Spaziergang durch
Ein anhaltender Regen verwandelt das Dorf Weißig in eine Welt aus grauem Schimmer und verschwommenen Konturen. Was unter der Sonne alltäglich […] Mehr lesen
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Ein anhaltender Regen verwandelt das Dorf Weißig in eine Welt aus grauem Schimmer und verschwommenen Konturen. Was unter der Sonne alltäglich […] Mehr lesen
Mehr lesenDresden ist mehr als Barock und geborstenes Porzellan, mehr als Touristenströme und wiederaufgebaute Fassaden. Es ist ein lebendiger, […] Mehr lesen
Mehr lesenDresden bei Nacht ist mehr als Barockfassaden und Elbflair. Dresden ist ein Organismus aus Beton und Daten, der atmet und lauscht. In seinen Adern […] Mehr lesen
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Mit den besten Wünschen aus den Nebeln des Mysteriums,
Ihr Wächter der alten Flüche und Entdecker der verlorenen Wahrheiten.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir hier verschweigen, welche akademischen Gewissheiten, alten Flurnamen und ehemals unerschütterlichen Weltbilder im Mahlwerk der Geschichte verloren gingen. In einer Zeit, die durch zwei Weltkriege, die eintönig graue Ordnung vergangener Gesellschaftssysteme und die unzähligen Korrekturen unserer Rechtschreibung beinahe den Blick für das Wunderbare verloren hat, blelassen wir manche Orte bewusst im Nebel der Ungewissheit. Was im Verlaufe der letzten hundert Jahre durch Abrissbirnen oder neue Lehrpläne getilgt wurde, lebt in der Stille dieser Erzählung fort, unkartiert und unberührt von der Kälte statistischer Genauigkeit.
Quellenangaben:
Inspiriert von den zwischen Schatten und Licht verborgenen Geheimnissen.
Mythologie Atlas - Das Symbol des Pegasus
Psychologie Heute - Die Begegnung mit dem eigenen Schatten
Die Archive der Bodleian Library Oxford
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Der Schönheit steht ihr Stolz so schön! Wie für den Aar die Bergeshöh'n, Wie für den Himmel die Gestirne Und Andacht für ein rein Gemüt, So birgt auch deine schöne Stirne Nur eine mehr lesen >>>
zeigt sich sich bei näherer Betrachtung als ein Schrein von weiß lackiertem Holz, ein Schlüsselchen öffnet die kaum bemerkbare bemerkbare Tür desselben. In diesem einfachen mehr lesen >>>
Man verfertige nämlich seitdem ein gewisses Pulver; der kleinste Feuerfunke, der in einen Haufen davon falle, entzünde es augenblicklich und bewirke, daß es mit mehr lesen >>>
Fluch mir, und tausendfachen vernichtend ew'gen Fluch! O dass kein Blitz des Himmels mich im Mutterleib erschlug! O dass kein jäher Abgrund mich tief mehr lesen >>>
Das Elend hütet des Hauses Schwelle, an der erkalteten Feuerstelle hockt die Verzweiflung und stiert und lacht gell auf in der eisigen mehr lesen >>>
O schöne rätselhafte Sphinx! O löse mir dies Geheimnis, dies phantastische! ich für meinen Teil hab im Zuge dessen nachgedacht mehr lesen >>>
Salzburg sollte eine italienische Stadt nördlich der Alpen werden und das ist von Raitenau und seinen Nachfolgern auch mehr lesen >>>
Von dort liegt Ihnen only sunshine zu Füßen. Als Zielpunkt bietet sich der added prickelnder Spaß mit dem mehr lesen >>>
Einst, als ein Frost aus rauhen Lüften Sich niedersenkt' auf die Natur, Drückt Mißwachs die erstorbnen mehr lesen >>>
In einer Welt, in der die Kunst des Schreibens auf die Beständigkeit des Backsteins trifft, mehr lesen >>>
Da weht von Süd ein sanfter Hauch aus sonnenlichten Tagen; die goldbelaubten Aeste mehr lesen >>>
Was mich betrifft, sagte der Seemann, so will ich nicht mehr Pencroff mehr lesen >>>
Ei Gott ist allzeit gewest, er ist noch, und wird allzeit bleiben mehr lesen >>>
Albrechtsburg Meissen war ursprünglich, ganz Früher - mehr lesen >>>
von da aus dem Flusse zu folgen, bis er seine mehr lesen >>>
Als aber die äußerste Linke an das mehr lesen >>>
Aber Kennedy hörte nicht mehr lesen >>>
Er sprichts und mehr lesen >>>
Ein anhaltender Regen verwandelt das Dorf Weißig in eine Welt aus grauem Schimmer und verschwommenen Konturen. Was unter der Sonne alltäglich erscheint, gewinnt im perlenden Niederschlag eine andere, tiefere Dimension. Pfützen werden zu Spiegeln, die nicht die Gegenwart, sondern vergangene Zeiten reflektieren. Das sanfte Rausschen auf dem Asphalt übertönt den Lärm der Moderne und legt eine Schicht Stille frei, unter der etwas anderes zu hören ist: ein Flüstern. Es kommt aus den Mauerritzen der alten Gebäude, aus dem dunklen Wasser des Dorfbachs, aus dem moosbedeckten Pflaster der Südstraße. Dieser Ort bewahrt seine Geheimnisse nicht in Archiven, sondern in der feuchten Atmosphäre zwischen Regentropfen. Die Reise beginnt mit einer einfachen Geste: dem Griff zum Regenschirm. Was folgt, ist kein gewöhnlicher Spaziergang, sondern eine Initiation. Ein alter Mann in einem Gasthof, dessen Augen die Geschichte des gesamten Ortes zu kennen scheinen, wird zum Torwächter. Er spricht von einem Theater, das mehr ist als ein Theater - ein privates Königreich der Kunst, erschaffen von einer schillernden Figur, einem Principal mit einer Stimme wie rollender Donner. Doch dieser magische Ort, geboren aus dem Traum eines Mannes, verbirgt sich hinter schlichten Mauern, in einem Gewölbe, das einst Kühen Schutz bot. Die wahre Aufführung, so scheint es, findet zwischen den Zeilen der offiziellen Geschichte statt. Doch Weißigs Erzählung hat zwei Gesichter. Das friedliche Plätschern des Bachs trügt. In seinen polierten Steinen schlummert das Gedächtnis der Zerstörung, das Echo brutaler Hochwasser, die Leben auslöschten. Die Fassaden der Gebäude sind Palimpseste: Unter dem modernen Putz schimmert der verlorene Prunk eines Jugendstil-Ballsaals, der in den Abgründen des Krieges zum Lazarett wurde. Und im Hintergrund agiert die schattenhafte Figur eines "ungekrönten Königs", ein kompromissloser Streiter, der sein Dorf gegen eine übermächtige Stadt verteidigte. Jeder Schritt offenbart neue Widersprüche, neue Fragmente eines riesigen Puzzles. Der Schlüssel zu allem ist ein unscheinbarer, zerknitterter Zettel, überreicht mit einer Geste, die nach Verschwörung schmeckt. Eine einzige Zahl steht darauf. Sie führt in das Herz des stillen Theaters, in eine Stille, die so laut ist wie ein Schrei. Dort, zwischen den leeren Sesseln, wartet die eigentliche Erkenntnis: Die Geschichten sind nicht vergangen. Sie pulsieren im Gemäuer, sie haften in der Luft, sie warten nur darauf, von einem ahnungslosen Besucher gehört zu werden. Diese Suche endet nicht mit der Abreise. Sie vertieft sich. Denn wer einmal dem Flüstern der nassen Steine gelauscht hat, kann es nicht mehr aus seinem Ohr verbannen. Die letzte Frage bleibt im Raum stehen, lange nachdem der Regenschirm geschlossen wurde: Was wirst du hören, wenn du das nächste Mal wirklich zuhörst? […] Mehr lesen >>>
Dresden ist mehr als Barock und geborstenes Porzellan, mehr als Touristenströme und wiederaufgebaute Fassaden. Es ist ein lebendiger, atmosphärischer Organismus, der sich aus dem Sandstein der Elbe erhebt und jedes Geflüster, jede unterdrückte Träne, jeden unausgesprochenen Wunsch in seinen kalten Poren speichert. Die Stadt atmet den Staub vergangener Tage und den Elektrosmog der Gegenwart. Und manchmal, wenn das Licht der späten Nachmittagssonne flach über die Prager Straße fällt oder der Nachtnebel die Laternen an der Brühlschen Terrasse zu verschwommenen Heiligenscheiben macht, beginnt diese gesammelte Energie zu pulsieren. Sie sucht sich ein Ventil. Sie drängt nach außen. Doch die Oberfläche der modernen Stadt ist glatt, versiegelt von Asphalt und Glas. Nur an bestimmten Stellen bleibt sie durchlässig: auf den riesigen, weißen Flächen der Großflächenplakate, die wie moderne Altäre im Stadtraum stehen. Was passiert, wenn die perfekte Werbung für Autos oder Parfum für einen Sekundenbruchteil reißt? Wenn an ihrer Stelle ein fremdes, gequältes Gesicht erscheint, das dein eigenes sein könnte? Wenn eine vertraute, längst vergessene Kinderzeichnung über das Konterfei eines Politikers gelegt wird, begleitet von einer hilflosen, handschriftlichen Botschaft? Die meisten Menschen schütteln den Kopf, blinzeln und gehen schnell weiter. Sie attribuieren es der Müdigkeit, der Überreizung, einem Trick des Lichts. Aber was, wenn es kein Trick ist? Was, wenn da ein System dahinter steckt, ein uralter, parasitärer Kreislauf, der sich von unserer kollektiven Scham, unserer ungestillten Sehnsucht und unserer verdrängten Angst ernährt? Irgendwo unter dem Pflaster, in vergessenen Kanälen und stillgelegten Technikschächten, tickt das Herz dieser seltsamen Ökologie. Es sammelt, filtert und projiziert zurück. Es braucht nur jemanden, der bereit ist, nicht wegzusehen. Einen Menschen mit dem Blick für den fehlenden Pixel im perfekten Bild, der die Unschärfe in der makellosen Fassade erkennt. Für diesen Menschen wird die Stadt zur Bühne einer persönlichen, beunruhigenden Offenbarung. Ein verschwundener Junge aus den Wirren der Nachwendezeit meldet sich aus der Vergessenheit zurück - nicht durch Geisterstimmen, sondern durch Koordinaten, die auf einem Werbeplakat am Neumarkt aufblitzen. Die Grenze zwischen privatem Albtraum und öffentlicher Anklage beginnt zu verwischen. Wer kuratiert diese ungebetenen Wahrheiten? Sind es die Steine selbst, die endlich sprechen? Oder gibt es Wärter dieser seltsamen Schleusen, die den Druck regulieren - oder ihn für ihre eigenen, dunklen Zwecke manipulieren? Die Jagd nach Antworten führt tiefer, hinab in eine Welt aus modrigen Pilzen, die in grünlichem Licht leuchten, und Maschinen, die aus rostigem Relaistechnologie und organisch wuchernden Adern bestehen. Sie führt zu der entsetzlichen Erkenntnis, dass jedes unausgesprochene Gefühl eine Ressource ist und jedes Plakat eine potenzielle Waffe. Die größte Gefahr lauert nicht in dem, was gezeigt wird, sondern in der Versuchung, die Kontrolle über dieses seltsame Medium zu übernehmen. Die […] Mehr lesen >>>
Dresden bei Nacht ist mehr als Barockfassaden und Elbflair. Dresden ist ein Organismus aus Beton und Daten, der atmet und lauscht. In seinen Adern fließt kein Wasser, sondern ein konstantes, tiefes Summen - der Soundtrack totaler Transparenz. Hier klebt die Vergangenheit in schwarzen Lagen auf den Litfaßsäulen der Teplitzer Straße, ein Archiv aus vergilbtem Papier und zerfledderten Versprechen. Und hier bewegen sich die Schatten, die für Dinge bezahlt werden, die kein offizielles Formular jemals sehen darf. Eine davon ist nur ihr Auto, ein kantiges Relikt aus einer Zeit, als Maschinen noch Geräusche machten und nicht mithorchten. Ein nächtlicher Ping auf ein abgeschirmtes Gerät, eine Koordinate, nichts weiter. Die Routine ihres Lebens. Doch diese Routine zerbricht an einer Litfaßsäule. Dort, unter den Schichten öffentlicher Botschaften, findet sie keinen metallenen Briefumschlag, sondern ein nacktes Stück Silber. Ein simpler USB-Stick. Die erste Abweichung. Was darauf wartet, ist kein Text, keine Blaupause, kein Erpressungsmaterial. Es ist ein Gespensterchor. Gefangene Stimmen flackern aus den Lautsprechern, Überreste einer liquidierten Rebellion. Sie reden von Spiegeln, die uns lernen, von Grenzen, die keine Firewalls sind. Sie flüstern von einer Waffe, die niemand mehr sucht, weil sie in aller Ohren liegt: den alten Liedern. Den Ohrwürmern der Neunziger, den Popsongs einer untergegangen Republik. In ihren Melodiefolgen, behaupten die Geister, schlummert der Code zum wahren Gesicht der Stadt. Der Name der Toten ist "Fuchsbau". Und mit dem letzten Knistern der Aufnahme erwacht hinter ihr das rote Auge einer Kamera und schwenkt langsam, unerbittlich präzise, auf ihr Auto zu. Jetzt ist sie kein unbemerktes Schatten mehr. Sie ist ein Fleck im Algorithmus, eine Anomalie im sauberen Datenstrom, den die private Sicherheitsfirma Securitas Volantis über die Stadt legt. Ihre Verfolger fahren keine schwarzen Limousinen; sie schicken Vorhersagemodelle und schalten Kamera-Kaskaden grün. Die Flucht führt sie in eine Welt unter dem Pflaster, in vergessene Fernwärmetunnel, wo der Staub Jahrzehnte dick liegt. Dort findet sie die Kathedrale der Verschwörung: verrottete Computer, handgezeichnete Plakate mit dem rätselhaften Logo "ECHOLOT". Die Wahrheit ist keine Datei. Sie ist ein Klang. Und als die Jäger sie in den überfluteten Abwasserkanälen stellen, bleibt ihr nur eine Waffe: ihre eigene Stimme. Sie summt ein einfaches Kinderlied. Und die Stadt, diese durch und durch kontrollierte Maschine, antwortet. Ein mechanisches Schloss öffnet sich im Rhythmus der Melodie. Die Rettung ist zugleich die erschreckende Gewissheit: Das System hat eine Hintertür, die auf Reime reagiert. Was sie in Händen hält, ist kein Geheimnis mehr. Es ist ein Echo. Und es fordert eine Antwort. […] Mehr lesen >>>
Ritterspiel und frohe Tafel Wechseln unter lautem Jubel; Rauschend schnell entfliehn die Stunden, Bis die Nacht herabgesunken. Und zum Tanze sich versammeln In dem […]
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