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Internet-Magazin Fels Echo Zweig Flut Blut Schweige ...

Wispern in den Zweigen

Begegnung mit den kristallenen Fluten

Fluss aus Tränen und ein Hauch von Poesie

Die Widmung im Fels.

Der Pfad war schmal und von Geröll übersät, die Bäume hingen schief über dem Abgrund, das Gestein zerfiel unter ihren Schritten. Sie war allein, schon seit Tagen, und je tiefer sie der Schlucht folgte, desto mehr verschwanden Zeit und Richtung. Dort unten, in einem Einschnitt aus Stein und Moos, fand sie ihn, den Fels, schwarzgrau, von Rissen durchzogen, im Licht matt wie altes Glas. In einer Vertiefung lag ein Manuskript, versiegelt, mit einer Wachsschicht überzogen, durchzogen von Symbolen, die sich bei Berührung veränderten. Eine Widmung war eingeritzt, kaum lesbar, aber sie erkannte ihren Namen. Sie öffnete das Manuskript, langsam, zögernd, und eine Seite löste sich von selbst. Die Zeilen darauf flimmerten wie aufgewirbelter Staub im Gegenlicht. Sie las, ohne zu wissen warum, ohne zu verstehen wie. Doch mit jedem Wort, das sie aufsog, veränderte sich etwas in ihr.

Das Echo der Stille.

Als sie den Fels berührte, vibrierte der Boden unter ihr, und ein Echo hallte durch die Schlucht. Kein lautes Schallen, kein dumpfer Ruf, sondern ein Klang, der aus ihr selbst zu kommen schien. Worte formten sich, doch nicht in ihrem Kopf, sondern in der Luft um sie herum. Sie verstand sie nicht sofort, aber sie hörte sie, klar, eindringlich, wie ein Traum nach dem Erwachen. Die Luft wurde schwer, feucht, salzig, als hätte ein Meer in der Tiefe zu atmen begonnen. Der Himmel zog sich zusammen, Wolken kreisten langsam über ihr, und das Echo sprach weiter. Es erzählte Geschichten, in denen sie vorkam, an Orten, an denen sie nie gewesen war, mit Menschen, die ihr vertraut wirkten, obwohl sie keine Namen hatten. Ihre Finger begannen zu kribbeln, ihr Herz schlug schneller, und das Manuskript lag offen in der Erde, als hätte es sich selbst dorthin gelegt.

Der Zweig und das Blut.

Zwischen den Wurzeln eines gekrümmten Baumes, dessen Stamm sich tief in den Fels krallte, lag ein Zweig. Er war blutrot, glänzend, und pulsierte schwach, als wäre er lebendig. Sie zögerte, dann nahm sie ihn in die Hand. Eine Welle durchfuhr sie, heiß, schnell, fremd. Der Zweig klebte an ihrer Haut, ließ sich nicht lösen, aber er schmerzte nicht. In ihrem Inneren regte sich etwas, ein Pochen in den Adern, ein neues Tempo, das sie nicht kannte. Sie atmete flach, der Fels hinter ihr schien zu wachsen, das Echo wurde leiser, aber tiefer. Ihre Gedanken begannen zu verschwimmen, Bilder tauchten auf, fremd und vertraut zugleich. Ein Feuer, eine Frau, eine Flut aus Licht. Der Zweig war kein Holz, er war Erinnerung. Und ihr Blut, das sich veränderte, begann Geschichten zu tragen, die nicht aus ihr stammten.

Die Flut aus fremder Erinnerung.

Die Welt wurde weich und konturlos, als die Flut kam. Kein Wasser stürzte, keine Gischt brach sich Bahn, aber etwas floss durch sie hindurch. Bilder tauchten auf, fremd und doch vertraut, Stimmen, die nicht ihr gehörten, riefen nach Menschen, die sie nie kannte. Der Boden unter ihr blieb trocken, doch in ihr rauschte es. Szenen aus einem Leben, das nicht das ihre war, legten sich über ihre Gedanken. Ein Kind lief durch einen Regen aus Licht, eine Frau stand an einem Grab, ein Mann schrie in einem brennenden Haus, und sie wusste plötzlich, wie der Rauch schmeckt, obwohl sie nie in Flammen gestanden hatte.

Der Wald beginnt zu sprechen.

Die Zweige der Bäume bewegten sich nicht im Wind, sondern in Worten. Ein Flüstern kroch durch das Geäst, nicht laut, nicht leise, sondern tief. Sie hörte kein Rascheln, sondern Silben, Klangfragmente, ein murmeliges Sprechen. Zuerst dachte sie an Halluzination, doch dann verstand sie ein Wort. Dann zwei. Die Sprache war alt, vielleicht älter als die Bäume selbst, aber sie erkannte darin eine Struktur. Die Bäume warnten sie. Oder baten sie. Oder beichteten. In ihren Fingern pochte noch immer der Zweig, doch das Pochen hatte sich verändert, war nun ein Rhythmus, der auf etwas wartete.

Das Schweigen, das alles versiegelt.

Mitten in der Schlucht stand sie nun still. Alles hatte sich verändert. Die Luft war stumm geworden, nicht ruhig, sondern leer. Kein Tierlaut, kein Wind, kein Tropfen von oben. Die Geräusche der Welt hatten sich zurückgezogen, als hätte jemand den Ton abgedreht. In diesem Schweigen hörte sie sich selbst zum ersten Mal. Ihr Herz, ihr Blut, ihre Gedanken. Sie begriff, dass es nie um Lärm ging, sondern um das, was übrig blieb, wenn nichts mehr da war. Ihre Finger lagen auf dem Manuskript, das sich warm anfühlte, als würde es atmen, als hielte es einen letzten Satz bereit, der nie gesprochen wurde.

Der Fels schreibt zurück.

Sie schlug das Manuskript auf, doch die Seiten waren nicht mehr dieselben. Wo vorher Worte standen, flimmerten nun Zeichen, zeilenschmal, pulsierend, wie frisch geschrieben. Buchstaben verschwammen, formten sich neu, Sätze entstanden, während sie las. Und was sie las, war nicht mehr Geschichte, sondern Gegenwart. Ihre eigenen Bewegungen fanden sich in den Zeilen, der Zweig in ihrer Hand, das Schweigen um sie herum. Sie hob den Kopf, der Fels vibrierte leicht, kaum spürbar, und doch unverkennbar lebendig. Es war keine Erinnerung, es war eine Antwort. Etwas oder jemand schrieb mit ihr, sprach durch Stein, Laub und Licht. Der Text beschrieb nicht, was war, sondern was wurde. Und jedes Wort, das erschien, veränderte etwas in ihr. Es war, als hätte der Fels sie aufgenommen, in sich hineingeschrieben, Zeile für Zeile, ohne dass sie es verhindern konnte.

Das Echo der Anderen.

In den Tiefen der Schlucht hallte plötzlich ein Laut, der kein Laut war. Kein Ruf, kein Schrei, sondern ein Aufschwingen, als ob mehrere Stimmen gleichzeitig etwas Verlorenes wiederholten. Sie konnte die Worte nicht erfassen, aber sie verstand den Ton. Es war Trauer darin, und ein Funkeln von Sehnsucht, das sich wie Nebel an ihre Haut legte. Die Stimmen kamen nicht von außen, sie kamen aus ihr selbst, aus Erinnerungen, die ihr nicht gehörten, aber nun durch sie sprachen. Das Echo war nicht leer, es war voll. Namen rauschten durch ihr Bewusstsein, Bilder flackerten auf, Orte, die sie nie gesehen hatte, rochen vertraut. Der blutrote Zweig in ihrer Hand zitterte, als würde er antworten. In diesem Moment wusste sie, dass sie nicht allein war. Die Anderen waren da. Nicht Geister, nicht Schatten, sondern Spuren in einem größeren Gedächtnis, das sie nun zu tragen begann.

Das Schweigen bleibt.

Sie stand noch lange da, während das Manuskript sich schloss. Der Zweig war trocken geworden, seine Farbe verblasst, das Pulsieren verklungen. Die Luft war wieder klar, aber das Licht anders. Es war nicht heller, nicht dunkler, sondern stiller. Ihre Schritte führten sie zurück, aber der Pfad war nicht mehr derselbe. Jeder Stein schien sie zu kennen, jeder Ast beugte sich ihr entgegen. Sie sprach kein Wort, doch in ihrem Inneren war ein Strom aus Sprache, der nicht versiegte. Der Fels lag still, das Echo hatte sich gelegt, aber in ihr klang es weiter. Keine Geschichte endet wirklich, dachte sie. Sie verändern nur ihr Schweigen.


Mit herzlichem Dank, einem Blick ins Dickicht der Erinnerungen und dem Echo vergangener Zeiten,,
Ihr Weggefährte durch stille Schluchten zwischen Stein und Zweig.

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*Der geneigte Leser möge nicht glauben, dass jedes Manuskript gefunden wird, weil jemand danach sucht. Manche Geschichten wählen ihre Leser, so wie Zweige manchmal Hände streifen, die nichts berühren wollten. Wer mit offenen Ohren durch die Schluchten wandert und dem Schweigen Raum lässt, wird vielleicht eines Tages ein Echo vernehmen, das nicht aus dieser Welt stammt. Und wer lieber scrollt als zu lauschen, dem sei ein letzter Satz ins Display geschrieben: Manches bleibt unausgesprochen, weil es nicht gehört werden soll.

Quellenangaben:
Inspiriert von einer einsamen Wanderung durch eine Schlucht mit einem Echo, das mehr wusste.
spektrum.de: Echo
literaturportal-bayern.de: Der Wald in der Literatur
deutschlandfunk.de: Erinnerung ist immer auch Gegenwart
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Die Marmorhallen des alten Athen atmeten noch immer den Geist vergangener Rednerschlachten.

In der eisigen Stille zwischen den steinernen Zeugen antiker Beredsamkeit spürte ein Mann den kalten Hauch seiner eigenen verlorenen Worte. Was er suchte, war mehr als nur berufliche Erfüllung - es war die Rückkehr zu einer Wahrheit, die in der lärmenden Welt des Digitalen längst erstickt schien. Die steinernen Lippen des Demosthenes schienen ihm stumme Geheimnisse zuzuflüstern, während die Vibrationen seines Smartphones wie letzte Warnungen aus einer Welt tönten, die er hinter sich lassen musste. In den staubigen Manuskripten Ciceros fand er nicht etwa trockene Theorie, sondern einen verzweifelten Aufschrei nach Authentizität. Die alten Römer wussten, dass wahre Überzeugungskraft nicht aus perfekten Formulierungen, sondern aus der ungeschliffenen Echtheit menschlicher Verbindung erwächst. Diese Erkenntnis trieb ihn weit fort von den sterilen Meetingräumen, hin zu einem ungewöhnlichen Ort der Wandlung - einer alten Cantina in den italienischen Hügeln, wo zwischen Wein und Weisheit die eigentliche Revolution wartete. Dort, zwischen lachenden Winzern und leidenschaftlichen Debatten, begann der eigentliche Albtraum. Denn die Rückkehr zur Wahrheit forderte ihren Preis. Als er mit neuer Stimme in seine alte Welt zurückkehrte, stieß er nicht auf Begeisterung, sondern auf unverhohlene Ablehnung. Seine Partner spotteten, Kunden wandten sich ab, und selbst sein Team blickte ihn mit ungläubigen Blicken an. In schlaflosen Nächten fragte er sich, ob die alten Redner denselben Zweifel gekannt hatten, bevor sie in die Schlacht zogen. Doch dann geschah das Unerwartete: Ein kleines, scheinbar unbedeutendes Projekt für einen Buchladen wurde zur Bewährungsprobe. Was als letzter Versuch begann, wurde zur Offenbarung - denn plötzlich zeigte sich, dass die alten Prinzipien nicht nur schön klangen, sondern eine ungeahnte Macht besaßen. Die Webseite wurde nicht designed, sie atmete, und die Worte tanzten nicht mehr - sie berührten. Als der Anruf des Buchhändlers kam, dessen Stimme vor Ergriffenheit brach, wusste er, dass nichts mehr sein würde wie zuvor. Doch der wahre Test stand noch bevor. Denn die Cantina, dieser Ort der Verwandlung, hütete ein letztes Geheimnis - eines, das alles in Frage stellen würde, was er bisher gelernt hatte. In den steinernen Gewölben, zwischen den flackernden Kerzen und den alten Amphoren, wartete eine letzte Lektion darauf, enthüllt zu werden... […] Mehr lesen >>>


Schneeflocken, Kälte, Laubwerk, Kerbtiere

In einer angemessenen Winterzeit mit Kälte und Niederschlag verschwindet freilich binnen desselben alles Insektenleben, jedoch es endet nicht, wie man im schließlich nachfolgenden Frühjahr einfach realisiert. Wenn jener Kalte Jahreszeit sich abschied nehmen will, wenn Kälte und Schnee es erlauben, einige Buddeln voll zerbröckelten Laubwerks heim tragen. Sobald der beträchtlich tiefe Niederschlag in selbiger Gegend zur Sechzig Minuten vorbei und die Bäume mit Florieren und Blättern scheinen, die Muttererde sich mit den schönsten Blumensträuße kleidet und schmückt, wovon die Tussi allerlei Buketts und Blumensträuße abhängig. Für die Länder durch Winterzeit, den Frostwetter und Schnee kennzeichnen, untertaucht zwar im Verlauf desselben alles Insektenleben den Augen; daß es aber nicht aufgehört habe, lehrt jedes auf die Tatsache die Frühling wieder. Auch erwähnt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz vortreffliche Methode für den Sammler, sich durch Menge, seltenheitswert haben kleine Tiere, zu bereichern, die er auf den sommerlichen Sammelgängen (Exkursionen) übersieht oder mit Absicht ignoriert läßt, weil er besonders weitere Zwecke verfolgt. Einige Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Großwespe ohne Beine und sonstige Überreste würden vertrauen durchführen, daß man hier in einen riesigen Bestattung platz der kleinen Wesen geraten sei, und daß über Kalte Jahreszeit keines mit dem Zustand davon komme. Schüttet man den Gehalt, nachdem er ein paar Std. in der warmen Raum gelegen, in ein Drahtsieb aus, breitet dem einen Blatt neuen Index Papiere unter und beginnt an zu rütteln und zu mixen, so wird man zu der nicht geringen Knalleffekt auf dem Aktien ein reges Leben realisieren und sehr viel gleichbleibenden Tierchen abermals ablesen, die man im Herbste draußen bei Mutter Grün antraf, vorausgesetzt, daß man ein treues Erinnerung für so ähnliches Dinge hat. Als er aber fortfuhr, von dem baldigen Beginne des Messiasreiches zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, kabbalistische Spielerei und Aufschneiderei trieb, einen neuen Gott für Israel aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephraim gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Frodewin, hart verfolgt. […] Mehr lesen >>>


Separatvotum über die Reichsverfassung

Inzwischen war wiederum von Weimar aus der Vorschlag an alle thüringischen Regierungen ergangen, die zur Ausführung der Deutschen Grundrechte erforderlichen Gesetze mit einem Ausschuß aller thüringischen Stände zur Bewirkung einer gleichmäßigen Fassung zu vereinbaren. Der Landtag nahm außerdem das Gesetz zur Umgestaltung der Verwaltungsbehörden an, welches am 1. Octbr. zur Ausführung kam und einen einfacheren Geschäftsgang herstellte; ferner das über Bildung der Geschwornengerichte, die von den Ausschüssen der thüringischen Kammern berathene Gemeindeordnung und sprach sich für Aufhebung des bevorzugten Gerichtsstandes aus, erklärte die Rechtsbeständigkeit der Grundrechte auch nach Auflösung der Reichsgewalt, beschloß bei der Berathung über die Revision des. Staatsgrundgesetzes vom 5. Mai 1816, hinsichtlich des neuen Wahlgesetzes, daß dasselbe als integriren der Theil in das Staatsgrundgesetz aufzunehmen sei. […] Mehr lesen >>>


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schien es mir, als ich in Liliput war, die Züge jener Diminutivmenschen seien die schönsten in der Welt. Als ich mich einst mit einem dortigen Gelehrten, einem […]

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Nicht der Herbst ist's, der mich einst erfreute und jetzt mit Schwermut mich bedrängt. Denn höher in die Berge, weiter mit unsern Tagen zieht er hin, mit diesem […]