Die Marmorhallen des
In der eisigen Stille zwischen den steinernen Zeugen antiker Beredsamkeit spürte ein Mann den kalten Hauch seiner eigenen verlorenen Worte. Was er […] Mehr lesen
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In der eisigen Stille zwischen den steinernen Zeugen antiker Beredsamkeit spürte ein Mann den kalten Hauch seiner eigenen verlorenen Worte. Was er […] Mehr lesen
Mehr lesenIn einer angemessenen Winterzeit mit Kälte und Niederschlag verschwindet freilich binnen desselben alles Insektenleben, jedoch es endet nicht, wie […] Mehr lesen
Mehr lesenInzwischen war wiederum von Weimar aus der Vorschlag an alle thüringischen Regierungen ergangen, die zur Ausführung der Deutschen Grundrechte […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank, einem Blick ins Dickicht der Erinnerungen und dem Echo vergangener Zeiten,,
Ihr Weggefährte durch stille Schluchten zwischen Stein und Zweig.
*Der geneigte Leser möge nicht glauben, dass jedes Manuskript gefunden wird, weil jemand danach sucht. Manche Geschichten wählen ihre Leser, so wie Zweige manchmal Hände streifen, die nichts berühren wollten. Wer mit offenen Ohren durch die Schluchten wandert und dem Schweigen Raum lässt, wird vielleicht eines Tages ein Echo vernehmen, das nicht aus dieser Welt stammt. Und wer lieber scrollt als zu lauschen, dem sei ein letzter Satz ins Display geschrieben: Manches bleibt unausgesprochen, weil es nicht gehört werden soll.
Quellenangaben:
Inspiriert von einer einsamen Wanderung durch eine Schlucht mit einem Echo, das mehr wusste.
spektrum.de: Echo
literaturportal-bayern.de: Der Wald in der Literatur
deutschlandfunk.de: Erinnerung ist immer auch Gegenwart
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Angriffe der gefährlichen Vögel. Krähenangriffe in München Wie bei Hitchcock. Neuer Angriff, inzwischen hatte Preußen 10. Juli eigenmächtig einen neuen Waffenstillstand mit mehr lesen >>>
Weißt du wo die 128 m hohen Pylone nun stehen? Es geht und strahlt die Liebe auf dem Rügendamm für alle Welt von Gottes Himmel aus über den Strelasund, und ob sie lange, ob mehr lesen >>>
Aufgeregte Winde blasen, Und der Blitze falbes Licht Flammet durch des Donners Rasen Wie am großen Weltgericht. Und höher und höher in türmenden Bogen Erheben den mehr lesen >>>
Der der Brunnen schweigt, spielte mit seinen Möglichkeiten, leise im Lichte verzichtend. Auf gestern, auf diesen Brunnen fällt der Verdacht unserer mehr lesen >>>
Wie liegt die Welt in Regenfloren so leichenhaft verloren! Der Himmel grau und greise, die Erde runzlig greise; und beide weinen leise. Vergilbter mehr lesen >>>
Die Toten stehn auf, die Mitternacht ruft, Sie tanzen im luftigen Schwarme; Wir beide bleiben in der Gruft, Ich liege in deinem Arme. mehr lesen >>>
Dir scheint die Rose frisch und rot zu sein, Mir aber scheint in ihrer Brust der Tod zu sein, Weil sie der Wurm in ihrem Grund mehr lesen >>>
Aus Eifersucht gegen den Kurfürsten von der Pfalz, welcher seit 1614 die von Sachsen beanspruchten Länder Jülich mehr lesen >>>
Die Stunden schleichen - dünkt ihm die Zeit doch flügellahm, nicht sehnlicher die Brautnacht erharrt ein mehr lesen >>>
Die tiefen schwarzen Fluten waren im Meer verrauscht und alle Stürme ruhten. Im roten mehr lesen >>>
Der Samum kam in der That mit der Schnelligkeit des Blitzes heran; hätte der Victoria mehr lesen >>>
Mürrisch sitzen sie und maulen auf den Bänken stumm und breit, gähnend mehr lesen >>>
Strandführer zum Kliff am Horizont am Inselstrand vor Love Locks mehr lesen >>>
Der Morgen warf, steh auf du Wicht, mir goldne Perlen auf mehr lesen >>>
Winzer, schwerbeladne, schütten ihre Trauben mehr lesen >>>
Freundlich grüßend und verheißend mehr lesen >>>
Nun holten sie ein paar mehr lesen >>>
Liliput ist durch mehr lesen >>>
Nun mehr lesen >>>
In der eisigen Stille zwischen den steinernen Zeugen antiker Beredsamkeit spürte ein Mann den kalten Hauch seiner eigenen verlorenen Worte. Was er suchte, war mehr als nur berufliche Erfüllung - es war die Rückkehr zu einer Wahrheit, die in der lärmenden Welt des Digitalen längst erstickt schien. Die steinernen Lippen des Demosthenes schienen ihm stumme Geheimnisse zuzuflüstern, während die Vibrationen seines Smartphones wie letzte Warnungen aus einer Welt tönten, die er hinter sich lassen musste. In den staubigen Manuskripten Ciceros fand er nicht etwa trockene Theorie, sondern einen verzweifelten Aufschrei nach Authentizität. Die alten Römer wussten, dass wahre Überzeugungskraft nicht aus perfekten Formulierungen, sondern aus der ungeschliffenen Echtheit menschlicher Verbindung erwächst. Diese Erkenntnis trieb ihn weit fort von den sterilen Meetingräumen, hin zu einem ungewöhnlichen Ort der Wandlung - einer alten Cantina in den italienischen Hügeln, wo zwischen Wein und Weisheit die eigentliche Revolution wartete. Dort, zwischen lachenden Winzern und leidenschaftlichen Debatten, begann der eigentliche Albtraum. Denn die Rückkehr zur Wahrheit forderte ihren Preis. Als er mit neuer Stimme in seine alte Welt zurückkehrte, stieß er nicht auf Begeisterung, sondern auf unverhohlene Ablehnung. Seine Partner spotteten, Kunden wandten sich ab, und selbst sein Team blickte ihn mit ungläubigen Blicken an. In schlaflosen Nächten fragte er sich, ob die alten Redner denselben Zweifel gekannt hatten, bevor sie in die Schlacht zogen. Doch dann geschah das Unerwartete: Ein kleines, scheinbar unbedeutendes Projekt für einen Buchladen wurde zur Bewährungsprobe. Was als letzter Versuch begann, wurde zur Offenbarung - denn plötzlich zeigte sich, dass die alten Prinzipien nicht nur schön klangen, sondern eine ungeahnte Macht besaßen. Die Webseite wurde nicht designed, sie atmete, und die Worte tanzten nicht mehr - sie berührten. Als der Anruf des Buchhändlers kam, dessen Stimme vor Ergriffenheit brach, wusste er, dass nichts mehr sein würde wie zuvor. Doch der wahre Test stand noch bevor. Denn die Cantina, dieser Ort der Verwandlung, hütete ein letztes Geheimnis - eines, das alles in Frage stellen würde, was er bisher gelernt hatte. In den steinernen Gewölben, zwischen den flackernden Kerzen und den alten Amphoren, wartete eine letzte Lektion darauf, enthüllt zu werden... […] Mehr lesen >>>
In einer angemessenen Winterzeit mit Kälte und Niederschlag verschwindet freilich binnen desselben alles Insektenleben, jedoch es endet nicht, wie man im schließlich nachfolgenden Frühjahr einfach realisiert. Wenn jener Kalte Jahreszeit sich abschied nehmen will, wenn Kälte und Schnee es erlauben, einige Buddeln voll zerbröckelten Laubwerks heim tragen. Sobald der beträchtlich tiefe Niederschlag in selbiger Gegend zur Sechzig Minuten vorbei und die Bäume mit Florieren und Blättern scheinen, die Muttererde sich mit den schönsten Blumensträuße kleidet und schmückt, wovon die Tussi allerlei Buketts und Blumensträuße abhängig. Für die Länder durch Winterzeit, den Frostwetter und Schnee kennzeichnen, untertaucht zwar im Verlauf desselben alles Insektenleben den Augen; daß es aber nicht aufgehört habe, lehrt jedes auf die Tatsache die Frühling wieder. Auch erwähnt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz vortreffliche Methode für den Sammler, sich durch Menge, seltenheitswert haben kleine Tiere, zu bereichern, die er auf den sommerlichen Sammelgängen (Exkursionen) übersieht oder mit Absicht ignoriert läßt, weil er besonders weitere Zwecke verfolgt. Einige Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Großwespe ohne Beine und sonstige Überreste würden vertrauen durchführen, daß man hier in einen riesigen Bestattung platz der kleinen Wesen geraten sei, und daß über Kalte Jahreszeit keines mit dem Zustand davon komme. Schüttet man den Gehalt, nachdem er ein paar Std. in der warmen Raum gelegen, in ein Drahtsieb aus, breitet dem einen Blatt neuen Index Papiere unter und beginnt an zu rütteln und zu mixen, so wird man zu der nicht geringen Knalleffekt auf dem Aktien ein reges Leben realisieren und sehr viel gleichbleibenden Tierchen abermals ablesen, die man im Herbste draußen bei Mutter Grün antraf, vorausgesetzt, daß man ein treues Erinnerung für so ähnliches Dinge hat. Als er aber fortfuhr, von dem baldigen Beginne des Messiasreiches zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, kabbalistische Spielerei und Aufschneiderei trieb, einen neuen Gott für Israel aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephraim gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Frodewin, hart verfolgt. […] Mehr lesen >>>
Inzwischen war wiederum von Weimar aus der Vorschlag an alle thüringischen Regierungen ergangen, die zur Ausführung der Deutschen Grundrechte erforderlichen Gesetze mit einem Ausschuß aller thüringischen Stände zur Bewirkung einer gleichmäßigen Fassung zu vereinbaren. Der Landtag nahm außerdem das Gesetz zur Umgestaltung der Verwaltungsbehörden an, welches am 1. Octbr. zur Ausführung kam und einen einfacheren Geschäftsgang herstellte; ferner das über Bildung der Geschwornengerichte, die von den Ausschüssen der thüringischen Kammern berathene Gemeindeordnung und sprach sich für Aufhebung des bevorzugten Gerichtsstandes aus, erklärte die Rechtsbeständigkeit der Grundrechte auch nach Auflösung der Reichsgewalt, beschloß bei der Berathung über die Revision des. Staatsgrundgesetzes vom 5. Mai 1816, hinsichtlich des neuen Wahlgesetzes, daß dasselbe als integriren der Theil in das Staatsgrundgesetz aufzunehmen sei. […] Mehr lesen >>>
schien es mir, als ich in Liliput war, die Züge jener Diminutivmenschen seien die schönsten in der Welt. Als ich mich einst mit einem dortigen Gelehrten, einem […]
Daß der Kronprinz diesem Ideale während seiner Ruppiner Tage nachgekommen wäre, wird sich nicht behaupten lassen. Von der Keuschheit gar nicht zu reden, ward […]
Nicht der Herbst ist's, der mich einst erfreute und jetzt mit Schwermut mich bedrängt. Denn höher in die Berge, weiter mit unsern Tagen zieht er hin, mit diesem […]