Ein Hering im Nebel,
Die Stille auf dem Deich war dichter wie der Nebel, der über den Bodden zog und das Land zwischen Meer und Idee in ein milchiges Schweigen hüllte. […] Mehr lesen
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Mehr lesenDie Wälder im Elbsandstein erzählen alte Geschichten, auch wenn niemand mehr zuhört. Es gibt Reisen, die beginnen, lange bevor der Zug abfährt. Es […] Mehr lesen
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Es war eine unheimliche Nacht, als ich durch die Straßen der Stadt wanderte. Der Vollmond leuchtete hell am Himmel und die Blätter der Bäume raschelten im Wind. Ich spürte eine unheilvolle Präsenz in der Luft und meine Nackenhaare stellten sich auf, als ich an einem alten Herrenhaus vorbeiging. Ich konnte das Gefühl nicht abschütteln, dass etwas Böses in diesem Haus lauerte. Doch ich wollte der Angst nicht nachgeben und beschloss, einen Blick durch die Fenster zu werfen. Als ich näher kam, sah ich eine Gestalt im Inneren des Hauses. Sie bewegte sich schnell und geschickt, als würde sie sich auf der Flucht befinden. Doch ich bemerkte auch, dass sie etwas bei sich trug - einen alten Geldsack, gefüllt mit Münzen und Banknoten. Ich folgte der Gestalt durch das dunkle Haus, als plötzlich ein Schuss ertönte. Ich erstarrte vor Schreck und dachte, dass ich entdeckt worden war. Doch es war nicht ich, den sie erwischt hatten, sondern jemand anderen. Ich hörte die Schritte näher kommen und versteckte mich in einem Schrank. Die Tür öffnete sich und ich sah einen Mann, der den Geldsack trug und ein Schießgewehr in der Hand hielt. Es war der Besitzer des Hauses - ein reicher Bürger, der durch unlautere Geschäfte zu seinem Reichtum gekommen war. Ich konnte nicht glauben, was ich sah. Der Bürger stahl wie ein Dieb in der Nacht und schreckte nicht einmal vor Gewalt zurück, um seinen Reichtum zu schützen. Ich fühlte mich verängstigt und angewidert zugleich. Doch das war erst der Anfang. In den nächsten Wochen hörte ich immer wieder von mysteriösen Vorfällen im Zusammenhang mit dem Herrenhaus. Menschen verschwanden spurlos und diejenigen, die zurückblieben, erzählten von unheimlichen Begegnungen mit Geistern. Ich konnte es kaum glauben, aber es schien, als ob die Geister derjenigen, die der Bürger bestohlen und unterdrückt hatte, nun Rache an ihm nehmen würden. Der Geldsack und das Schießgewehr, die einst seine Macht und Reichtum symbolisierten, waren nun seine Flüche geworden. Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als ich hörte, dass der Bürger tot aufgefunden wurde. Sein Geldsack und sein Schießgewehr waren verschwunden und niemand wusste, was mit ihnen passiert war. Man erzählt sich, dass die Geister der Opfer des Bürger nun frei sind und dass sie nun in Frieden ruhen können. Doch ich frage mich, ob der Bürger wirklich für seine Taten gebüßt hat oder ob er noch immer irgendwo in der Dunkelheit lauert, auf der Suche nach seinem gestohlenen Reichtum und seiner verlorenen Macht.
Mit dem Hause Schwarzburg hatten sich schon 1697 Streitigkeiten wegen der Landeshoheit über Arnstadt erhoben, welche erst 1731 ausgeglichen wurden, so daß Weimar die Lehnsherrlichkeit mehr lesen >>>
Stille deckt die düstre Erde, Alles ruht auf Berg und Tal, Zu den Hürden eilt die Herde, Abgemattet ziehn die Pferde In den langentbehrten Stall. Der Feind, welcher gute Beute mehr lesen >>>
kam aber doch heran - jedes hätte da angebissen! Ich also wieder einen weggenommen und so waren's neun wie zuerst. Na, ob sie wild wurde - aber wild! Sie zitterte am mehr lesen >>>
Der Spielmann war's, der entstiegen jetzt, und hoch auf den Leichenstein sich setzt. In die Saiten der Zither greift er schnell, und singt dabei recht hohl mehr lesen >>>
Kann zwei Seelen je so ganz Einigen die höchste Liebe, Daß in ihrem vollen Glanz Nicht ein Hauch von Schatten bliebe? Nah am dunklen Firmament mehr lesen >>>
das mich augenblicklich überkam, und das war gar kein Hexenwerk; sollte ich doch in das Phänomen eindringen, das das Gespenst der mehr lesen >>>
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Der Kaiser von Liliput besucht mit dem Gefolge seines Adels den Verfasser. Des Kaisers Person und die Vornehmen mehr lesen >>>
mit munteren, klaren Wellen zwischen hohen röthlichen Ufern, deren Farbe das Vorhandensein von Eisenoxyd mehr lesen >>>
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Auch die Wiedereinführung der Todesstrafe wurde genehmigt. Als darauf der mehr lesen >>>
Es ist beängstigend, aber nach etwa zwei Tagen holte er uns der mehr lesen >>>
Zur Staubwolke wurde der Hügel - durch die Wolke sah ich mehr lesen >>>
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Die Stille auf dem Deich war dichter wie der Nebel, der über den Bodden zog und das Land zwischen Meer und Idee in ein milchiges Schweigen hüllte. Es roch nach Salz, kaltem Holz und alten Versprechen. Ein Ort, der sich Zeit nahm, statt Antworten zu geben. Statt greller Anzeigen leuchtete hier das Licht aus Butzenscheiben. Und wer kam, kam nicht, um etwas zu verkaufen, sondern um etwas zu hören. Oder zu erinnern. Denn zwischen Ahrenshoop und Wustrow erzählt jedes Haus von einem früher, das nicht vorbei ist, sondern weiteratmet - in Pinselstrichen auf Holz, in Fischernetzen an Türen, in Geschichten, die niemand laut erzählen muss, weil sie schon im Wind flüstern. Was geschieht, wenn jemand kommt, der Inhalte strukturieren will und stattdessen ein Menü aus Hering, Zwiebelkuchen und Nebel serviert bekommt? Wenn die Welt der Templates auf das Holz eines ehemaligen Stalls trifft, in dem kein HTML, sondern Heu zwischen den Balken klebt? Die Antwort liegt nicht im Quelltext, sondern in der Nähe. Sie liegt in einer Katze namens Kringel, die nur dann schnurrt, wenn der Text nicht zu schnell wächst. In einem Café, das mehr ist als Arbeitsplatz. In einer Gans, die zur Heldin wird. Und in einem Ort, der gelernt hat, dass man nicht lauter werden muss, um gehört zu werden. Jede Beobachtung ist hier ein Vers, jedes Keyword ein Atemzug zwischen den Dielen. Wer die Spuren von SEO sucht, findet sie in vergilbten Konzertplakaten an roten Backsteinwänden. Wer ein Marketingkonzept erwartet, wird vielleicht enttäuscht - oder verwandelt. Denn auf dem Fischland zählt nicht die Klickrate, sondern das Wiederkehren. Zwischen Landingpages und Laternenschatten entsteht ein Netz, das mehr trägt als Daten. Es trägt Bedeutung. Und wer lange genug bleibt, erkennt: Der Algorithmus der Sichtbarkeit ist älter als das Netz. Doch wer waren die Fischerinnen, die in der Morgendämmerung mit sicherem Blick hinausfuhren? Warum stehen auf manchen Fassaden Farbschichten wie semantische Tags? Und was passiert, wenn ein Text sich weigert, zu performen - aber beginnt, zu leuchten? Vielleicht sind all das keine Fragen, sondern Einladungen. […] Mehr lesen >>>
Die Luft in Lido di Jesolo ist eine Welle aus heißem, salzigem Versprechen, das die Lunge füllt. Inmitten des ohrenbetäubenden Urlauber-Orchesters beginnt eine Suche nach etwas Tieferem. Eine Flucht von der lauten Bühne in die verborgenen Gassen, wo die Zeit langsamer fließt. Dort wartet die erste Lektion: wahre Schönheit liegt nicht im Rampenlicht, sondern im Schatten eines alten Hauses. Der Weg führt auf eine schillernde Einkaufsmeile, ein Labyrinth aus spiegelnden Fassaden. Hier tanzt die menschliche Komödie auf heißem Asphalt. Aber was, wenn diese Promenade nur ein gigantischer Spiegel ist, der eine tiefere Frage reflektiert? Ist das, was wir sehen, wirklich das, wonach wir suchen? Die Stadt der Geheimnisse, Venedig, ist die Antwort. Eine Stadt, die auf Rätseln gebaut ist, wo jede Gasse eine Frage stellt. Wer ist der stille Wächter, der majestätisch über den Dächern thront? Das Meer, das zuvor eine Kulisse war, verwandelt sich in einen Ort der Offenbarung. In der Morgenstille, bevor der Sand die Spuren der Masse trägt, wartet eine Stille, die lauter spricht als jeder Schrei. Ein feuchtfröhliches Missgeschick auf einer schwindelerregenden Rutsche wird zu einem unerwarteten Wendepunkt, der sich in eine Befreiung und reinste Freude verwandelt. In diesem Chaos verbirgt sich eine Wahrheit, die nur derjenige findet, der bereit ist, alles zu verlieren - sogar die eigene Würde. Was ist dieser wahre Schatz, der nicht aus Gold besteht? Die Reise führt zurück zum Ursprung der Gefühle, dorthin, wo das Lachen der Kinder lauter ist als jeder Beat. Was geschieht, wenn man diesen Schatz findet, aber nicht in einen Koffer packen kann? Und was, wenn die Reise endet und man mit diesem Schatz nach Hause zurückkehrt, der in der Seele und auf der Haut für immer bleibt? […] Mehr lesen >>>
Die Wälder im Elbsandstein erzählen alte Geschichten, auch wenn niemand mehr zuhört. Es gibt Reisen, die beginnen, lange bevor der Zug abfährt. Es sind die Geschichten, die in uns reisen, das unbestimmte Gefühl, das uns zu einem Ort zieht, an dem das Alte und das Neue sich berühren. Ein solches Gefühl war es, das mich in eine Welt aus Sandstein und Wasser, in das Herz Sachsens zog, wo der Name eines Ortes selbst wie ein Echo der Vergangenheit klingt: Bad Schandau. Ich dachte, ich würde auf eine einfache Erkundungstour gehen, die gewohnten Sehenswürdigkeiten abhaken, die üblichen Postkartenmotive bewundern. Doch die Landschaft hatte andere Pläne. Sie sprach zu mir, nicht in Worten, sondern im Rumpeln einer altertümlichen Bahn, die sich durch ein Tal aus Moos und Felsen schlängelte, im flüchtigen Licht, das durch uralte Kirchenfenster fiel. Ich begann zu verstehen, dass die wahren Geschichten dieser Region nicht in verstaubten Chroniken, sondern in den Narben auf Steinen und den Linien auf alten Karten verborgen lagen. Jeder Schritt, jede Berührung, jeder Blick offenbarte ein neues, unsichtbares Netzwerk. Es war ein Netz aus Überleben, aus Glauben, aus Lachen und aus vergessenen Liedern. Ich folgte dem Pfad der Kirnitzsch, lauschte den Geheimnissen einer monolithischen Kanzel und spürte die Spuren der Zeit auf einem Rathaus, das mehr als nur ein Gebäude war. Die Steine schienen ihre Geschichten zu erzählen, von Jahrhunderte alten Fluten und von den Händen, die sie formten. Mit jedem Kapitel meiner Reise wurde mir klarer, dass ich nicht nur die Landschaft, sondern auch mich selbst entdeckte. Doch am Ende der Straße, wo das Felsentor den Himmel berührte, stellte sich mir eine Frage, die alles in ein neues Licht tauchte: Was, wenn das, was ich sah, nur die sichtbare Spitze des Eisbergs war? Was, wenn das unsichtbare Netzwerk, das mich durch diese Reise führte, nicht nur aus Vergangenheit, sondern auch aus einer Zukunft gewoben war, deren erster Faden ich soeben in den Händen hielt? Eine Zukunft, die mich mit einer unerwarteten Wahrheit konfrontieren würde. […] Mehr lesen >>>
Wenn ich sitze, will ich nicht sitzen, wie mein Sitz-Fleisch möchte, sondern wie mein Sitz-Geist sich, säße er, den Stuhl sich flöchte. Der jedoch bedarf nicht […]
Kennst du den Stoff der nördlichen Brückenrampe? Ich kenne ihn noch nicht; ich hab noch kein Atom, kein Molekül auf dem Asphalt zwischen zwei Betonwänden gesehen. […]
die erstaunten Gesichter einer ziemlich schönen Rasse mit gelblich braunem Teint gewahren. Weiber von unglaublicher Corpulenz schleppten sich in den Pflanzungen mit […]