Schneeflocken, Kälte,
In einen richtigen Kalte Jahreszeit mit Frost und Niederschlag untergeht selbstredend innerhalb desselben alles Insektenleben, allerdings es hört […] Mehr lesen
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In einen richtigen Kalte Jahreszeit mit Frost und Niederschlag untergeht selbstredend innerhalb desselben alles Insektenleben, allerdings es hört […] Mehr lesen
Mehr lesenDa lauschen alle Herzen, Und alles ist erfreut, Doch keiner fühlt die Schmerzen, Im Lied das tiefe Leid. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. […] Mehr lesen
Mehr lesenAllah ist allwissend! Aber du bist nicht Allah! Ich darf euch nicht freilassen. Warum? Ihr würdet uns verraten. Verraten? Wie so? Seht ihr […] Mehr lesen
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Es war eine stürmische Nacht, als ich allein durch die Straßen der Stadt wanderte. Der Regen prasselte auf mich herab und der Wind peitschte um meine Ohren. Ich war auf der Suche nach Inspiration für meine nächste Geschichte, aber alles, was ich fand, waren leere Straßen und düstere Gassen. Als ich durch eine verlassene Seitengasse ging, fiel mein Blick auf eine dunkle Gestalt, die sich am Ende der Straße im Schein des Mondes abzeichnete. Ich näherte mich vorsichtig und erkannte, dass es sich um einen alten Mann handelte, der eine Flasche Alkohol in der Hand hielt. Ich konnte das Verlangen in seinen Augen sehen, als er sich den letzten Schluck aus der Flasche genehmigte. Ein Gefühl von Bedauern überkam mich, als ich sah, wie er die Flasche in den Müll warf und davonlief. Ich beschloss, ihm zu folgen, und fand mich schließlich in einem alten verlassenen Gebäude wieder. Es war düster und gruselig, und ich konnte das Echo meiner eigenen Schritte hören, als ich tiefer hineinging. Plötzlich hörte ich ein Geräusch und drehte mich um. Vor mir stand der alte Mann mit einer Flasche in der Hand. Er sah mich mit glasigen Augen an und sagte: "Komm her, junger Mann, ich habe etwas zu zeigen." Ich folgte ihm zu einem dunklen Raum, der mit alten Möbeln gefüllt war. In der Mitte des Raumes stand ein alter Tisch, auf dem eine alte Flasche Alkohol stand. "Siehst du das?" fragte der alte Mann und zeigte auf die Flasche. "Das ist das Symbol meines Fluchs. Immer wenn ich versuche, es loszuwerden, kehrt es zu mir zurück." Ich hörte ihm aufmerksam zu und als er mich bat, einen Schluck zu probieren, lehnte ich ab. Doch er insistierte und schenkte mir ein. Es war der beste Alkohol, den ich jemals getrunken hatte, und ich konnte spüren, wie er meine Sinne betäubte. Als ich mich umschaute, erkannte ich, dass der alte Mann verschwunden war. Ich war allein in diesem gruseligen Raum, mit nichts als der Flasche Alkohol als Gesellschaft. Ich wusste nicht, wie lange ich dort verbracht hatte, als ich plötzlich wieder das Geräusch von Schritten hörte. Ich drehte mich um und sah den alten Mann wieder vor mir stehen. "Ich habe noch mehr Symbole zu zeigen", sagte er und führte mich in ein anderes Zimmer. Dort stand ein alter Spiegel, dessen Rahmen mit Schnitzereien bedeckt war. Der alte Mann deutete auf den Spiegel und sagte: "Siehst du das? Das ist das Symbol meiner Einsamkeit. Immer wenn ich hineinschaue, sehe ich nichts als meinen eigenen Schmerz." Ich starrte in den Spiegel und konnte mein eigenes Spiegelbild sehen. Doch als ich genauer hinschaute, erkannte ich, dass sich mein Gesicht veränderte. Es war, als ob eine andere Person sich in meinem Spiegelbild widerspiegelte. Der alte Mann lachte und sagte: "Siehst du, mein Junge, dieser Spiegel zeigt uns, wer wir wirklich sind. Er zeigt uns unsere tiefsten Ängste und Sorgen." Ich wandte meinen Blick von dem Spiegel ab und sah den alten Mann, der mit einem mysteriösen Ausdruck auf seinem Gesicht auf mich hinabsah. "Was willst du von mir?", fragte ich ihn. Der alte Mann lächelte geheimnisvoll und sagte: "Ich will dir helfen, deine Geschichte zu finden. Ich werde dir zeigen, dass die wahren Schätze im Leben nicht in der Materie, sondern in unserer eigenen Seele zu finden sind." Ich folgte ihm in einen weiteren Raum, der mit alten Büchern gefüllt war. Der Raum war dunkel und staubig, und ich konnte das Gefühl nicht abschütteln, dass ich nicht allein war. Doch als ich mich umdrehte, um den alten Mann zu fragen, wer noch hier ist, war er verschwunden. Ich war wieder allein, und die einzige Gesellschaft, die ich hatte, waren die alten Bücher um mich herum. Ich begann, in den Büchern zu blättern, und plötzlich fiel mir ein Buch auf, das anders aussah als die anderen. Es war in Leder gebunden und goldene Lettern schmückten den Einband. Ich öffnete es und begann zu lesen. Es war die Geschichte eines Mannes, der von einem Geist besessen war. Der Geist hatte ihn dazu gebracht, seinen Verstand zu verlieren und alles zu verlieren, was ihm wichtig war. Doch am Ende der Geschichte fand der Mann einen Weg, den Geist loszuwerden und sein Leben wieder aufzubauen. Ich wusste, dass dies die Geschichte war, die ich schon immer schreiben wollte. Ich griff nach der Flasche Alkohol, die noch auf dem Tisch stand, und nahm einen Schluck. Der Geschmack war süß und bitter zugleich, und ich spürte, wie er meinen Körper erfüllte. Ich war bereit, meine Geschichte zu schreiben, und ich wusste, dass ich sie mit der Hilfe des alten Mannes schreiben würde. Denn jetzt wusste ich, dass die wahren Schätze im Leben in unseren tiefsten Ängsten und Sorgen verborgen sind.
fragte er erwachend, und sammelte seine Gedanken mit der den Seefahrern eigenen Schnelligkeit. Gespannt lauschte der Seemann, unterschied jedoch kein fremdartiges Geräusch neben dem des mehr lesen >>>
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Ein Altbau im winterlichen Licht. Jedes Staubkörperchen tanzt im Sonnenstrahl wie ein gefangener Stern. An der Wand tickt eine Uhr, die seit mehr lesen >>>
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Man hat in Spanien immer das Gefühl, daß es eine Weltmacht war; häufig begegnet man noch dem Flitter mehr lesen >>>
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Es war ein frostiger Dezemberabend, als ich mich auf den Weg machte, um dem mehr lesen >>>
Den vor einer Stunde niedergegangene Regen erstaunte ihn, denn der mehr lesen >>>
Tzschirner entfloh in die Schweiz, Heubner und Bakunin, mehr lesen >>>
Wie bald läg unten alles Bange, Trübe, Du mehr lesen >>>
Und der Gerechtigkeit Frucht wird mehr lesen >>>
Endlich, nach unendlichen mehr lesen >>>
Silas wieder in mehr lesen >>>
Der mehr lesen >>>
In einen richtigen Kalte Jahreszeit mit Frost und Niederschlag untergeht selbstredend innerhalb desselben alles Insektenleben, allerdings es hört nicht auf, wie man im schließlich nachfolgenden Frühling unschwer realisiert. Sobald jener Kalte Jahreszeit sich abschied nehmen will, wenn Kälte und Schnee es erlauben, ein paar Graben voll zerbröckelten Laubwerks heim anhaben. Sobald der beträchtlich tiefe Tau in selbiger Gegend zur Sechzig Minuten vorüber und die Bäume mit Blühen und Blättern scheinen, die Muttererde sich mit den schönsten Sträuße kleidet und schmückt, wovon die Tussi vielerlei Buketts und Blumensträuße gebunden. Zur Länder mit einem Winter, den Frost und Tau kennzeichnen, untergeht zwar im Verlauf desselben alles Insektenleben unseren Augen; daß es aber nicht aufgehört habe, lehrt jedes darauf die Frühjahr neuerlich. Beiläufig gesagt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz vortreffliche Prozedur im Sammler, sich mit einer Menge, ausgesprochen kleine Perserkatzen, zu fördern, die er auf den sommerlichen Sammelgängen (Exkursionen) übersieht oder absichtlich unberücksichtigt läßt, weil er gerade andere Zwecke verfolgt. Ein Paar Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Hornisse ohne Beine und sonstige Überreste könnten vertrauen machen, daß man hier in einen riesigen Begräbnis platz dieser winzigen Wesen kommen sei, und daß über Winterzeit keines mit dem Dasein davon komme. Schüttet man den Inhalt, nachdem er einige Std. bei warmen Zimmer gelegen, in ein Drahtsieb aus, breitet dem einen Blatt herrlichen Papiere unter und fängt an zu rütteln und zu mixen, so wird man zu seiner nicht geringfügigen Unerwartetes Ereignis auf dem Papiere ein reges Dasein erblicken und jede Menge gleichbleibenden Tierchen wieder erkennen, die man im Herbste draußen auf der grünen Wiese antraf, vorausgesetzt, daß man ein treues Erinnerung für so ähnliches Dinge hat. […] Mehr lesen >>>
Da lauschen alle Herzen, Und alles ist erfreut, Doch keiner fühlt die Schmerzen, Im Lied das tiefe Leid. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Viele Vögel, aber leider immer weniger von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […] Mehr lesen >>>
Allah ist allwissend! Aber du bist nicht Allah! Ich darf euch nicht freilassen. Warum? Ihr würdet uns verraten. Verraten? Wie so? Seht ihr nicht, daß wir hier sind, um einen Kriegszug zu unternehmen? Wir werden dich nicht verraten. Aber ihr wollt nach Scheik Adi gehen! Sollen wir nicht? Nein. So sende uns, wohin es dir beliebt! Wolltet ihr nach Baaweiza gehen und dort zwei Tage warten? Wir wollen es. Wie viel wollt ihr uns für eure Freiheit zahlen? Wie viel verlangst du? Fünfzehntausend Piaster *) für jeden. Herr, wir sind sehr arme Pilger. So viel haben wir nicht bei uns! Wie viel habt ihr? Fünfhundert Piaster können wir dir vielleicht geben. Fünfhundert? Kerl, ihr wollt uns betrügen! Vielleicht bringen wir auch sechshundert zusammen. Ihr gebt zwölftausend Piaster und keinen Para weniger. Das schwöre ich euch bei Mohammed. Und wollt ihr *) Dreitausend Mark ungefähr. nicht, so lasse ich euch so lange prügeln, bis ihr sie gebt. Ihr habt gesagt, daß ihr Mittel besitzt, euer Geld unsichtbar zu machen; Nach dem Besuch des einheimischen Wnochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Aber auch der kulturbegeisterte Urlauber kommt nicht zu kurz. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Mietwagen, die andalusische Kleinstadt Ayamonte ist in wenigen Minuten zu erreichen. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Brücke erfolgen. Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. In unübersehbaren purpurnen Fluten strömte der blutige Schweiß des unglücklichen Königs aus dem berstenden Felsen und rann verheerend und zernichtend über die Gärten und Hütten der fliehenden Menschen, bis zum Strande des Meeres, das dem brennenden Element entgegenschäumte, und selbst seine unschuldigen Bewohner versengt ans Land warf. Wer denkt dort ist eine einzige Strandinsel, der hat sich getäuscht. Der Blick lohnt sich aber allemal: beide Wasserfälle preschen die Klippen abwärts und formen ein wunderschönes Ambiente. Keine Sorge, diesen "Spaziergang" schafft jeder, auch wenn der umliegende Dschungel alles tut, um die Touristen ins Schwitzen zu bringen. […] Mehr lesen >>>
Sie werden dich auf einen Phaeton heben, Das Hochzeitskarmen tönt, es blinkt die Flasche, weitrauschend hinterdrein viel vornehm Wesen. Doch streift beim Zug dich […]
Der Dank gilt allen sizillianischen Kommunen, Es ist ein linder Frühlingshauch heut übers Feld gegangen, und nun will Wiese, Baum und Strauch in tausend Blüten […]
Mein süßes Lieb, wenn du im Grab, Im dunkeln Grab wirst liegen, Dann will ich steigen zu dir hinab, Und will mich an dich schmiegen. Ich küsse, umschlinge und […]