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Träume im

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Internet-Magazin Musikant Instrument Fiedelbogen Saiten ...

Klang der Saiten

Versprechen der Musik

Der verlorene Fiedelbogen der Sehnsucht

Ich sitze hier in der Abenddämmerung und lausche dem traurigen Klang einer einsamen Fiedel. Der Musikant spielt sein Instrument mit einer Hingabe, die ich in dieser Form noch nie erlebt habe. Sein Fiedelbogen gleitet sanft über die Saiten und erzeugt eine Melodie, die tief in meinem Herzen berührt. Ich frage mich, welche Geschichte wohl hinter diesem melancholischen Lied steckt. Hat der Musikant vielleicht einen geliebten Menschen verloren oder kämpft er mit seinen eigenen Dämonen? Der Klang der Fiedel scheint mich in eine andere Welt zu transportieren, in eine Welt voller Träume und Sehnsüchte. Doch zugleich spüre ich auch eine unbestimmte Traurigkeit in mir aufsteigen, eine Wehmut, die mich tief berührt. Vielleicht ist es die Erkenntnis, dass die Zeit unaufhaltsam voranschreitet und dass wir nie wissen, was das Schicksal für uns bereithält. Der Musikant spielt weiter und ich merke, wie die Melodie allmählich an Intensität gewinnt. Sein Fiedelbogen gleitet nun schneller und wilder über die Saiten und ich fühle mich förmlich mitgerissen von der Wucht der Musik. Doch auch hier spüre ich zugleich eine tiefe Resignation, als ob der Musikant das Unausweichliche akzeptiert und sich seinem Schicksal hingibt. In diesem Moment wird mir klar, dass die Fiedel des Musikanten nicht einfach nur ein Instrument ist, sondern ein Spiegel seiner Seele. Jeder Klang, jeder Ton und jede Note drücken etwas aus, was mit Worten nicht zu fassen ist. Und ich fühle mich dankbar, dass ich dieses einzigartige Erlebnis mit dem Musikanten teilen durfte.

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Hüt dich, mein Freund, vor grimmen Teufelsfratzen, Doch schlimmer sind die sanften Engelsfrätzchen. Ein solches bot mir einst ein süßes Schmätzchen, Doch wie ich mehr lesen >>>

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Träume im Wassergedächtnis der alten Wälder

Tief im labyrinthischen Herzen des Spreewalds, wo das Licht in tausend Wasseradern zerbricht und moosbesetzte Wurzeln das flüsternde Dunkel bevölkern, beginnt eine Suche, die mehr ist als eine Reise. Hier, im scheinbar zeitlosen Frieden des Wasserlabyrinths, lauert ein Schweigen, das Geschichten verschluckt. Ein Mann folgt der Einladung eines Fremden, geleitet von einer Landkarte, die nicht auf Papier, sondern in den fehlenden Fragmenten seiner eigenen Erinnerung gezeichnet ist. Er sucht nicht nur die Stille, sondern das, was sie zum Sprechen bringen kann - eine verlorene Melodie, ein vergessenes Versprechen, das nur das Wasser kennt. Doch der Spreewald hütet seine Geheimnisse hinter einem Schleier aus idyllischem Grün. Während der Kahn durch stille Kanäle gleitet, wächst das Unbehagen mit jedem Paddelschlag. Die Natur beobachtet. In den Spiegelungen des braunen Wassers tauchen flüchtige Gesichter auf, die nicht die des Fährtenführers sind. Alte, in Bäume geritzte Symbole erzählen von einem Pakt, der längst gebrochen sein soll. Und in der Stille dazwischen pocht eine Frage: Was sucht er wirklich? Und was sucht ihn? Die Vorbereitungen erwiesen sich als trügerisch; das Studium der Mundarten offenbarte nicht Worte, sondern ein geflüstertes Warnsystem der Einheimischen. Jetzt, isoliert in der einsamen Schönheit, erkennt er, dass seine Reise vorbereitet wurde, lange bevor er sie antrat. Die Träume, die ihn hierher führten, waren keine eigenen. Und als die Dämmerung das Grün in tiefes Violett taucht und das Geräusch des Paddels plötzlich verstummt, entdeckt sein Blick etwas im schwarzen Wasser, das nicht verschwinden will - die Silhouette eines Ballons, der nie den Himmel berührte, gefangen in der Tiefe und aufsteigend, direkt unter dem Kiel. […] Mehr lesen >>>


Am folgenden Tage um fünf Uhr Morgens ein Stück Stoff das keine Nation kennt

Die Luft steht. Sie steht über einem vergessenen See irgendwo am Gürtel der Welt, wo Tag und Nacht in einem erstickenden, feuchten Atemzug vergehen. Drei Menschen sind hier gefangen, gestrandet in einer Aluminiumschale, umgeben von Wasser und einem Dschungel, der jedes Geräusch verschluckt. Ihre Welt schrumpft auf das Ufer, auf knappe Rationen und auf das weiße Rauschen eines funktionsunfähigen Funkgeräts. Sie sind allein. Bis die Nacht kommt. Denn mit der Dunkelheit erwacht etwas anderes. Ein Licht. Es schneidet präzise durch die Schwärze der gegenüberliegenden Ufers, ein blinkendes, mathematisches Muster gegen die samtene Finsternis. Drei Pulse. Zwei Pulse. Es ist kein Zufall, es ist eine Botschaft. Eine Einladung? Eine Warnung? Es zieht sie hinein in das undurchdringliche Grün, auf einen Marsch, der weniger eine Suche als eine Verfolgungsjagd wird - gehetzt von einem unsichtbaren Verfolger, dessen monströse Abdrücke im frischen Moos zurückbleiben. Sie finden eine Lichtung, die nach verbranntem Holz riecht, und in ihrer Mitte einen rostigen Pfahl. An ihm flattert ein Fetzen Stoff, gebleicht und zerrissen. Sein Symbol ist nirgendwo verzeichnet, es gehört keiner bekannten Flagge dieser Erde. Es ist ein Zeichen ohne Heimat. Ein Rätsel in Blau und Gelb. Doch das Licht lügt. Es lockt sie nicht zur Rettung, es treibt sie auseinander. Einer von ihnen verschwindet in der grünen Wand und kehrt verwandelt zurück, besessen von der rhythmischen Botschaft, die nun in seinen eigenen Knochen zu vibrieren scheint. Er kratzt das fremde Symbol in den Boden, ein Echo des Pfahls. Und das Signal beginnt zu antworten - zuerst von zwei Seiten, dann in einem perfekten, unheimlichen Synchronismus. Die Insel spricht mit sich selbst. Was hat es mit diesen Menschen vor? Die finale Wahrheit bricht nicht vom Himmel, sie steigt aus der Tiefe des Sees empor. Ein gleißend grünes Leuchten erhellt das Wasser von unten und enthüllt kantige, unmögliche Umrisse, die keine Natur geschaffen hat. Das ist der Moment, in dem Verlorenheit in absoluten Schrecken kippt. Die Rettung, auf die sie gehofft hatten, existiert nicht. Stattdessen erhebt sich am Ufer die volle Flagge im windstillen Nichts, und eine vertraute Stimme verkündet mit fremder Gleichgültigkeit, dass der Posten nun besetzt sei. Sie treiben auf dem schwarzen Wasser, während unter ihrem Boot etwas Großes, etwas mit einem grünen Schein, langsam aufsteigt. Die Wache hat gerade erst begonnen. […] Mehr lesen >>>


Das Flüstern unter den Wurzeln der Zeit am Abend

Die Luft über der Savanne flirrt in der Hitze, und im Zentrum dieser Welt steht ein Riese: ein Baobab, dessen knorrige Rinde die Jahrhunderte in sich einzuatmen scheint. Unter seinem weiten Schatten, wo das Licht in gesprenkelten Mustern auf den staubigen Boden fällt, hallt mehr als nur Stille. Hier atmet die Vergangenheit. Sie liegt in der Erde, gebunden an die gewaltigen Wurzeln, und wartet darauf, erinnert zu werden. Es ist ein Ort, an dem die Grenze zwischen Gestern und Heute durchlässig ist, wo der Wind Geschichten trägt, die in keinem Buch stehen - Geschichten von Königreichen, die wie aus Gold geschmiedet schienen, und von Kriegerinnen, deren Schatten noch immer im Dunkeln tanzen. Doch diese Wurzeln nähren sich auch von bitterem Boden. Ein unterirdisches Zittern durchläuft den Stamm, ein Echo von Kettenklirren und fremden Befehlen, die in einer Sprache des Hasses gesprochen wurden. Der gleiche Wind, der von mächtigen Herrschern und goldenen Städten erzählt, trägt den aschigen Geschmack von Zerstörung und den schrillen Nachhall eines Wortes, das zu einer Waffe geschmiedet wurde. Was hört der Baum, wenn die Nacht hereinbricht? Sieht er in seinen Erinnerungen noch die glänzenden Paläste von Benin und Mali, oder nur das gleißende Feuer der Eroberer? Jemand sucht jetzt diesen Schatten auf, angezogen von einem Flüstern, das nur in der vollkommenen Stille vernehmbar ist. Es ist die Suche nach einem verlorenen Echo, nach einem Kriegsgesang, der nie verklungen, sondern nur von lauterem Lärm übertönt wurde. Doch kann man eine Stimme zurückrufen, die gewaltsam zum Verstummen gebracht wurde? Und was passiert, wenn man es versucht? Die Antwort liegt tief in der knorrigen Rinde eingeschrieben, eine Botschaft, die darauf wartet, entschlüsselt zu werden. Der Baobab hütet sein Geheimnis im Holz und in den Blättern. Bis sich eine Hand seiner Rinde nähert, um zu hören, was der nächste Herzschlag der Wurzeln offenbaren wird - und ob er Versöhnung oder ein neues Erwachen des alten Zorns verkündet. […] Mehr lesen >>>


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Religionsgespräch in 1583 starb das Haus Henneberg aus, und nun machte der Kurfürst auf., 5/12. dieser Erbschaft, als Ersatz der Belagerung von Gotha, Anspruch. Die […]
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Flügel der Lerche - Sonne In einen lauteren Goldpokal fang ich jeden leuchtenden Strahl der lebendigen Sonne. Meine Stirn wird klar, mein Arm wird stark: ins Leben gießt du […]

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Wohin so schnell, so kraus, so wild, mein lieber Bach? Eilst du voll Zorn dem frechen Bruder Jäger nach? Kehr' um, kehr' um, und schilt erst deine Müllerin Für […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Joe glitt rasch auf den Baum

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Joe glitt rasch auf den Baum hinunter und befestigte vorsichtig den Anker; der Doctor ließ sein Knallgasgebläse in Thätigkeit, um dem Luftschiff eine gewisse […]

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Eine Musik lieb ich mehr als die schönste der größten Meister. Täglich klingt sie um mich her, klingt täglich lauter und dreister. Ich liebe sie sehr, und doch, es […]