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Rätselhafte Wasserwege,

Im dichten Morgennebel, wo die Grenzen zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem verschwimmen, offenbart sich ein Reich, das auf keiner bekannten Karte […] Mehr lesen

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Wettlauf, Publikum,

In einer Stadt, die unter der lastenden Stille finanziellen Ruins erstickte, wo selbst der Wind nur noch in Schuldscheinen zu flüstern schien, […] Mehr lesen

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Das schimmernde

In der blaugrünen Dämmerung einer Hochhausküche, dreizehn Stockwerke über der schlafenden Stadt, brodelt ein seltsames Gebräu. Das Licht einer […] Mehr lesen

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Döntje, so is de Sak

Dree Adeboors hebbt upt Nest stahn. De een keek darin un de anner keek darin un de dritte keek mit und dacht in sin Sinn, wat kiekt wi all dree in dat Nest herin? Awer so ist dat in de mehr lesen >>>

Die Schiffbrüchigen des

Hoch oben jagten die Wolken mit außerordentlicher Schnelligkeit dahin. Die Wanderer befanden sich jetzt gegen sechs Meilen von den Kaminen entfernt. Sie folgten einem sehr mehr lesen >>>

Im Städtchen angelangt, sah

daß niemand im Freien war, darum flog ich auch geradenwegs durch die Hauptstraße. Als ich unserem Hause nahte, zielte ich mit meinem Auge darauf hin, kein Licht da - mehr lesen >>>

Jene Schöpfung von Madera

Ausgemergelt, mittels kranken Fußsohlen außerdem bedeckt mit Pulver und Blut, seitens jener Stacheln Zahn zerrissen, stürzt er auf Graf Arsets Gut. Ans mehr lesen >>>

Angriff als Brandstifter

Sei du selber, antwortete er, Schiedsrichterin und Leiterin des Kampfes; bohre du selbst mit eigenen Händen diesen Wurfspiess, so tief es geht, in mehr lesen >>>

Drang nach Wissen

Die Kutte ist ein Röcklein, drin man sich hat bequem, ein Hauskleid für die Sünde, weich, warm und angenehm. Ein Beichtstuhl, drin das mehr lesen >>>

Haus der Sklav

"Also, das Haus in dem sich die beiden Sklavenhändler befinden liegt im östlichen Teil der Stadt. Da die beiden vorhaben mehr lesen >>>

Ostseeküste Klippen in der

Zu früh in der Sonne, zu spät ein Vogel auf Stein, zwei Wort, zwei Vögel, welche eigen in der Sonne dem mehr lesen >>>

Weg oder Heerstraße, der den

Nach einer Stunde hatte ich das Ende des Feldes erreicht, das durch eine Hecke von wenigstens mehr lesen >>>

Foren-Links sind Bac

die aus Foren heraus geschaltet werden. Das Setzen von Foren-Links muss darf nicht kommerziell mehr lesen >>>

Zwischen Schatten aus Stein

In einer vergessenen Ecke der Welt, hinter einem rostigen Tor und unter dem Schleier mehr lesen >>>

Der Sonderling

So bald der Mensch sich kennt, sieht er, er sei ein Narr; und gleichwohl mehr lesen >>>

Nach der Eroberung Magdeburgs

Johann Georg rüstete ein Heer von 11,000 Mann Fußvolk und 2000 mehr lesen >>>

Aus Felsenöde ragt ein

von zerklüftetem Berggrat in den lichtlos fahlen mehr lesen >>>

Ein Flüstern im Quellcode

Ich seufzte und tauche ein in eine Welt, in der mehr lesen >>>

Gemsen, Gipfel, ein Traum vom

Dann springt er aber vor freudiger mehr lesen >>>

Eine Schlange nährt am

Der Elephant lief mit mehr lesen >>>

Schutt und Staub - der

Kommt dann ein mehr lesen >>>

Nadelkissen, Stachelschwein,

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Rätselhafte Wasserwege, uralte Eichen und ein Ruf, der die Traumwelt verändert

Im dichten Morgennebel, wo die Grenzen zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem verschwimmen, offenbart sich ein Reich, das auf keiner bekannten Karte verzeichnet ist. Hier, wo die schimmernden Adern der Fließe wie durch das Grün mäandern und uralte Bäume Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten erzählen, beginnt die Reise ins Herz des Spreewaldes. Es ist kein gewöhnlicher Ort, sondern ein Wesen aus Wasser und Wurzel, Erinnerung und Widerhall, dessen Atem das gesamte Geflecht des Lebens durchzieht. Licht flackert durch das dichte Blattwerk wie verlorene Botschaften uralter Zeiten, derweil Stimmen aus Baumkronen klingen, die Wurzeln tiefer greifen wie die Zeitalter selbst. Auf den stillen Kanälen gleiten die Boote der Schatten, geführt von Händen, die mehr zu wissen, wie der gewöhnliche Reisende vermutet. Doch die unberührte Schönheit birgt nicht nur die alten Legenden von Wassernixen und dem grollenden Eichenkönig. Schatten legen sich über die friedliche Idylle, eine unsichtbare Bedrohung, die die Harmonie zu zerreißen droht und die Magie selbst zu ersticken versucht. Ein Reisender betritt dieses Labyrinth der Mythen, unwissend, dass er zum Zeugen eines leisen Sterbens wird und sich die alte Eiche ihm mit einem dringenden Ruf offenbart. Ist es ein Zufall, dass gerade er auserwählt wird, die Geheimnisse zu entschlüsseln, die zwischen den verwachsenen Wurzeln und im dunklen Wasser schlummern? Wer Albinchen, die Hüterin des Gleichgewichts, sieht, sollte wissen, ob sein Herz leicht genug ist, um getragen zu werden, oder ob die Tiefen ihn verschlingen. Was geschieht, wenn der Nebelreiter vergeblich seine Bahnen zieht und der Kuckuck Wünsche flüstert, die nicht erhört werden, weil die Seele des Waldes erkrankt? Die Zeit rennt, und die Fragen sind bisher ungelöst, die Fließe stimmen eine neue, unbekannte Melodie an, ein Geraune, das auf eine Antwort wartet. Wer im Nebel des Spreewalds etwas verliert findet oft mehr als er gesucht hat. Womöglich wartet etwas auf dich, das nicht gesehen werden will, sondern wahrgenommen werden muss. Und unter Umständen wispert es schon. Gerade jetzt, in der Stille des Spreewaldes. […] Mehr lesen >>>


Wettlauf, Publikum, Applaus ein flatterndes Taschentuch entscheidet über Schicksal und Schulden

In einer Stadt, die unter der lastenden Stille finanziellen Ruins erstickte, wo selbst der Wind nur noch in Schuldscheinen zu flüstern schien, herrschte eine eigene Art der Verzweiflung. Zwei Männer, gezeichnet von den unerbittlichen Zahlen in ihren Büchern, standen am Rande des Absurden. Der eine, flink und von einer ruhelosen Energie getrieben; der andere, massiv wie ein Monument vergangener Fehlinvestitionen. Sie schmiedeten einen Pakt, der nicht auf Tinte, sondern auf einem einzigen, lächerlichen Symbol beruhte: einem gestohlenen Taschentuch. Dieses Stück Stoff wurde zur Währung in einem finalen Spiel, bei dem der Gewinn die Freiheit und der Verlust die ewige Knechtschaft bedeutete. Der Wettlauf begann als farcenhaftes Spektakel, bejubelt von einer Menge, die im Elend nach Ablenkung lechzte. Doch zwischen den lärmenden Gassen geschah etwas Unvorhergesehenes. Das Taschentuch entglitt seinem Besitzer, tanzte auf einer eigenen, launischen Brise und löste eine Kettenreaktion aus, die mehr als nur Niesanfälle provozierte. Plötzlich war da eine unnatürliche Leichtigkeit in den Schritten des einen, eine unerklärliche, schwere Traglast auf den Schultern des anderen. War dies nur Einbildung oder die bizarre Auswirkung eines Fluches, den sie selbst heraufbeschworen hatten? Die Zieleinheit lag inmitten des Gestanks von rostigen Rohren und verlorenen Hoffnungen. Als sich die beiden Kontrahenten dem Finale näherten, verdichtete sich die Luft zu einem undurchdringlichen Nebel aus Spannung. Ein Schatten löste sich aus der Menge, eine Gestalt, deren Anwesenheit das Gelächter im Hals ersticken ließ. Ihre Worte waren ein geflüstertes Angebot, ein Handel, der die Regeln ihres Duells für immer zu verbiegen drohte. In diesem Moment erkannten beide: Das Rennen war nie wirklich um Geschwindigkeit gegangen. Es ging um den Preis, den man zu zahlen bereit war, nachdem die Ziellinie längst überschritten war. Und als die fremde Hand sich öffnete, lag darin nicht die ersehnte Erlösung, sondern ein weiteres, makellos gefaltetes Stück Leinen, das verhieß, dass die wahre Rechnung erst noch präsentiert werden würde. […] Mehr lesen >>>


Das schimmernde Gerinnsel in der dreizehnten Etage, Milch, Palmin, Terpentin, Hühnerei und Essig

In der blaugrünen Dämmerung einer Hochhausküche, dreizehn Stockwerke über der schlafenden Stadt, brodelt ein seltsames Gebräu. Das Licht einer LED-Leiste wirft scharfe Schatten auf Flaschen mit undurchsichtigen Flüssigkeiten. Hier, wo der Blick auf einen endlosen, wolkenverhangenen Himmel trifft, findet kein gewöhnliches Kochen statt. Es ist ein alchemistischer Akt, ein Vermählen unvereinbarer Elemente, bei dem aus scheinbar banalen Zutaten etwas völlig Neuhes, fast Lebendiges entstehen soll. Geduld und präzise Handgriffe sind vonnöten, ein Wissen, das weit über Rezepte hinausgeht. Doch was genau nährt diese obsessive Leidenschaft? Ist es die reine Neugier, die Magie der Verwandlung? Oder treibt eine tiefere Sehnsucht denjenigen an, der hier im künstlichen Licht der Nacht arbeitet - eine Suche nach Verbindung, nach einer Möglichkeit, etwas Intimes in die Weite zu tragen? Der Prozess ist heikel; ein falscher Schritt, eine unbedachte Zugabe, und das ganze Werk könnte sich in etwas Unbrauchbares verwandeln oder schlimmer noch, in Nichts auflösen. Wochen des Wartens liegen zwischen dem ersten Rühren und dem kritischen Moment der Wahrheit. Dann, in der Stille vor dem Morgengrauen, wenn der Mond durch die beruhigte Luft scheint, offenbart sich eine Veränderung. Die Substanz im verdeckten Topf beginnt, ein eigenes, schwaches Pulsieren auszusenden. Sie schept nicht länger zu gehorchen, sondern entwickelt einen eigenen Willen, eine eigenartige Schönheit, die fasziniert und gleichzeitig erschreckt. Und während das erste Licht des neuen Tages die Wolkenuntergrenze berührt, bleibt eine letzte, entscheidende Frage: Wird diese Kreation ein Fenster öffnen oder ein unkontrollierbares Tor? […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Alleinhandel oder Monopol Im Disharmonischen, war ein Treffer Im komischen Stile. Kein Nachäffer war unser Doktor, war originell. Wenn Jemand oder ganze Gesellschaften mit […]
Mein Vaterland und meine Leid und Mühseligkeiten, die ich jeden Tag ertragen mußte, bewirkten eine beträchtliche Verschlechterung meiner Gesundheit. Je mehr Geld mein […]
Hungerlohn - der Arbeit Da drängt die flügellahme Brut, wächst des Elends graue Flut: Mit bangem Blick das Mädel dort, Chrysanthemum am Hut, in flacher Brust erlogne […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Habe Geduld und warte es ab

Habe Geduld und

Der Boden senkte sich indessen von Meile zu Meile mehr. Die Wellenlinien der goldhaltigen Berge erstarben am Horizont. Es waren dies die letzten schwachen Anstrengungen […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Liebe des Kobolds mit Wasserkocher

Liebe des Kobolds

Endlich ist es an der Zeit, dass der Kobold in den Höhlen der berüchtigten Ebenen um das Lager herum flüstert. Du, hey, ich glaube das nicht! Der Kobold siegte, der […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ein besonderer Zweig ist ewiges Publishing

Ein besonderer

der römischen Literatur bilden die Briefe. In Ewigkeit von Gottesmahnung ist allein außer der Illusion eines Traumes, die ihm die schwindelnde Luftreise ins deutsche […]