Ruf der Vergangenheit lauscht. Das Echo einer uralten Melodie, gespielt auf einem Instrument, das nicht mehr existieren sollte, zieht einen jungen Mann in seinen Bann. Ohne es zu ahnen, folgt er den Spuren eines uralten Unheils und dringt tiefer in die vergessene Welt des Jungferngrundes vor. Hier, wo die Bäume dicker und der Atem des Waldes spürbarer wird, stößt er auf eine verlassene Schutzhütte und ein verwittertes Buch, das von einer Zeit erzählt, als die Täler noch voller Leben und die Gipfel voller Hoffnung waren. Doch die Seiten offenbaren nicht nur die unschuldige Geschichte von jungen Frauen, die am Bach Leinen waschen und von Liebenden, die unter den Sternen tanzen. Mit jeder Zeile verdichtet sich die Atmosphäre, wird spürbar, wie der Schatten eines unsagbaren Verrats über die Szenerie fällt. Die alten, schiefen Schriften weisen auf eine verlorene Liebe hin, einen Eidbruch, der die ganze Region in einen Bann der Trübsal legte. Ein starrer, alter Mann, der in der Nähe der Hütte Wache hält, warnt den Eindringling vor der Rückkehr der "Jungfrauen", die nicht das sind, was sie scheinen, sondern vielmehr das Echo einer Tragödie, die auf Erlösung wartet. Zwischen alten Ruinen und den letzten Spuren einer längst vergessenen Kultur entdeckt der junge Mann ein altes Rätsel, das ihn vor eine unmögliche Wahl stellt. Das Schicksal der alten Welt und das seiner eigenen Liebe hängen davon ab. Wird er die Jungfrauen vor der Dunkelheit retten oder wird er, wie all die Wanderer vor ihm, für immer in den Nebelschleiern des Jungferngrunds verschwinden? […] Mehr lesen >>>
Ihm ist's verliehn, aus den verworrnen Tagen, Die um die andern sich wie Kerker dichten, Zum blauen Himmel sich emporzurichten, In Freudigkeit: Hie bin ich, Herr! zu […]
vorgerückt, als erst ein Hund sich kläffend erhob, dem alsbald ein zweiter folgte und im nächsten Moment war ich von ungefähr fünfzehn umgeben, wie die Achse […]
Vom kleinen Gartenfest mit 40 Gästen bis zur Tanzband für Stadtfest, Firmenfeier, Hochzeit, Hochzeitsband, "Simple Live" ist die Live Band mit der passenden Musik, […]