Ausflug - Dresden
Ausflugsstrecke ab Waldschlößchen Dresden durch die Dresdner Heide, den Gänsefuß entlang, über Heidemühle und Hofewiese nach Langebrück. Ein […] Mehr lesen
Mehr lesenUnternehmen vernetzen - für mehr Erfolg!
Ausflugsstrecke ab Waldschlößchen Dresden durch die Dresdner Heide, den Gänsefuß entlang, über Heidemühle und Hofewiese nach Langebrück. Ein […] Mehr lesen
Mehr lesenDie klare Luft des alten Waldes der Massenei, durchzogen vom feuchten Duft des Laubes, verspricht eine Flucht vor dem urbanen Grau, eine Rückkehr zu […] Mehr lesen
Mehr lesenEin flirrender Sommertag entfaltet sich zwischen Sonnenblumenfeldern und vergessenen Wegen, als die Entscheidung fällt, aufzubrechen. Nicht weil ein […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin Klein Anzeigen Lernen Lehren Fahren Lesen Sprache ...
Ich bete zu den Frauen:
seid schön, seid stark, seid frei!
An meiner Liebe schauen
die Herrlichsten vorbei.
Wär mir der Blick verschlossen
und kennt die Schönheit nicht -
ich stände hell umflossen
von Sonne und von Licht.
Gott ist gerecht und weise.
Stimmt an: Halleluja!
Zu Gottes Ehr und Preise
bin ich, der Dichter, da.
Quelle:
Wüste - Krater - Wolken
Gedichte von Erich Mühsam - Berlin 1904.
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG
Verlaufen können wir uns auf keinen Fall, ob wir auf den Grants-See zugehen oder die Mercy quer durch die Wälder des fernen Westens wieder zu erreichen suchen; jedenfalls gelangen wir mehr lesen >>>
Mai Nolan ist ein hoher, schwacher und bewundernswerte Reisende mit einer süßen Kopfbedeckung. Ihr Leben geht nirgendwo bis sie trifft Simon McCallister, einen sexy, haarigen mehr lesen >>>
Hast du einen Freund hienieden, Trau ihm nicht zu dieser Stunde, Freundlich wohl mit Aug und Munde, Sinnt er Krieg im tück'schen Frieden. Was heut müde gehet unter, mehr lesen >>>
Es perlt ein Ursprung im alten Eichenhaine am Riesengrab empor, das frühe Phasen bedeckt mit einem rissigen Leichensteine. Wie Gespenster seht Ihr um den mehr lesen >>>
Linie Römhild, gestiftet von Heinrich, Ernsts des Frommen viertem Sohne; auf seinen Antheil kamen die Städte und Ämter Römhild, Königsberg, mehr lesen >>>
Die Euro-Agentur bietet eine große Auswahl an Hotels, Gaststätten, Pensionen und Ferienwohnungen in Dresden - Sachsen - Sachsen - mehr lesen >>>
Auf ewig nun von allem abgeschieden, was hier das Herz in süßer Wollust regt, getrennt von den Geliebten, die hienieden mehr lesen >>>
wie jede Reise, hatte freilich auch ihre Schattenseiten, ihre Plagen und ihre Sorgen. Eine humoristischere Feder als mehr lesen >>>
Natürlich Meister, aber was ist dass für ein Zeitplan? Der Zeitplan ist bei einem Kopfgeldjäger das A mehr lesen >>>
bei der Bronzezeit angelangt sind, will ich nun auch die Eisenzeit mit durchmachen. Eigentlich mehr lesen >>>
In seiner rechten Westentasche fanden wir ein ungeheures Bündel weißer und dünner mehr lesen >>>
Er springt nach dem Boot, hat es im Nu flott gemacht, legt mir noch seinen mehr lesen >>>
Der Bauer steiget von der Spitze Des Baums, auf dem er forschend mehr lesen >>>
Ich wollte, ich wär eine Fledermaus, eine ganz mehr lesen >>>
Der goldne Tag ist heimgegangen; ich sah ihn mehr lesen >>>
Mir träumte einst von wildem mehr lesen >>>
Dresden Sachsen Deutschland mehr lesen >>>
Warum schleicht mehr lesen >>>
Nun mehr lesen >>>
Ausflugsstrecke ab Waldschlößchen Dresden durch die Dresdner Heide, den Gänsefuß entlang, über Heidemühle und Hofewiese nach Langebrück. Ein Höhepunkt wird sicherlich wieder das Riesenrad sein, das in über 30 Meter Höhe über den ganzen Markt einen herrlichen Ausblick bietet. Sie packen nicht Gold und Tücher aus; Die bringen sie lieber ins Vorderhaus. Ein tägliches, stimmungsvolles Rahmenprogramm auf der Bühne im Weihnachtsdorf, ein Weihnachts-Express, mit dem man gratis durch die Adventstadt fahren kann, eine tolle Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt, und zahlreiche Aktivitäten und Aktionen für alle Altersgruppen, vermitteln eine einzigartige Weihnachtsstimmung. Veranstaltungshöhepunkte wie die Barbarafeierlichkeiten, die Entsendung der Nikoläuse, Krampustreiben, Märchenwanderung, Weihnachtsschwimmen in der Mur mit der Freiwilligen Feuerwehr und dem Christkind runden das Angebot noch ab. Hochwertiges Kunsthandwerk, weihnachtliche Gaumenfreuden, wärmende Getränke und viele Anregungen für das ideale Weihnachtsgeschenk erhält man bei den vielen, dekorativen Hütten im Weihnachtsdorf. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Stern überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. […] Mehr lesen >>>
Die klare Luft des alten Waldes der Massenei, durchzogen vom feuchten Duft des Laubes, verspricht eine Flucht vor dem urbanen Grau, eine Rückkehr zu unberührter Natur und purer Beanspruchung. Eine hochmoderne Technologie sichert dabei nicht nur Unterstützung zu, sondern eine nie dagewesene "Optimierung" des Erlebnisses - ein Versprechen von Effizienz und grenzenloser Leistungsfähigkeit, verpackt in einem schlichten Handgelenkgerät. Doch zuweilen sind die größten Verheißungen jene, die die subtilsten Täuschungen in sich bergen. Schon bald nach den ersten, befreienden Schritten auf verschlungenen Pfaden stellt sich eine seltsame Leichtigkeit ein, ermuntert von digitalen Lobpreisungen, die jede Anstrengung zu relativieren scheinen. Doch inmitten der Stille des Grüns, wo letztes Sonnenlicht durch das Blätterdach tanzt, melden sich uralte Echos. Ein flüchtiger, weißer Schatten am Rande der Sicht, ein beklemmendes Wimmern aus dem Dickicht, das tief unter die Haut kriecht. Hier wird das Leid vergangener Zeiten greifbar. Ist es die reine Erschöpfung, die die Sinne trügt, oder webt sich hier eine vermeintlichen zweite Ebene in das Gewebe der banalen Realität? Die Wege scheinen sich zu winden, der Wald wird dichter, unübersichtlicher. Ein kleines, graues Huschen führt unmerklich in die Irre, im Verlauf dessen der digitale Begleiter unentwegt den "optimalen Pfad" beschwört. Doch das Flüstern alter Legenden wird lauter, dringlicher. Ein donnerndes Rollen, fürchterliches Bellen, dann Rufe, eine rasende Jagd lässt die Luft erzittern. Die Grenzen des Möglichen werden gesprengt. Was ist die Quelle dieser tiefen, archaischen Panik, die sich unaufhaltsam ausbreitet? Ist es eine psychologische Reaktion auf die Isolation, oder verbirgt sich hinter den wohlklingenden Leistungsdaten eine ganz andere, eine verstörende Wahrheit? Die Kräfte schwinden und die Welt zerfließt in einem Strudel aus Angst und Anstrengung, ein letztes, gespenstisches Bild offenbart sich, die Wirklichkeit zerbricht endgültig. Ein Sturz, ein Moment der Leere, und dann der leuchtende Hinweis auf einem zerbrochenen Display, der eine unmissverständliche Botschaft enthüllt. Eine Botschaft, die nicht nur die unmittelbare Bedrohung, sondern die gesamte Erfahrung in einem völlig neuen, kühllogischen Licht erscheinen lässt. Was, wenn die ultimative "Optimierung" der Leistungsfähigkeit einen Preis hat, der weit über die Anstrengung des Körpers hinausgeht und die Kontrolle über die eigene Realität fordert? […] Mehr lesen >>>
Ein flirrender Sommertag entfaltet sich zwischen Sonnenblumenfeldern und vergessenen Wegen, als die Entscheidung fällt, aufzubrechen. Nicht weil ein Ziel wartet, sondern weil etwas im Inneren zu flüstern beginnt, leise und dringlich wie eine Erinnerung, die nie gemacht wurde. Die Welt wirkt sanft entrückt, der Horizont weichgezeichnet, als wäre Zeit nur eine Ahnung. Nichts weist darauf hin, dass diese Reise eine Grenze überschreiten wird, die weder auf Karten verzeichnet noch in Reiseführern benannt ist. Und doch ist sie da, diese Linie zwischen dem Sichtbaren und dem Spürbaren, zwischen dem, was war, und dem, was uns heimlich erwartet. Der Ort, der sich offenbart, scheint aus einer anderen Sprache zu stammen. Die Zimmer atmen wie alte Gedichte, die Vorhänge tanzen bei jedem Windzug, als wollten sie etwas erzählen, das längst vergessen war. Engel aus Holz und goldenes Licht an den Wänden lassen das Herz langsamer schlagen, aber die Augen wacher werden. In der Ferne verliert sich ein Lied im Lavendel, das niemand singt und das dennoch jeden Raum erfüllt. Wer ist die Frau im blauen Kleid, deren Blick von etwas erzählt, das nie ganz gegangen ist? Warum scheint ihr Gang mehr zu wissen als ihre Stimme? Ein Weg führt weiter, durch Bäume, die raunen, über Moos, das Geschichten speichert. Dort, wo der Wald sich öffnet, stehen Häuser, aus Holz gebaut und von Zeit umwoben. Stimmen singen leise hinter Fenstern, Stimmen, die an Märchen erinnern, und an das, was in ihnen immer wahr ist. Dann ist da der See, glatt wie Glas, in dessen Oberfläche das eigene Gesicht plötzlich nicht mehr allein erscheint. Eine Gestalt spiegelt sich, lichtdurchlässig und still, wie ein Gedanke, der nie zu Ende gedacht wurde. Was will sie sagen? Was bleibt ungesagt? Gerüchte erzählen von einem goldenen Stern, tief verborgen unter Hügeln und Erinnerungen. Wer ihn findet, darf sich wünschen, sagen die Menschen. Doch was, wenn der wahre Schatz nicht dort liegt, wo man gräbt, sondern dort, wo man fühlt? Was, wenn nicht der Stern, sondern die Suche selbst das Licht ist? Jede Begegnung, jedes Lächeln, jede leise Frage wird Teil einer Reise, die nichts mit Landkarten zu tun hat. Und während der Zug sich schließlich wieder in Bewegung setzt, während das Fenster die Welt vorbeiziehen lässt wie einen Traum, bleibt ein letzter Gedanke. Was, wenn die größte Hochzeitsreise nicht zwischen zwei Menschen liegt, sondern zwischen uns und dem, was wir zu lange vergessen haben? […] Mehr lesen >>>
Widerwillig verließ ich den Markusplatz vor allem die Fassaden. Es gibt genug zu sehen außerhalb reicher und weiter dieses Bild Markusdom in Venedig ´s Altstadt. […]
Nur jene, die im fernen Orkus weilen, Verschont mit seinen giftgetauchten Pfeilen Ohnmächtig das verfolgende Geschick. Nur in Elysiens Fluren wohnet Frieden, aber […]
Dort haben frohe Paare gescherzt und sich geneckt, Dort hat der Jüngling Jener das Ringlein angesteckt. Das trägt sie kaum am Finger, da wird ihr Herz erwarmt, So […]