Halme und Schatten
In einem vergessenen Winkel der Welt, wo der Tau wie flüssiges Quecksilber auf den Wiesen ruht und die Zeit in den staubigen Winkeln einer einsamen […] Mehr lesen
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In einem vergessenen Winkel der Welt, wo der Tau wie flüssiges Quecksilber auf den Wiesen ruht und die Zeit in den staubigen Winkeln einer einsamen […] Mehr lesen
Mehr lesenDie See vor der namenlosen Insel atmet in einem Rhythmus aus peitschender Gischt und schwarzem Granit. Hier, wo das Licht des einsamen Turms wie ein […] Mehr lesen
Mehr lesenHügeldorf ist ein Ort, an dem die Zeit still steht, doch für Fritz endet die Gewissheit seines Alltags an einer alten Lederriemen-Schnalle. Was als […] Mehr lesen
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Mit stillen Grüßen aus dem Garten des Anfangs und einem schwebenden Tropfen im Gepäck,
Ihr Pförtner der Sehnsucht und Kartograf der inneren Landschaften.
*Der geneigte Leser möge es verzeihen, dass wir nicht erwähnen, in welcher genauen Himmelsrichtung sich jener Krater befindet, welche Bahnlinie tatsächlich dorthin führt oder welches Reisebüro die Überfahrt auf dem schwarzen See anbietet. Diese Orte entziehen sich beharrlich der Vermessung durch digitale Kartendienste, der Bewertung in Reiseführern und selbst den geschicktesten Algorithmen der Traum-Urlaubsplaner. Sie sind, wie die wahrhaft erholsame Stille, ein Produkt der reinen, unbestechlichen Logik des Herzens und existieren nur so lange, wie man sie nicht zu finden versucht.
Quellenangaben:
Inspiriert von einem Wassertropfens am Spätsommerabend.
Psychologie Heute: Artikel über Entschleunigung und die Suche nach innerer Ruhe
Deutsche Märchenstraße: Über die Bedeutung und Symbolik von Märchen
Bundeszentrale für politische Bildung: Analyse des Wellness-Phänomens in der Gesellschaft
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Eins ist zwar vor allem wohl zu erwägen, daß die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft in gedachter Arche nur ein Fenster, und dieses ganz obenher, wodurch die DLRG nur den Himmel mehr lesen >>>
Aber es giebt noch andere, die das besser können als ich, und denen man leichter Glauben schenken wird, als mir. Ich will Ihnen sagen, wo sie zu finden sind. Geben Sie mir mehr lesen >>>
Für den Fall, dass du abhaust und kriegst spitz, dass es unter keinen Umständen vom Fleck kommen, dann drehe um, kucke nach Hause und fang an zu erkennen, dass das, mehr lesen >>>
Wie eines Stromes Dringen Geht unser Lebenslauf, Gesanges Macht und Ringen Tut helle Augen auf. Und Ufer, Wolkenflügel, Die Liebe hoch und mild – Es wird mehr lesen >>>
Beginnt nahe der Kreuzung Windmühlenstraße, Dorfstraße, Niedersedlitzer Straße, fließt durch die Niedersedlitzer, Dobritzer und Tolkewitzer mehr lesen >>>
Ich tanz nicht mit, ich räuchre nicht den Klötzen, Die außen goldig sind, inwendig Sand; Ich schlag nicht ein, reicht mir ein Bub die mehr lesen >>>
Wirklich hatten Wilde den Boabab erklettert; sie tauchten von allen Seiten auf, sich wie Reptilien auf den Zweigen mehr lesen >>>
sich von der Felsenwand entfernten, ergriff sie die Gewalt des Sturmes von Neuem. Zusammengebeugt gingen sie weiter mehr lesen >>>
Sofern anschließend der aufgewirbelte Staub Sich senkt auf wüsten Schutt, Kommt das Unkraut Mit tastender mehr lesen >>>
Er kam von Nirgendwo, er nahm mir leise der Dinge Metermaß und Stundenglas und gab mir, was ich mehr lesen >>>
ich gebe dir mein Wort, daß er nicht entfliehen wird. Und dieses Wort ist sicherer mehr lesen >>>
Auf die Beschwerde der gothaischen Ritterschaft wegen Aufhebung der mehr lesen >>>
Dieser stille Gottesacker, dieses grüne Totenfeld, wie es wieder mehr lesen >>>
Geweihter Hades, deiner Urkraft Flamme umfächert uns mit mehr lesen >>>
ausgemacht. So liefen wir denn weg und krochen mehr lesen >>>
Willkommen, froh willkommen, mehr lesen >>>
Aber dorten, siehe! siehe! mehr lesen >>>
Jetzt mußt du mehr lesen >>>
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In einem vergessenen Winkel der Welt, wo der Tau wie flüssiges Quecksilber auf den Wiesen ruht und die Zeit in den staubigen Winkeln einer einsamen Werkstatt zu stocken scheint, kündigt sich ein Wunder an, das die Naturgesetze erzittern lässt. Hier, weit abseits der lärmenden Metropolen, atmet die Materie. Es ist eine Welt, in der die Grenze zwischen unbelebten Objekten und pulsierendem Dasein durch einen einzigen, mit Inbrunst gesetzten Nadelstich aufgelöst wird. In dieser flirrenden Atmosphäre aus gehobeltem Holz und dem trockenen Rascheln von Getreidehalmen erwacht eine Kreatur, die niemals hätte blinzeln dürfen. Doch mit der ersten Regung dieses ungewöhnlichen Wesens erwacht auch ein Argwohn, der so alt ist wie die Menschheit selbst. Was geschieht, wenn ein Geschöpf aus Licht und Faser auf einen Gefährten trifft, der in den dunklen Kanälen der Zivilisation das Überleben gelernt hat? Diese ungleiche Verbindung fordert das Schicksal heraus und führt sie an Orte, die auf keiner Landkarte verzeichnet sind. Ein Labyrinth, dessen Wände sich im Rhythmus des Mondlichts verschieben, verbirgt einen uralten Fluch, der nur durch eine Kraft gebrochen werden kann, die tiefer reicht als bloße Existenz. Es stellen sich Rätsel, die in schillernden Farben leuchten und den Verstand mit Trugbildern locken, während im Hintergrund ein Schattenmeister die Fäden eines grausamen Spiels zieht. Welche Opfer verlangt die Freiheit, wenn die eigene Physis aus dem vergänglichsten Material besteht, das man sich vorstellen kann? Die Reise führt sie von den idyllischen Gärten bis in das Herz einer Erstarrung, wo hunderte Augenpaare in der Dunkelheit auf Erlösung warten. Ein finsteres Anwesen wird zum Schauplatz einer Konfrontation, bei der nicht Stärke, sondern die Reinheit der Absicht über den Sieg entscheidet. Doch während der Sieg gefeiert wird, bleibt eine bange Frage im Raum stehen: Kann eine Legende bestehen, wenn die Form, die sie trägt, unter dem Gewicht der Jahre langsam zu Staub zerfällt? Ein letzter Blick von einem sonnenbeschienenen Hügel offenbart die wahre Tragweite ihrer Taten, bevor die Nacht alles verschlingt. Werden die Spuren im hohen Gras ausreichen, um den Weg zurück ins Licht zu finden, wenn die Stille endgültig übernimmt? […] Mehr lesen >>>
Die See vor der namenlosen Insel atmet in einem Rhythmus aus peitschender Gischt und schwarzem Granit. Hier, wo das Licht des einsamen Turms wie ein verlorener Zeigefinger über die Wellen streicht, regiert eine Stille, die schwerer wiegt als der heraufziehende Sturm. Zwischen den bleichen Dünen krallt sich das Wrack eines sowjetischen Fluggeräts in den Sand, ein aufgesprungenes Skelett aus Aluminium, das vom Salzfraß der Jahrzehnte gezeichnet ist. Es ist ein Ort, an dem die moderne Welt ihre Schatten vergisst, doch in der Tiefe der korrodierten Zelle regt sich ein pulsierendes Erbe, das die physikalischen Gesetze der Gegenwart herausfordert. Wenn der Nebel die Grenze zwischen Realität und Albtraum verwischt, verwandelt sich das harmlose Rauschen des Ozeans in ein bösartiges Wispern. Was geschieht, wenn ein alltägliches Gerät in der Hand eines Wächters plötzlich Daten empfängt, die seit dem Zusammenbruch eines Imperiums als gelöscht galten? Ein leuchtendes Artefakt, kaum größer als ein Becher, fungiert als Gravitationszentrum für eine Macht, die sowohl die Gier der Vergangenheit als auch die kalte Berechnung der Zukunft in sich vereint. Es ist kein Gold, das hier im Verborgenen schimmert, sondern ein Code, der das Schicksal der gesamten Küste neu verschlüsseln könnte. Zwei Männer, die eigentlich nur das Licht hüten sollten, finden sich plötzlich als letzte Verteidiger an einer Frontlinie wieder, die auf keiner Landkarte verzeichnet ist. Die Bedrohung nähert sich nicht mit lautem Getöse, sondern als lautlose Verzerrung des Raums. Ein Fremder tritt aus der Gischt, dessen Präsenz die Luft zu winzigen Eiskristallen gefrieren lässt, während im Hintergrund die toten Instrumente des Wracks zu einem schrillen, unnatürlichen Leben erwachen. Warum drehen sich die zerfressenen Rotoren in der absoluten Windstille? Und welche Schuld lastet auf dem Geist, der in den elektromagnetischen Wellen der Insel gefangen ist? Das Geheimnis der Chiffrierung ist untrennbar mit einem uralten Zorn verbunden, der nun nach einem Ventil sucht. In dieser Nacht entscheidet nicht die Kraft der Waffen, sondern die Reinheit eines gebündelten Strahls über das Fortbestehen der Ordnung. Die Blechtasse vibriert, das Glas der Optik klirrt vor Spannung, und während der letzte Scanvorgang startet, stellt sich nur eine Frage: Ist das Licht stark genug, um eine Finsternis zu bannen, die aus Bits, Bytes und vergossenem Blut besteht? Die Antwort liegt tief unter dem Fundament des Turms vergraben, doch das Smartphone zeigt nur eine Warnung, die jeden Fluchtweg abschneidet. […] Mehr lesen >>>
Hügeldorf ist ein Ort, an dem die Zeit still steht, doch für Fritz endet die Gewissheit seines Alltags an einer alten Lederriemen-Schnalle. Was als Neugier in einer verstaubten Scheune beginnt, entpuppt sich als der Eintritt in eine Realität, die keine Fehler verzeiht. Eine vergilbte Karte, die unter den Fingern zu atmen scheint, weist den Weg zu einer Lichtung, auf der das Licht eine eigene Sprache spricht und die Farben der Blumen den Verstand herausfordern. Fritz ist kein einfacher Junge mehr, sondern ein Erbe, der zwischen die Fronten eines uralten Konflikts gerät. Begleitet von einer Eule mit Bernsteinaugen und einem Hasen, der die Tücken der Waldgeister kennt, muss er sich einer Bedrohung stellen, die keine Miene verzieht: dem Narr ohne Lächeln. Dieser Schattenmann giert nach der Essenz der Träume, und nur Fritz kann das verlorene Gleichgewicht zwischen den Welten bewahren. Doch der Preis für den Sieg ist hoch, denn die Magie hinterlässt Spuren, die sich tief in die Haut brennen und das Leben in der Heimat für immer verändern. Bist du bereit, den ersten Riemen zu lösen und die Grenze zu überschreiten, von der es kein Zurück mehr gibt? […] Mehr lesen >>>
Es war eine schreckliche Lage, in der sich die Unglücklichen befanden. Nicht mehr Herren ihres Luftschiffes, stand ihnen auch kein wirksames Hilfsmittel zu Gebote. Die […]
Auch am Himmel bleibt ihr vereinigt; liebend steigt ihr selbst zum Orkus hinab und teilet dort Unsterblichkeit und zugleich die dunkeln Lose des Todes. Längst in […]
In einer ungewöhnlich milden Weihnachtszeit, in der Schnee und Eis fehlen, lädt ein Spaziergang entlang des Wachwitzer Elbhangs zu frappanten Entdeckungen ein. Die […]