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Internet-Magazin Streben Nach Produktivitaet Im Verschwitzten Schmutzigen Job ...

Die Arbeitswelt als surrealer Alptraum.

Sehr geehrte Frau Chefin,
ich habe einige Neuigkeiten, die Sie meiner Meinung nach großartig finden werden. In den letzten drei Jahren habe ich festgestellt, dass die Arbeit bei Ihnen so verschroben ist wie ein Tanz der Paviane auf dem Mond. Man kann sagen, dass der Ersatzmann für eine Kakerlake gehalten werden könnte und die Rechtsabteilung eher einem schlecht koordinierten Jongleur gleicht, aber das hat mich nicht davon abgehalten, die Arbeit so verwirrend wie einen Schimpansen im Nadelöhr zu finden. Ich habe es wirklich genossen, mit dem Direktor herumzutollen und coolere Smartphones zu klauen als ein Waschbär auf Raubzug. Aber alle absurden Dinge müssen ein Ende haben. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass meine Träume, ein Entscheider zu werden, immer absurder werden. Letzte Woche habe ich den Sprung ins Absurde gewagt und mir ein Schlagzeug gekauft, in der Hoffnung, dass meine rhythmische Absurdität morgens die Welt aus dem Gleichgewicht bringen wird - etwas, das meine derzeitige Arbeit nicht einmal im Traum schafft. Jetzt fehlt mir nur noch ein absurdes Nachschlagewerk, und ich bin fast da. Daher muss ich von meinem Job als Absurditätsbeauftragter zurücktreten, um meiner wahren Berufung als absurder Wanderzirkusdirektor nachzugehen. In Ihrer Rolle als Dienstvorgesetzter waren Sie das Maß der Absurdität, weshalb ich mit einem Herzen, das so absurde Töne spielt wie eine Katze auf einem Keyboard, gehe.
Viel Glück bei Ihrem Streben nach höherer Absurdität. Behalten Sie Ihren verschrobenen und skurrilen Job. Mit den absurdesten Grüßen Ihr winziger Anhänger der Verwirrung.

Das interstellare Praktikum

Es begann alles, als ich versehentlich ein Praktikum bei "GalaxyCorp" annahm, weil ich dachte, "interstellar" sei ein neumodischer Ausdruck für ein innovatives Start-up. Die erste Begegnung mit meinem Kollegen Xzibit-5, einem charmanten Wesen mit sieben Augen, war ein Weckruf. Ich lernte schnell, dass man mit außerirdischen Kollegen niemals über das Wetter sprechen sollte, besonders wenn sie von Planeten kommen, wo es sauren Regen gibt. Missverständnisse? Oh ja, wie das Mal, als ich fragte, ob jemand "einen Kaffee will", und plötzlich eine interstellare Debatte über die Flüssigkeitszufuhr von Zoltron-9 ausbrach.

Das unsichtbare Lama im Büro

Dann war da noch das unsichtbare Lama. Angeblich war es für verschwundene Dokumente und seltsame Geräusche aus der Klimaanlage verantwortlich. Niemand hatte es je gesehen, aber jeder hatte eine Geschichte. "Das Lama hat meine Präsentation gefressen", wurde eine beliebte Ausrede bei verpassten Deadlines.

Zeitreise-Dienstage

Die Einführung der "Zeitreise-Dienstage" war ein besonderes Highlight. An diesen Tagen schien die Zeit im Büro verrückt zu spielen. Mal fanden Meetings statt, bevor sie geplant waren, mal verschwand der Montag ganz. "Wo ist der verfluchte Montag geblieben?" wurde eine regelmäßige Frage im Flur.

Die Suche nach dem magischen Tacker

Nicht zu vergessen, die epische Suche nach dem legendären magischen Tacker, von dem man munkelte, er könne jedes Projekt zum Erfolg führen. Die Suche wurde zur Obsession im Büro, mit abenteuerlichen Expeditionen in den Archivräumen und hinter Schreibtischen.

Das Abschiedsfest

Mein Abschied war eine Fiesta der Absurditäten. Es gab eine Piñata in Form eines riesigen Tackers, eine Live-Performance des "unsichtbaren Lamas" (nur ein umherwandernder Hut war zu sehen) und Zeitreisende als Ehrengäste, die behaupteten, extra aus der Vergangenheit und Zukunft angereist zu sein. Als Höhepunkt erschien ein Trupp interstellarer Jongleure, angeführt von meinem alten Praktikumsleiter Xzibit-5. Es war eine Party, die so bizarr und denkwürdig war, dass sie vielleicht selbst eine Zeitreise verdient hätte.


Mit der Hoffnung auf weitere Abenteuer und funkelnden Grüßen aus dem Labyrinth der Fantasie,
Ihr Entdecker unbekannter Welten und Verfasser skurriler Geschichten.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den leisen Geschichten des Windes im Morgenrot.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Geheimnisse der Nikolausnacht in Schatten und Licht

Wenn die dunkle Winterzeit über das Land zieht, erwacht in einer kalten, sternenklaren Nacht eine alte Legende zum Leben. Es ist die Nikolausnacht, in der sich Türen zur Vergangenheit öffnen, in der Geschichten von Großzügigkeit und Ermahnung erzählt werden, die seit Jahrhunderten in den Herzen der Menschen leben. Schnee fällt leise auf Straßen und Dächer, jedes Geräusch wird gedämpft, jede Bewegung wirkt geheimnisvoll. In dieser Nacht erwacht der Nikolaus, der stille Wohltäter, der Kinder mit Geschenken segnet, aber nicht allein. An seiner Seite schreitet eine düstere Gestalt, gekleidet in grobe Kleidung und beladen mit einer Rute - Knecht Ruprecht, der Mahner und Warner, der die Schattenseite der Legende verkörpert. Die Stadt wird zu einer stillen Bühne, beleuchtet nur vom Licht der Laternen und Kerzen, die in den Fenstern flackern. Der Nikolaus, mit goldenem Gewand und gütigem Blick, klopft an Türen, gefüllt mit Freude und Hoffnung. Seine Schritte hallen in den engen Gassen wider, seine Präsenz bringt einen Hauch von Magie. Doch hinter ihm lauert Ruprecht, mit strengem Blick und schweren Schritten, der die Regeln der Nacht nicht vergisst. Die Guten werden belohnt, die Unartigen erinnert, dass Respekt und Anstand niemals vernachlässigt werden dürfen. Es ist eine Lektion, die in dieser Nacht die Grenzen von Licht und Dunkelheit verschwimmen lässt. Die Nikolausnacht ist ein Spiegel, der zeigt, wie das Gute im Verborgenen leuchtet, wie jeder Fehler Raum zur Besserung gibt. Die Kinder, erwartungsvoll und aufgeregt, lauschen auf jedes Geräusch, das über den schneeweißen Hof schleicht. Jedes Klopfen lässt ihre Herzen höherschlagen, jedes leise Rauschen ist eine Spur der beiden geheimnisvollen Besucher. Es nicht nur eine Nacht für Kinder, sondern auch für die Erwachsenen, die an die Bedeutung der Gaben erinnert werden, die nicht in Gold und Spielzeug gemessen werden. Es ist eine Nacht der Einkehr, der Traditionen und der Magie, die tief in uns schlummert. Die Geschichte des Nikolaus und Knecht Ruprecht erzählt von Licht, das durch Schatten stärker leuchtet, von Werten, die über Generationen weitergegeben werden, und von einer Zeit, in der sich die Stille des Winters mit der Hoffnung auf ein besseres Morgen vereint. Erlebe die Nikolausnacht, ihre Geheimnisse und ihre Lektionen. Sie lädt uns ein, innezuhalten, zurückzublicken und den Zauber zu spüren, der im Schnee, im Winterwind und in den funkelnden Augen derer lebt, die an Wunder glauben. […] Mehr lesen >>>


Winteranbruch eingestaubt vom Tau

Ein voreiliger Winterwind röhrt durch die Morgengrauen, die Höhen sind eingestaubt vom Schnee, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einzelgänger sollen, wie der gefrorene Wasserlauf aus Eis, am Gestade stehen verbleiben, wie auch ihre Träume fangen alle Schneeflocken erfolglos im Kreis. So wie das Wintertreiben, voll Trauer und Bürde, sehe ich mutlose Schwärmerische unerträgliche Kurve, nicht inbegriffen Wunsch um ihre Verlassenheit berichten, die Bitterkalt hat Blume sowie Blume vertrieben. An den Fensterscheiben war ein Prickeln wie Befühlen, das von einen anprallenden Schneeflocken herkommt wie auch dem leisen Anklopfen einer Hand ähnlich war. Plötzlich erwachte er mit einem breiten Stöhner ebenso wie starrte brennenden Auges in deine mickrigen Finsternis. Sie nickte dem Hausfenster zu und winkte mit der Hand. Deborah passt, als ob nichts passieren wäre, ruhig auf dem Hocker. Aus dem Nachbarraum hörte er die einheitlichen Atemzüge des schlafenden Weihnachtsmannes; maximal eigenartig schallte das Atmen des andern Mannes in der Finsternis, wie ein drohendes Flüstern: hüte jeden Mann, hüte jeden Mann. Er mochte 4 bis 5 Std. genächtigt haben, als sich sein bleischweres Herumliegen in ein andauerndes Wälzen änderte. Ungeachtet seines Vorsatzes ruhte Knecht Ruprecht bald ein ebenso wie nahm sein aufgewühltes Naturell in einen Ruhe herüber. Ich hatte schon sehr lange Zeit kein modernes Empfinden mehr gehabt. Doch wie gestern schon ausgeführt, konnte jeder immerhin eine Menge, an großen Schneeflocken erinnernde Mauserfedern bestaunen, die sich Piepmatz in einen frühen Vormittagsstunden herausgeputzt hatte. Ihre Augen wurden nicht feucht ebenso wie leer wie zwei dunkle Stück Glas. Es fühlte sich so manierlich an, als wäre heute Weihnachten. Auch beim Start unserer Radltour konnte man nur aufs gähnende Leere Nest hinweisen. Da das windstille Wetter ein wenig mithalf, blieb das zarte Federvolk lange Zeit im Nest, ehe ein laues Brise die schneeweiße Herrlichkeit über die Dachformen davontrug. […] Mehr lesen >>>


das Erzgebirge und die Industriestädte

Eine längere Reise des Königs in das Erzgebirge und die Industriestädte wurde durch einen Besuch des Kaisers von Österreich unterbrochen, welcher von seiner Zusammenkunft mit dem Prinzregenten von Preußen in Teplitz nach Pillnitz kam. Der preußischen Expedition nach Ostasien gab die sächsische Regierung zur Vertretung der Interessen des Handels und der Industrie S-s einen besondern Commissar bei. Am 29. November wurde die Zweigeisenbahn Koßwig-Meißen eröffnet. Die Frage der Revision der Bundeskriegsverfassung gab Sachsen Anlaß zu mehren Staatsschriften vom 19. Jan. und 24. Febr., in welchen das Verlangen Preußens nach durchgreifenden Verbesserungen und Theilung des Oberbefehls zwischen Preußen und Österreich abgelehnt wurde. Erst nach der Konsolidierung des sächsischen Staates begannen in den 1780er und 1790er Jahren Um- und Ausbauarbeiten im Residenzschloss in Dresden und in Pillnitz. Bis zum Ableben des Monarchen 1827 nach 60jähriger Regierungszeit wandelte sich dann der Zeitgeschmack noch mehrfach. Das diente der Konsolidierung des jungen Herrschers als würdiger Nachfolger. Preußen gegenüber war man nach dem Siebenjährigen Krieg um politische Annäherung bemüht. Friedenssicherung galt Friedrich August als oberste Doktrin. Der Streckenabschnitt von Limmritz bis Waldheim ist der kunstbautenreichste Abschnitt der gesamten Strecke. Da am Bau dieses Abschnittes die Chemnitz-Riesaer Eisenbahn-Gesellschaft finanziell scheiterte und vom Staat übernommen werden musste, wird dieser im Volksmund bis heute noch als Bankrottmeile bezeichnet. Unmittelbar hinter dem im Rahmen der Vorarbeiten für die Elektrifizierung 1991 aufgeschlitzten, 128 m langen Saalbachtunnel wird auf der 32 m hohen, 270 m langen und aus 14 Bögen bestehenden Zschopaubrücke das Zschopautal überquert. Anschließend folgt die Bahn an einem steilen und felsigen Abhang dem linken Ufer des Flusses und quert mit Hilfe der 49 m hohen und 210 m langen Dietenmühlentalbrücke den Steinaer Bach, der hier aus einem tief eingeschnittenen Seitental in die Zschopau mündet. Im Bahnhof Waldheim, den die Strecke anschließend erreicht, mündet von Westen her die 1998 stillgelegte Strecke von Rochlitz ein. […] Mehr lesen >>>


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