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Eine Seele auf Reisen

Suche nach dem Wolkenmeer Sehnsucht nach dem Unbekannten

Der Prolog beschreibt den Aufbruch zu einer inneren Reise.

Die Sehnsucht war ein schmerzender Druck auf ihrem Herzen, der sich mit jeder Station, mit jeder erledigten Pflicht enger zog. Ärzte nannten es Erschöpfungssyndrom, Freunde empfahlen Ferien an irgendeinem Meer, ein Wellnessurlaub im Allgäu womöglich. Doch die Seele erkannte, dieses Verlangen hungerte nach etwas anderem, nach einer Substanz, die nicht in Prospekten zu finden war. Es war die Suche nach der wahren Erholung, derjenigen, die nicht den Körper in einen Liegestuhl bettete, sondern das innere Gewebe, die aus der Zeit gefallenen Räderwerke der Wahrnehmung, wieder ins Lot brachte. Also machte sie sich auf die Reise, ein Aufbruch ohne Koffer, nur mit dieser brennenden, unwiderlegbaren Leere im Kern als Gepäck und Kompass.

Die Wüste des Zwecks ist eine öde Weite ohne Wege.

Ihre Schritte schleiften gelben Staub hinter sich her, kleine Wirbelstürme der Unentschlossenheit. Diese Wüste war kein Ort der Stille, sondern ein gewaltiger, dröhnender Raum, gefüllt mit dem Echo verfehlter Pläne und der bleiernen Erinnerung an bahnbehördlich getaktete Fahrten. Jede dieser Reisen war zu einem Ziel gegangen, das sein Versprechen schon im Prospekt verraten hatte. Die Sonne hier brannte nicht, sie wog auf den Schultern, ein permanenter, glühender Druck. Horizontlinien flimmerten wie Fata Morganen vergangener Möglichkeiten. Hier gab es keine Wege, nur Richtungen. Und in jeder lag die gleiche trockene, schweigende Verheißung, die den Knoten in ihrer Brust nur fester zog.

Der Kobold am Kraterrand und sein geheimer Auftrag.

Am Rande eines gewaltigen, in die Erde gesunkenen Auges hockte das Wesen. Es war nicht größer als ein Dachs, seine Haut schimmerte wie nasses Schiefergestein im Zwielicht, und es sortierte sorgfältig Kieselsteine nach einem unhörbaren, kapriziösen Lied. Die Seele blieb stehen, ihr Schatten fiel lang über den staubigen Boden. Das Wesen schaute nicht auf, sprach aber seine Worte in die warme, dünne Abendluft. Niemand sucht hier nach etwas. Hier findet man nur, was man verloren hat. Die Stimme war rau und glatt zugleich. Die Seele fragte, was es denn gefunden habe. Der Kobold lachte, ein glucksendes, wässriges Geräusch. Ich? Ich habe die Langeweile verloren. Und dafür einen Auftrag gefunden. Die Art, wie es den Kopf drehte, seine glänzenden, schwarzen Augen musterten sie nicht, sie wogen sie ab.

Das Angebot des Kobolds führt zum Tor des Wolkenmeeres.

Der Auftrag sei simpel, erklärte der Kobold und sprang mit einer elastischen Geste auf seine Füße. Er führe Suchende zum Tor. Zum Tor des Wolkenmeeres. Diesen Namen sprach er nicht aus, er hauchte ihn, und die Silben hingen zwischen ihnen wie sichtbarer Atem im kalten Abend. Die Seele spürte ein tiefes, resonantes Zucken, ein erstes, fernes Antworten jenes verknoteten Schmerzes in ihrer Brust. Das Wolkenmeer, fuhr der Kobold fort, sei kein Ort für Erholung im üblichen Sinne, kein Pauschalurlaub. Es sei ein Urlaub vom eigenen Selbst. Ein gefährliches Geschäft. Denn wer dort eintrete, löse die festgezurrten Fäden seiner Biografie. Er komme nie derselbe wieder heraus. Die Seele atmete den kalten Wüstenhauch ein und gewahrte, wie ihr ganzer Körper diese Wahrheit erkannte, bevor ihr Geist sie fassen konnte. Sie nickte. Genau das suchte sie.

Die Schifffahrt auf dem schwarzen See des Kraters.

In der Tiefe des Kraters, in einem Abgrund aus purpurnen Schatten, glänzte ein runder, schwarzer See. Seine Oberfläche war so still und vollkommen, dass er das aufkommende Sternenfeld genau kopierte, ein zweiter, tieferer Himmel. Das Boot des Kobolds war aus lebendig gebogenem Weidenholz, unsinkbar und lautlos wie ein Gedanke. Solange sie über die spiegelglatte, nachtschwarze Fläche glitten, erläuterte der Führer mit gelassener Stimme. Das Wesen am Tor, der Wächter, sei ein Geschöpf der reinen, unbestechlichen Logik. Es verstehe keine Sehnsucht, nur klare Absicht. Es akzeptiere keine Bitte, nur eine unwiderlegbare, persönliche Wahrheit, ausgesprochen ohne jedes Zittern. Die Seele lauschte und beobachtete gleichzeitig ihre eigene, verschwommene Reflexion im Wasser unter ihnen. Das Gesicht, das da mitfuhr, war fremd, ein Schatten ohne Konturen, ermüdet von zu vielen Reisen, die nie ans Ziel gekommen waren.

Die Mauer und der Wächter vor dem Tor der Wahrheit.

Die Mauer erhob sich aus dem steinernen Leib des Kraters, glatt, fensterlos und ohne erkennbaren Anfang oder Ende. Sie schien nicht gebaut, sondern gewachsen. Das Tor darin war aus dunklem, dicht gemasertem Holz, mit Eisenbändern beschlagen, die kalt und doch lebendig wie Adern wirkten. Davor thronte es. Der mächtige, gefiederte Körper eines Adlers, ruhend auf den muskulösen Pranken eines Löwen. Sein Blick, als er den Kopf wandte, war eine überwältigende Mischung aus eisiger Berechnung und urzeitlichem, unpersönlichem Zorn. Was sucht ihr. Seine Stimme war kein Brüllen, sondern ein tiefes Vibrieren in den Knochen, ein Beben im Grund des Magens. Die Seele trat vor, empfand den Druck dieser Aufmerksamkeit auf ihrer Haut. Das Wolkenmeer. Der Wächter bewegte sich nicht einen Federkiel. Begründung. Nicht Sehnsucht, erinnerte sich die Seele. Eine Wahrheit. Sie sammelte die Müdigkeit aller Bahnhöfe, die Leere aller erreichten Ziele in ihrer Stimme. Ich bin verloren in den Routinen meiner eigenen Flucht. Ich habe viele Reisen unternommen und bin doch nie angekommen. Ich brauche keine weitere Ferienreise. Ich brauche die Heimat, die man nicht kennt, bis man sie betritt.

Der Garten des Anfangs ist ein Ort der ruhenden Zeit.

Das Tor schwang ohne ein einziges Geräusch, ohne ein Knarren auf. Der Garten dahinter atmete. Die Luft trug den Duft von nassem Moos nach einem Gewitter, von warmem Zedernharz und einer zarten, unbekannten Blüte, die süß und herb zugleich roch. Das Licht kam von überall und nirgends, ein sanftes, goldenes Dämmern, das keine Schatten warf, sondern alles von innen heraus zu erhellen schien. Es war der Inbegriff eines perfekten Wellnessurlaubs für die Sinne, doch ging seine Wirkung viel tiefer, unter die Haut, unter die Knochen. Hier beruhigte sich nicht der Puls, hier beruhigte sich das rasende Rad der Zeit. Bäume mit silbernem Laub raschelten komplizierte, beruhigende Melodien, und der moosige Rasen gab unter den nackten Fußsohlen nach wie ein vertrauensvolles, lebendiges Kissen. Der Kobold blieb am Eingang zurück, seine Silhouette scharf gegen das weiche Licht. Dein Weg beginnt hier. Mein Auftrag endet. Seine Worte waren kein Abschied, sondern eine Übergabe.

Das Wolkenmeer ist ein Brunnen aus schwebenden Welten.

In der Mitte des Gartens, umringt von schlanken, rauschenden Bäumen, sprang der Brunnen. Sein Wasser stieg nicht in einem gebündelten Strahl empor, es perlte in tausend einzelnen, perfekt runden Tropfen zur unsichtbaren Decke dieser Welt auf und verharrte dort, schwebend in einer ewigen Sekunde. Jeder Tropfen war eine eigene, schimmernde Miniaturwelt. In ihrem Inneren wirbelten zarte Nebel, tobten winzige Stürme und legten sich wieder, formten kristalline Gebirge, die zu Staub zerfielen. Das Wolkenmeer war kein Ort, es war ein Zustand, ein lebendiges Archiv aller möglichen Atmosphären. Die Seele trat näher, sah ihr Gesicht, endlich klar und unverstellt gegenwärtig, in der Oberfläche eines der Tropfen gespiegelt. Sie streckte eine Hand aus, und der Tropfen, als habe er gewartet, sank sanft herab, landete auf ihrer Handfläche und zerfloss nicht. Eine Kühle breitete sich aus, wanderte die Adern hinauf, berührte den verknoteten Schmerz unter ihrem Brustbein und löste ihn auf, nicht mit Gewalt, sondern wie die Sonne einen Frost löst.

Der Besucher aus der Geschäftswelt sucht die Stille.

Sie blieb Tage, vielleicht Wochen. Die Zeit hatte ihre nagende Bedeutung verloren, sie war nur noch Da-Sein. Eines Morgens, als der Garten in ein besonders reines, fast weißes Licht getaucht war, führte der Kobold einen Mann herein. Sein Anzug, obwohl staubig und zerknittert, schrie noch immer nach Telefonkonferenzen, Quartalszahlen und der stickigen Luft boardeigener Sitzungssäle. Sein Blick sprang ruhelos über die Blumenbeete, als suche er eine Agenda. Burnout, flüsterte der Kobold der Seele zu. Sucht nicht Heilung, sucht Vergessen. Der Mann, er nannte sich Felix, starrte auf das schwebende Meer. Seine Hände zitterten leicht. Ich will nicht mehr fühlen, sagte er heiser. Ich will nur still sein, einfach keine Verantwortung mehr. Die Seele betrachtete ihn, dann das Wolkenmeer. Sie zeigte auf einen Tropfen, der regungslos in der Luft hing, eine perfekte, undurchdringliche Kugel der Stille. Dieser Tropfen ist dein Urlaub von dir selbst. Er nimmt alles an und gibt nichts zurück. Felix nahm ihn mit beiden Händen, vorsichtig, wie eine heiße Ware. Sein Gesicht entspannte sich nicht, es wurde einfach leer, die Anspannung wich einer gespenstischen Abwesenheit. Eine gefährliche Erholung, dachte die Seele. Aber es war seine Wahl. Der Garten verurteilte nicht, er gab nur, was verlangt wurde.

Die Trauernde und der Fluss der unaufhörlich strömt.

Die nächste war eine Frau, Elara. Ihr Schmerz war keine Emotion, sondern eine tiefe, kalte Farbe, die sie umgab wie ein unsichtbarer Mantel, der jede Wärme abhielt. Sie trauerte um ihre Schwester, und ihre Tränen schienen im Garten zu gefrieren, bevor sie fielen. Das Wolkenmeer zeigte ihr, ohne dass sie fragte, einen besonderen Tropfen. In ihm floss ein winziger, silberner Fluss, unaufhörlich, ohne Anfang und Ende, durch eine Landschaft aus sanften Hügeln. Elara brach zusammen, als sie ihn berührte, ihre Knie versagten. Es fließt weiter, schluchzte sie in den moosigen Boden. Es hört nicht auf, aber es ändert die Ufer. Es trägt sie mit, aber es lässt mich hier. Die Seele kniete sich neben sie, legte wortlos eine Hand auf ihren zuckenden Rücken. In diesem Moment verstand sie. Dieser Garten heilte nicht, indem er etwas wegnahm. Er zeigte die Essenz des Schmerzes, der Freude, der Sehnsucht, verwandelte sie in etwas Handhabbares, in ein Bild, eine Form, etwas sogar Schönes. Elaras Tränen wurden wärmer, flossen nun frei, und der kalte Mantel um sie begann zu schmelzen.

Die Rückkehr als Botschafterin in die vertraute Welt.

Irgendwann, als das Licht im Garten einen bestimmten, honigfarbenen Ton annahm, wusste die Seele, dass sie gehen musste. Sie war gesättigt, getränkt mit einer Ruhe, die aus den Tiefen ihres eigenen Wesens zu quellen schien. Der Knoten war gelöst, an seine Stelle trat ein warmes, beständiges Leuchten, eine innere Sonne. Der Kobold wartete am Tor. Sie tauschten keinen Blick, aber er nickte, als sie vorbeiging. Du nimmst it mit, sagte er, seine Stimme war nun weicher. Du wirst es überall hin tragen, in jede Bahnhofshalle, in jedes graue Büro. Und andere werden es riechen, diese Ruhe, und sie werden dich fragen, wo man diese Art von Reisen buchen kann. Er nannte sie zum ersten Mal beim Namen, dem Namen, der fortan ihr Wesen beschrieb: Die Reisende. Das Tor öffnete sich, und dahinter lag nicht die Wüste, sondern der vertraute, regennasse Asphalt ihrer eigenen Welt. Der Abschied fühlte sich nicht wie ein Verlust an, sondern wie eine Ausdehnung.

Die Erzählerin auf dem Bahnhof und das Mädchen.

In der Welt der pfeifenden Züge, durchscheinender Fahrpläne und hastender Schritte wirkte sie wie ein fremdes, ruhiges Element. Auf einer kalten Metallbank im Hauptbahnhof, eingekeilt zwischen Koffern und der Hektik von Pendler, sprach ein junges Mädchen sie an. Seine Augen waren rot umrandet von zu wenig Schlaf und zu vielen Bildschirmen. Sie wirken so… ganz da. So anwesend. Wie machen Sie das? Die Frage war ein Stoßseufzer, nicht nur Höflichkeit. Die Reisende lächelte, ein Lächeln, das die Augen erreichte. Sie erzählte nicht von Kobolden oder Toren aus Adlerholz. Sie beschrieb stattdessen das Gefühl, den eigenen Atem zu spüren, ohne ihn zählen zu müssen. Sie sprach von inneren Gärten, die jeder in sich trägt, versteckt unter dem Beton der Alltagspflichten. Sie nannte es eine Hochzeitsreise der Seele mit dem gegenwärtigen Augenblick, eine Ferienwohnung im Jetzt. Das Mädchen sah verwirrt, fast enttäuscht aus, doch in seinem Blick hatte sich ein winziger, neugieriger Funke entzündet, ein Gegenbild zur digitalen Müdigkeit.

Das Gebirge der Entscheidungen und die Zauderer.

In ihren Träumen, die nun klar und geführt waren wie gefilmte Erinnerungen, kehrte die Reisende oft in jene andere Welt zurück. Der Kobold führte sie zu neuen, allegorischen Landschaften. Eines war ein gewaltiges Gebirge aus scharfkantigem, glasigem Obsidian. Jeder messerscharfe Gipfel stellte eine mögliche, ungetroffene Wahl dar, jede dunkle Schlucht eine verpasste Gelegenheit, die in ewiger Dämmerung lag. Die Luft zwischen den Spitzen zitterte und summte vor der geballten Energie ungetroffenen Entschlüssen. Hier, sagte der Kobold und seine Stimme hallte seltsam gedämpft wider, hier bringen sich die Zauderer um ihre Ferien. Sie leben im ‚fast‘ und im ‚vielleicht‘, in der Ankunft und im Abschied, aber sie wagen es nie, die eigentliche Reise zu beginnen. Sie starren auf die Landkarte, bis die Reisezeit vorüber ist. Die Reisende spürte ein Echo dieses Zögerns in sich, ein altes Zittern, das nun aber keine Macht mehr über sie hatte.

Die Höhle der Erinnerungen und ihre goldenen Blöcke.

Ein anderer Traumort war eine weite Höhle, deren Wände und Decke aus durchsichtigem, goldschimmernden Bernstein bestanden. In jedem klaren Block war eine einzelne, intensive Erinnerung eingeschlossen, lebendig konserviert und in einer Endlosschleife abspielend – ein Kindheitslachen, ein erster Kuss, ein Moment des Triumphes, eine Sekunde tiefster Scham. Manche Wesen, so erklärte der Kobold, verbrachten ihr ganzes irdisches Dasein hier, das Gesicht an den kalten Bernstein gepresst, und betrachteten einen einzigen, goldenen oder schmerzhaften Augenblick, während ihr eigentliches, fließendes Leben draußen vertrocknete und verwehte. Die wahre Erholung, erkannte die Reisende mit einem Stich des Mitgefühls, bedeutete manchmal, diese museale Höhle zu verlassen, den Bernstein loszulassen und sich dem flüchtigen, ungesicherten, lebendigen Jetzt anzuvertrauen.

Der Widerstand gegen die Vermarktung des Wolkenmeeres.

Eines Tages, während sie im irdischen Garten ihrer kleinen Wohnung Jasmin pflanzte, spürte sie einen Riss in der Luft ihres inneren Gartenreichs. Sie schloss die Augen und war dort. Ein neues Wesen stand vor dem Brunnen. Es war schlank, aus mattem, grauem Metall geformt, sein Körper ein Gewirr leise klickender Zahnräder und blauer Lichtsensoren. Es maß den Brunnen, scannte die schwebenden Tropfen, und seine synthetische Stimme spuckte Worte wie ‚Effizienzsteigerung‘, ‚Skalierung des Erlebnisses‘ und ‚Monetarisierung dieses einzigartigen Wellness-Assets‘. Das Wolkenmeer reagierte sofort. Die tausend einzelnen Tropfen zogen sich blitzschnell zu einer einzigen, undurchdringlichen, perfekt reflektierenden Kugel zusammen. Die Sensoren des Wesens prallten ab, fanden keinen Halt, konnten nichts messen, nichts erfassen, nichts in Daten zerlegen. Der Garten wehrte sich, indem er sich der Logik des Besitzens und Teilens entzog. Frustriert, mit einem letzten, wütenden Klicken, zog das metallene Wesen ab. Einige Orte, dachte die Reisende, als sie die Augen wieder öffnete und den Duft des Jasmins roch, dürfen kein Produkt werden. Ihre Magie stirbt am Verkaufsstand.

Der Kobold erzählt, warum er zum Pförtner wurde.

Warum tust du das, fragte die Reisende ihren Führer bei einem seiner nächtlichen Besuche in ihrem Garten. Warum hilfst du uns Verirrten, uns Taumelnden? Der Kobold, der auf einem Stein saß und den Mond betrachtete, schwieg lange. Seine schillernde Haut schien das Licht zu schlucken. Ich war wie du, begann er schließlich. Eine Suchende. Ein Wesen aus Stein und Pflicht, gefangen in einem Kreislauf von Erwartungen. Ich fand diesen Garten, oder er fand mich, als ich am Ende meiner eigenen Wüste war. Und er bat mich, zu bleiben. Nicht als Besucher, um auszuruhen, sondern als Pförtner. Mein Auftrag ist es, die wahre Sehnsucht von der bloßen Flucht zu unterscheiden. Der Wächter am Tor prüft die Absicht, die Stärke der Wahrheit. Ich prüfe die Bereitschaft, das Alte loszulassen. Es ist kein besserer Job. Aber es ist ein sinnvoller.

Die alltägliche Mystik verwandelt einfache Handlungen.

Zurück in ihrer Welt, in der kleinen, sonnendurchfluteten Wohnung am Rande der Stadt, lebte die Reisende ein bewusst einfaches Leben. Doch jede Handlung hatte eine neue, tiefere Dimension gewonnen. Das Kochen wurde nicht zur Pflicht, sondern zu einer Meditation mit Kräutern und Düften, einem Gespräch mit den Elementen. Der Spaziergang im grauen Stadtpark verwandelte sich in die Erkundung eines lebendigen, grünen Mikrokosmos, in dem jeder Vogelruf, jedes Rascheln im Laub eine Geschichte erzählte. Sie schrieb keine großen Reiseberichte für Magazine, aber sie führte ein schmales, ledergebundenes Tagebuch der kleinen Ankünfte. ‚Heute kam ich im Geräusch des sprudelnden Wasserkochers an.‘ ‚Gestern fand ich Heimat im warmen Klang der Kaffeemühle und im Blick der alten Nachbarin.‘ Dies war kein abgegrenzter Urlaub mehr, es war die erlernte, gelebte Kunst des angekommen Seins, fein verteilt auf alle gewöhnlichen Tage.

Die neue Suchende und der Ruf aus der Stille.

Ein Brief erreichte sie, auf rauem Papier, die Schrift unsicher. Er war von Felix, dem Mann im Anzug. ‚Meine stille Kugel‘, schrieb er, ‚ist geplatzt. Die Stille ist zur Leere geworden, zur Öde. Ich habe nichts gefühlt, und jetzt fürchte ich, dass das Gefühl nie zurückkommen wird. Habe ich den falschen Tropfen gewählt? Ist der Weg noch offen? Diesmal… diesmal hätte ich eine andere Wahrheit auf den Lippen.‘ Die Reisende faltete den Brief langsam und blickte zum Abendhimmel hinaus, wo erste Sterne durch die Lichtglocke der Stadt blinzelten. Sie würde ihm antworten. Sie würde ihm den Weg nicht zu dem Tor beschreiben, sondern zu der Wüste in sich selbst, zu jenem Kraterrand der Ehrlichkeit. Sie würde ihm sagen, dass der erste, schwerste Schritt immer dem Suchenden allein gehöre, dass kein Kobold ihn ersetzen könne. Aber sie würde ihm auch sagen, dass die Bereitschaft, eine neue Wahrheit zu sprechen, der Schlüssel sei. Der Garten wartete immer.

Das Meer in der Handfläche und die Kunst des Sehens.

An einem Spätsommerabend, als schwere, weiße Kumuluswolken besonders tief hingen und die untergehende Sonne sie von unten in spektakuläres Gold, Rosa und Lila tauchte, stand die Reisende auf ihrem kleinen Balkon. Die Luft war warm und still. Sie atmete tief ein und spürte sofort die vertraute, kühle Präsenz in ihrer Brust, das lebendige Echo jenes ersten Tropfens vom Wolkenmeer. Sie schloss die Augen und sah den Garten nicht als ferne, schöne Erinnerung, sondern als eine zweite, durchscheinende Schicht in ihrer aktuellen Wahrnehmung, über den Backsteinfassaden und Antennendrähten schwebend. Das Wolkenmeer war nie ein endgültiges Ziel gewesen. Es war eine neue Art des Sehens geworden, eine Linse, durch die die Welt sowohl schärfer als auch weicher erschien. Die wahre Reise hatte an jenem Tag in der Wüste nie aufgehört. Sie vertiefte sich nur mit jedem bewussten Atemzug, wandelte sich von einer Expedition zu einer Haltung. Es war eine unendliche, nie ablaufende Ferienreise der Seele in das immerwährende, atemberaubende Wunder des Gegenwärtigen.

Der Epilog handelt von der Einladung zur inneren Reise.

Manchmal, wenn der Nachtwind bestimmte, schwer zu beschreibende Düfte trägt – nach Erde nach langem Regen, nach Schnee, der vom Berg herüberweht – oder wenn das Licht sich in einem einzelnen Wassertropfen auf einem Ahornblatt fängt und darin die ganze Welt kopiert, dann erinnert sich die materielle Welt an jenen anderen Garten. Diejenigen, deren innerer Knoten sich lockert, die bereit sind, hören dann ein fernes, glucksendes Lachen im Rauschen der U-Bahn oder im Seufzen der alten Eiche vor dem Haus. Sie spüren einen unsichtbaren Druck in ihrer Brust nachlassen, eine Einladung, die nicht als Prospekt ankommt. Es ist die stille Aufforderung, nicht irgendwohin, sondern irgendwoher zu reisen. Aus dem Lärm in die Stille, die inmitten des Lärms liegt. Aus der Zerstreuung in die Sammlung, die im Chaos wohnt. Die Tür steht jedem offen, immer. Man muss nur die richtige, unbequeme, wahre Wahrheit mitbringen. Und den Mut, sie auszusprechen, während ein Wesen aus Adler und Löwe einen unerbittlich anschaut.


Mit stillen Grüßen aus dem Garten des Anfangs und einem schwebenden Tropfen im Gepäck,
Ihr Pförtner der Sehnsucht und Kartograf der inneren Landschaften.

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*Der geneigte Leser möge es verzeihen, dass wir nicht erwähnen, in welcher genauen Himmelsrichtung sich jener Krater befindet, welche Bahnlinie tatsächlich dorthin führt oder welches Reisebüro die Überfahrt auf dem schwarzen See anbietet. Diese Orte entziehen sich beharrlich der Vermessung durch digitale Kartendienste, der Bewertung in Reiseführern und selbst den geschicktesten Algorithmen der Traum-Urlaubsplaner. Sie sind, wie die wahrhaft erholsame Stille, ein Produkt der reinen, unbestechlichen Logik des Herzens und existieren nur so lange, wie man sie nicht zu finden versucht.

Quellenangaben:
Inspiriert von einem Wassertropfens am Spätsommerabend.
Psychologie Heute: Artikel über Entschleunigung und die Suche nach innerer Ruhe
Deutsche Märchenstraße: Über die Bedeutung und Symbolik von Märchen
Bundeszentrale für politische Bildung: Analyse des Wellness-Phänomens in der Gesellschaft
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie


Himmel, Erde und Mond in allen Regionen wohnt Lachen und Thräne als ungleiche, doch gesellige Nachbarn, nahe beisammen, doch hier zumeist in der heiligen Stadt voll Hochmuth war es und Zanksucht schon und übelredend und voll Hohn, zum Malen schickt es leicht sich an für den, der Bilder machen kann 0014


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