Von der Liebe und dem
Die Basteibrücke wacht über einem Tal, in dem die Zeit ihre eigenen Gesetze schreibt. Im Herbstnebel, der wie vergessene Träume über der […] Mehr lesen
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Die Basteibrücke wacht über einem Tal, in dem die Zeit ihre eigenen Gesetze schreibt. Im Herbstnebel, der wie vergessene Träume über der […] Mehr lesen
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Mehr lesenEin rostiger Mechanismus schlummert tief im Fels verborgen. Seine Zahnräder sind von der Zeit gezeichnet, sein Herz aus Stahl ruht unter einer dicken […] Mehr lesen
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Die Sonne scheint unbarmherzig auf den Asphalt und lässt den Schweiß auf meiner Stirn glänzen. Ich stehe hier vor dem Siegestor der Blumen, einem Ort, der einst schön und prächtig war. Doch jetzt, da ich hier stehe, wünschte ich, ich hätte ihn niemals betreten. Denn ich habe hier die schönste Frau meines Lebens kennengelernt und sie hat mein Herz gestohlen. Ich wollte nie lieben, ich wollte nur ein stilles Leben führen, wo ich den Duft ihres Atems in der Luft spüren konnte. Aber ich konnte mich nicht zurückhalten und habe ihr mein Herz gegeben, nur um jetzt elendig und einsam zu sein. Als ich versuche, zu flüchten, finde ich mich in einer verlassenen Kapelle wieder, die von einem Eremiten bewohnt wird. Die Kirche ist nachts immer verschlossen und ich kann nicht herausfinden, wie ich hier gelandet bin. Während ich hier sitze, erzähle ich dem Eremiten von meinen Reisen und von meinem Besuch am Lac de Joux. Wir sprechen über Beethovens Klaviersonaten und über die Schönheit des Mondscheins. Ich spüre, wie der Schmerz in meinem Herzen langsam nachlässt, während ich dem Eremiten zuhöre und meine Gedanken ordne. Plötzlich dreht sich Málavika zu mir um und sieht mich aufmerksam an. Ihr braunrotes Gesicht strahlt vor Freude und ich weiß, dass ich ihr für immer verfallen bin. Wir gehen gemeinsam durch die Räume, während die Mondmusik uns begleitet und die Lieder und Sagen uns tragen. Ich fühle mich lebendig und glücklich wie nie zuvor. Doch als der Morgen anbricht, ist Málavika verschwunden und ich stehe alleine vor dem Siegestor der Blumen. Ich weiß, dass ich sie nie wiedersehen werde und dass mein Herz für immer gebrochen ist. Aber ich werde mich immer an die schönen Momente erinnern, die ich mit ihr geteilt habe, und an den wilden und besinnlichen Abend in der verlassenen Kapelle. Vielleicht werde ich eines Tages zurückkehren und dem Eremiten von meinen Erlebnissen erzählen. Vielleicht werden wir wieder über Beethoven und den Mondschein sprechen und ich werde wieder diese besondere Verbindung zu einem anderen Menschen spüren. Aber bis dahin werde ich meine Sehnsucht kühlen und mich an den Erinnerungen festhalten, die ich in dieser Nacht gesammelt habe.
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Stahl und Stein, ich segne dich. Ich sah die Träne im Ostseewind stehn, Stein und Stahl im Auge, das du bittend zu mir hobst. Ich segne dich. Baaber Musiksommer ich sah dich in mehr lesen >>>
Wer übrigens einen Begriff davon haben will, wie das Phantom viele von ihnen im vollkommenen Zustande einen Winterschlaf halten, der gehe nur hin im Herbste, wo die mehr lesen >>>
Gegenstände aus, welche die Gondel beschwerten, einige bis hierher aufbewahrte Nahrungsmittel, Alles, bis auf die Kleinigkeiten, die man in den Taschen zu mehr lesen >>>
Es war mal ein Ritter trübselig und stumm, Mit hohlen, schneeweißen Wangen, er schwankte und schlenderte schlotternd herum, In dumpfen Träumen mehr lesen >>>
Doch der Schmerz weicht bald dem Grimme. Zu dem Grafen d'Arset spricht Er mit wuterstickter Stimme, Zittre, grauer Bösewicht! Nie soll mehr lesen >>>
Der Schiffer wußt' uns viel zu erzählen vom finstern Cäsar Tiberius, wie er dort oben in prunkenden Sälen gehaust voll mehr lesen >>>
Die Katarakte von Makado, drei Breitegrade von hier; es stimmt ganz genau! Ach, warum haben wir nicht dem Laufe des mehr lesen >>>
Mir ist, als hörte ich nimmermehr in Frühlingslüften der Vögel Heer, - Als grüben sie bald im mehr lesen >>>
das wäre zu gefährlich; doch ich versichere dir, daß es nur ganz kurze Zeit noch dauern wird, mehr lesen >>>
Ich war sehr neugierig, den Haupttempel und den dazugehörigen Turm zu sehen. Deshalb mehr lesen >>>
In Koburg wurde 1830 eine neue Patrimonialgerichtsordnung, 1834 eine mehr lesen >>>
Zwei Rosen, die an einem Strauch zusammen aufgeblüht, von einem mehr lesen >>>
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Zwei Röslein sind die Lippen dort, Die mehr lesen >>>
Freue sich, wer Gutes tat, wer dafür mehr lesen >>>
Ich hielt mich ganz still mehr lesen >>>
Sehr streng, mehr lesen >>>
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Die Basteibrücke wacht über einem Tal, in dem die Zeit ihre eigenen Gesetze schreibt. Im Herbstnebel, der wie vergessene Träume über der Sächsischen Schweiz hängt, flüstern die Winde durch die Schluchten. Hier, in den verwitterten Furchen des Sandsteins, schlummern mehr als nur Jahrtausende der Erosion. Es sind die unsichtbaren Narben einer Sehnsucht, die so tief eingraviert ist, dass sie selbst der Zahn der Zeit nicht zu tilgen vermag. In einer dieser Rillen, kaum sichtbar für das ungeübte Auge, ruhen zwei Initialen. Ein flüchtiges Zeugnis, das Touristen belächeln. Doch wer über diese Brücke geht und wirklich hinhört, vernimmt manchmal mehr als nur das Rauschen der Bäume: ein fernes, verwehtes Echo von Lachen, das in einem längst vergangenen Herbst erstarb. In einer Festung, die wie eine steinerne Krone über dem Elbtal thront, lebt eine Frau, geprägt von der Last ihrer Krone und der Leere in ihren Gemächern. Ihre Welt ist ein Geflecht aus Pflicht und Einsamkeit, bis die Ankunft eines verwundeten Grenzers das fragile Gleichgewicht zerstört. Seine Gegenwart ist wie ein Funke im Dunkeln, versprochen und doch stets bedroht von den dunklen Machenschaften der Mächte, die jenseits der Wälder lauern. Ein zerbrechliches Amulett, ein Erbstück von größter Zartheit, wird zum stummen Zeugen einer beginnenden Verbindung - und ihres jähen Zerbrechens. Denn die Politik der Könige ist ein Schachspiel aus Blut und Lügen. Ein Brief, getränkt in Salzluft und Verrat, reißt eine unüberwindbare Kluft auf und lässt nichts als kalte Asche und einen geborstenen Talisman zurück. Jahre ziehen ins Land, in denen der Schmerz zu einem stillen Begleiter erstarrt. Bis ein Sommergewitter zwei gebrochene Seelen in einer verfallenen Köhlerhütte zusammenführt. Es ist eine Begegnung, die alle Gesetze der Zeit außer Kraft setzt. Die Wahrheit, die nun ans Licht kommt, ist finsterer als jedes Schlachtengetümmel. Sie handelt von Hinterhalt und Verrat im eigenen Lager. Kann etwas, das so gründlich zerschmettert wurde, jemals wieder ganz werden? Die Antwort liegt verborgen im Rauschen der uralten Buchenwälder, im flackernden Schein eines einsamen Herdfeuers und in der entscheidenden Berührung zweier Hände hoch über den schwindelerregenden Felsen des Liliensteins. Während unten die Elbe ihre ewigen Schleifen zieht, steht alles auf des Messers Schneide. Denn manchmal ist die größte Schlacht nicht die um Territorien, sondern die um eine zweite Chance - und ein Puzzle aus Scherben, das nur zwei bestimmte Herzen zusammensetzen können. […] Mehr lesen >>>
In einem von Farbdunst und Sonnenstaub erfüllten Atelier erwacht mehr als nur Erinnerung. Hier, zwischen geleerten Tuben und verwaisten Paletten, harrt ein Stück Tannenholz aus, das einst ein Zaunpfosten war und nun als Bildträger eine zweite Existenz beginnt. Doch seine neue Bestimmung ist nicht passiv. Sie ist ein Hunger, der von den Werkzeugen selbst auszugehen scheint. Die Pinselborsten, scheinbar lebloses Werkzeug, verweigern den Dienst. Sie verknäueln sich, sie quietschen, sie kommunizieren in einer Sprache des Unbehagens und fordern ihr Recht auf Nahrung - auf wahre, satte Farbe. Der Künstler, gefangen in einer Schaffenskrise, wird zum Zuschauer einer stillen Rebellion, die die Natur seiner Kunst in Frage stellt. Doch diese Revolte ist nur das Vorspiel zu einem tieferen Geheimnis. Als endlich, wie vom Schicksal gesandt, frische Farben eintreffen, bricht eine überschäumende Kreativität los. Doch aus der letzten Tube, einem tiefen Violett, entweicht kein Pigment, sondern etwas anderes: ein substanzloser Schatten, der sich zwischen Skizzen und Kaffeesatz verliert. Die Luft wird kalt. Wo dieser Schatten die Leinwand berührt, verdreht sich die beabsichtigte Form, wuchert Unsicherheit, und hinterlässt eine unheimliche Signatur - eine Ahnung von etwas, das nicht in der Farbtube enthalten war. Gleichzeitig offenbart ein feiner Borstenpinsel namens Jakob einen eigenen, verstörenden Willen; er will nicht malen, er will dirigieren und zieht Linien, die nach unhörbarer Musik klingen. Was ist aus dem Pfosten geworden, der Stimmen und Geheimnisse bewahrte? Wer oder was ist der Schatten, der mit Zweifeln malt? Und was wird aus dem Gemälde, das diese Kräfte in sich einschließt, wenn es der Welt enthüllt wird? Das Atelier ist zum Schauplatz eines stillen Krieges um die Seele der Kunst selbst geworden, und der letzte Pinselstrich könnte mehr offenbaren, als je beabsichtigt war. […] Mehr lesen >>>
Ein rostiger Mechanismus schlummert tief im Fels verborgen. Seine Zahnräder sind von der Zeit gezeichnet, sein Herz aus Stahl ruht unter einer dicken Schicht Staub. Wer ihn gebaut hat, wer ihn schützen wollte - die Antworten sind verloren in der Dunkelheit. Die Insel, auf der er liegt, erzählt nur denjenigen ihre Geschichte, die es wagen, ihre Geheimnisse zu entschlüsseln. Die Luft schmeckt nach Salz und Metall. Nebelschwaden winden sich um alte Bäume, deren knorrige Äste wie Finger nach den Eindringlingen greifen. Der Boden, feucht und tückisch, verbirgt Spuren von Menschen, die hier nicht hätten sein sollen. Geräusche dringen aus dem Dickicht - ein leises Knacken, ein Schatten, der sich bewegt, ein Blick, der für den Bruchteil einer Sekunde im Dunkeln aufblitzt. Ist es Neugier oder Warnung? Ist es ein Ruf oder eine Drohung? Tief im Inneren der Insel wartet mehr als nur ein Schatz. Symbole an den Wänden einer versteckten Höhle erzählen von Maschinen, die einst mit einer Präzision funktionierten, die heute niemand mehr begreift. Zahnräder greifen ineinander, Schaltwerke stehen still, als hielten sie den Atem an. Eine Botschaft liegt verborgen zwischen den feinen Linien uralter Gravuren. Wer sie liest, wer versteht, was sie wirklich bedeuten, verändert nicht nur die Vergangenheit - sondern auch seine eigene Zukunft. Doch nicht alle, die suchen, sind Freunde. Die Insel ist nicht leer. Augen beobachten jede Bewegung, warten auf den richtigen Moment. Ein Schritt zu weit, eine falsche Entscheidung - und die Fallen greifen lautlos zu. Der Wind trägt ein leises Summen durch die Nacht, das sich nicht allein aus dem Blätterrauschen speist. Es gibt einen Moment, in dem sich alles entscheidet. Der Punkt, an dem der Suchende erkennen muss, dass er nicht nur einem Mythos folgt, sondern Teil eines Spiels geworden ist, dessen Regeln er nicht kennt. Und als ein Hebel sich langsam von selbst bewegt und das Echo rostiger Zahnräder durch das Gestein vibriert, bleibt nur eine Frage: Wurde er hierher gelockt? Oder hat er etwas geweckt, das nie gefunden werden sollte? […] Mehr lesen >>>
bedienten sich ihrer Stöcke gleich Sensen und mähten ganze Reihen von Kurukus nieder, die gar nicht daran dachten, zu entfliehen, und sich stumpfsinnig niedermetzeln […]
Dies ist der Wurm, der nimmermehr In den Verdammten stirbet, Durch den die Seele noch so sehr Als durch das Feur verdirbet. Dies ist der allergrößte Schmerz, […]
Verführerin, o Sonne, dein Gestrahle beblendet Kore, kühn im Feld; an schwülem Tag, eine noch heißre Welt umfaßt das Kind vieltausendmale. Ein Stern, der herzt: […]