Allmächtiger, wenn
In einem scheinbar friedlichen Dorf, dessen Name längst in Vergessenheit geraten sein könnte, verharrt eine Geschichte voller Magie und Verborgenem. […] Mehr lesen
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Eine dicke dunkelbraune Ratte
nagt des Nachts an meinem Rückenmark,
und an meine Glieder hängt sich eine matte
dumpfe Schwere.
Wüßt ich nur, wie ich der Ratte wehre!
Wären meine schlaffen Sehnen stark!
Doch umsonst: all meine beste Habe,
alles, was ich war und was ich hatte,
nagt sie, knabbert sie in sich hinein. -
Trägt man mich dereinst zu Grabe,
senkt mich kraftlos, saftlos in das Erdreich ein,
folgt, ich wett, als erste dem Gebein
trauervoll und dankbar eine satte
dicke dunkelbraune Ratte.
Quelle:
Gedichte von Erich Mühsam - Berlin 1904.
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In einem scheinbar friedlichen Dorf, dessen Name längst in Vergessenheit geraten sein könnte, verharrt eine Geschichte voller Magie und Verborgenem. Seit unzähligen Monden erzählt man sich dort flüsternd von winzigen Wesen, deren Füße kaum den Boden berühren und die doch die Finsternis wie selbstverständlich durchstreifen. Einige behaupten, sie hätten in mondhellen Stunden ein lautloses Lächeln aus spitzen Ohren aufblitzen sehen, ehe ein rascher Schatten ins nächste Versteck huschte. Andere schwören, leise Gesänge gehört zu haben, die an den Fenstern hallten, wenn niemand es je vermutet hätte. Doch scheint es, als sei dieses Dorf nicht nur eine Zuflucht für ungezügelte Kobolde, sondern zugleich Schauplatz eines sonderbaren Zaubers, der einen ahnungslosen Landmann in sein Netz verstrickt hat. Man erzählt sich, er sei eines Nachts hinausgegangen, um Sternschnuppen zu zählen, und habe etwas Unerklärliches entdeckt - eine unsichtbare Kraft, die ihm geflüsterte Versprechungen in die Ohren legte. Seit jener Begegnung trägt er ein unruhiges Herz in der Brust und macht sich auf, das Geheimnis der Kobolde zu ergründen. Wie es heißt, sollen dort märchenhafte Feste gefeiert werden, bei denen Musik und Tanz die Grenze zwischen unserer Welt und jener der Waldgeister verschwimmen lassen. Inmitten dieser rauschenden Nächte ist eine besondere Zusammenkunft im Gange, deren Rhythmus die Erde erbeben und die Sterne zittern lässt. Flackerndes Licht, lockende Melodien und fremdartiges Gekicher begleiten das tänzerische Treiben, bis ein rätselhaftes Gelübde zwischen der Welt der Sterblichen und jener flüchtigen Kreaturen geschlossen wird. Man munkelt sogar, dass einem arglosen Menschen ein Platz in diesem Festkreis gewährt wurde. Doch welche Folgen mag es haben, wenn ein einfache Seele den Zauber der Kobolde berührt? Werden die stillen Abmachungen und das Treiben des nächtlichen Tanzes die Tore zu gefährlichen Mysterien aufstoßen? Gerüchte deuten darauf hin, dass jener Mann längst nicht mehr Herr über sein eigenes Schicksal ist, als sich im Hintergrund ein zweiter Schleier lüftet, der noch tiefere Rätsel birgt. Eine Hochzeit voller Lachen und Farben soll gleichzeitig Schauplatz unheimlicher Magie sein, die selbst das stärkste Herz ins Wanken bringt. Und so streift bald die Ahnung umher, dass jede Karte neu gemischt wird, sobald der erste Trommelschlag verklingt. Doch wer wagt es, einen Schritt weiterzugehen und den Spuren der Kobolde in die Dunkelheit zu folgen? Öffnet sich ein Weg, der nie wieder zu verschließen ist? Findet heraus, was hinter dem nächsten Schatten lauert? Oder gibt die Nacht ein unwiderrufliches Geheimnis preis? […] Mehr lesen >>>
Im verschlafenen Herzen des Erzgebirges liegt ein kleines Dorf, umgeben von dunklen Wäldern und alten Geschichten, die kaum noch einer zu erzählen wagt. Hier wächst Emil auf - ein Waisenjunge, der mehr träumt als redet und dem der Horizont nie weit genug ist. Als eines Nachts der Himmel über den Hügeln in Sternenlicht getaucht ist, entdeckt er eine Feder - nicht irgendeine, sondern eine, die im Dunkel leuchtet wie ein Versprechen. Diese Schwalbenfeder, heller als die Milchstraße selbst, wird zum Schlüssel eines Abenteuers, das alles verändert. Gemeinsam mit seinen Freunden, der mutigen Klara und dem eigensinnigen Pavel, folgt Emil dem flüsternden Ruf der Magie. Die Reise führt sie tief in den Böhmerwald, wo Nebel die Wege verbergen, alte Zauberer in vergessenen Tempeln wachen und die Bäume ihre Geheimnisse raunen. Mit kindlichem Mut und einem Hauch Verrücktheit stolpern die drei durch eine Welt voller Absurditäten, schwarzem Humor und wundersamer Begegnungen. Und während das Triebwerk der Magie in der Tiefe zu beben beginnt, wird ihnen klar: Nicht der Schatz am Ende zählt, sondern das, was sie unterwegs entdecken - über sich selbst, über Freundschaft und über die Kraft, an Wunder zu glauben. Im Herzen eines leuchtenden Tempels wartet kein Gold, sondern ein uraltes Buch, das von der himmlischen Gabe der Schwalbenfeder erzählt. Doch das eigentliche Geschenk ist das sanfte Knutschen des Schicksals, das sie zurück ins Dorf begleitet - mit funkelnden Augen, vollen Herzen und einer Geschichte, die das Erzgebirge so schnell nicht vergessen wird. Denn manchmal liegt die wahre Magie nicht in den Sternen, sondern im Mut, ihnen zu folgen. […] Mehr lesen >>>
Was bringt der Wind herauf So fremden Laut getragen, Als hört ich ferner Ströme Lauf, Dazwischen Glocken schlagen? Das ist des Nachtgesanges Wehn, Sie loben Gott in stillen Höhn. Der Wandrer drauf: Ich kann nicht mehr, ist es Morgen, der so blendet? Was leuchten dort für Länder her? Sein Freund die Fackel wendet: Nun ruh zum letzten Male aus, Wenn du erwachst, sind wir zu Haus. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Sängerleben Gedichte 1841 www.zeno.org Die Loire, mit einer Länge von über 1000 km größter Strom Frankreichs, Europas letzter wilder, im Unterlauf ab Roanne noch nicht von Staustufen und Kanälen gebändigter Fluss, bietet heute noch den Stoff, aus dem Träume gemacht werden. Der Sonnenuntergang, der die mächtige Fassade des Schlosses von Amboise hoch über dem Fluss in warme Farben taucht. Oder das opulente Abendmahl, das den Romanfiguren Gargantua und Pantagruel des Dichters alle Ehre macht. Das sind Momente, in denen Ihnen klar wird, warum Herzöge, Fürsten und Könige diese Landschaft zur Spielwiese ihrer Verschwendungssucht gemacht haben. Die Fahrt durch das Loire-Tal wird zum Rausch für Kulturreisende: Nach fast jeder Straßenbiegung fällt der Blick auf ein weiteres Schloss oder Schlösschen. Und jedes Gebäude birgt seine eigene Geschichte: Intrigen, Tragödien, Komödien und ausschweifende Feste. Aprikosen aus Österreich Saftige Träume in Orange. Bimbo stopfte alles in sich hinein, fast so, als hätte er Angst, dass der schöne Traum morgen vorbei sein könnte. Auch Susi langte ordentlich zu und sah nach dem Essen auch nicht mehr flugtauglich aus. Noch ein paar Mal tanzte Bimbo seinen Tanz, doch irgendwann siegte die Erschöpfung. Immerhin war das ein wirklich anstrengender und auch langer Tag für ihn gewesen. Bimbo wankte deshalb irgendwann spät in der Nacht in seine Hütte, legte sich dort hin, wo er das Bett vermutete, und war schon nach wenigen Sekunden in das Land der Träume versunken. Dies war also Bimbos erste Nacht in seinem neuen Zuhause. […] Mehr lesen >>>
Einen Freund, der mir die Sorgen Aus dem wunden Herzen sang, Der an jedem frühen Morgen Freudig mir entgegensprang. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen […]
abschneiden und in die Höhlung klemmen, quer herüber. Viel Moos hier. Dieses darauf legen. Dann kann nicht herunterfallen. Versteck fertig! Schönes Landhaus! […]
besserte ich mein Schnupftuch wieder aus, setzte aber aber auf seine Haltbarkeit nicht länger das Vertrauen, um aufs neue eine so gefährliche Unternehmung zu wagen. […]