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Das unsichtbare Netz

Die Welt atmet heute in einem künstlichen Takt, während die Luft von einer sterilen Kühle erfüllt ist, die nicht von der Natur, sondern von den […] Mehr lesen

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Grenzen der Vernunft

Der Atem des Ödlands trägt die Verheißung einer Wahrheit, die jenseits der letzten menschlichen Siedlung in der Hitze flirrt. Wo die vertrauten […] Mehr lesen

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Rauch, Schatten und

Der Wald atmet nicht. Er wartet. Tief im Herzen des Miriquidi erstirbt selbst das Licht der Sonne in den Kronen uralter Bäume, als fürchte es, die […] Mehr lesen

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Heimat Die hohen Türme haben mich gegrüßt, die über meinen Kinderträumen ragten, und ihre unbewegten Mienen fragten, wie ich des Lebens wachen Ernst verbüßt. Des Waldes Blätter haben mir gerauscht, wo meine Schmerzen erste Reime fanden. Ich habe ihre Frage wohl verstanden: ob ich beglücktes Dichten eingetauscht. Doch, als ich kam zu meines Meeres Flut, da stürmten alle Wellen, mich zu grüßen, und drängten zärtlich sich zu meinen Füßen und fragten nichts. - Da war mir frei und gut. Quelle: Wüste - Krater - Wolken Gedichte von Erich Mühsam - Berlin 1914 www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG - Contumax GmbH & Co.KG

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Unser Ballon, unser Schiff,

unsere Vorbereitungen, unsere Entdeckungen, unsere Steigungen und dem armen Schotten schauderte dabei die Haut, obgleich er fest entschlossen war, nicht zu reisen. Er verbreitete sich mehr lesen >>>

Parkteich und Mädchenlachen

Ein stiller Teich träumt im verlassnen Park, von sonnendunklem Laub dicht überschattet. Nur manchmal, wenn der Wind heftiger rauscht, huscht ein verlorner Lichtstrahl übers mehr lesen >>>

Ich kenne den Rais von

sagte ich. Führe mich zu ihm! Herr, er ist ein großer Krieger. Er kam gestern am Abend, um den Bey zu besuchen, und da er hörte, daß dieser gefangen sei, so mehr lesen >>>

Buchstaben von Feuer

Und sieh! und sieh! an weißer Wand Da kam's hervor wie Menschenhand; Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und mehr lesen >>>

Alle Sterne funkeln auf m

Es funkeln auf mich alle Sterne mit glühendem Liebesblick, es redet trunken die Ferne wie von künftigem, großem Glück! Quelle: Joseph Freiherr mehr lesen >>>

Zu besserm Leben

Denn warum sollt er auch beben, Bald entweicht des Grabes Nacht, Bald kehrt er zu besserm Leben, Bald wird er sich neu erheben, Wie die mehr lesen >>>

Fröhlichkeit

Welches sind Erfurts Studierende, das ist ihr Gruß an Faust, Dess Nam' gen Glanz und Gloria Wiegen entsprechend auf zum mehr lesen >>>

Ich mußte Antwort geben auf

Der Basch Tschausch holte mich zu ihm. Auf welche? Ob ein Gefangener bei uns sei; ob du bei den Dschesidi viel mehr lesen >>>

Allgemeine Schriften über

Lebensgeschichte der Herzöge zu Sachsen, welche vom Kurfürst Johann Friedrich an bis auf den Herzog Ernst mehr lesen >>>

Hoffnungen

Ruhe finden und endlich schlafen! - Ja, ich grüße dich, heilige Erde, die die Hoffnungen nie mehr lesen >>>

Neger vereinigten ihr G

Neger vereinigten ihr Geheul - Große Teile der Insel gehören zum Nationalpark mehr lesen >>>

Gegen zehn Uhr Morgens

Harbert voll Vertrauen, Nab sehr lustig, Pencroff die Worte murmelnd: Wenn mehr lesen >>>

Am Morgen waren wir mit der

und sprangen in den Hof, uns mit den Bürgern und Hunden zu mehr lesen >>>

Sofort brachen die beiden

uns hinter ihm her und warfen bereits von weitem ihre mehr lesen >>>

Das Liedchen von der Reue

Herr Ulrich reitet im grünen Wald, Die mehr lesen >>>

Fürstencongreß in Bade

Auch in diesem Jahre waren die mehr lesen >>>

Hoffnung der Welt, manchmal

Versteckt im sächsischen mehr lesen >>>

Olymp an der Land

Auf zum Spiel mehr lesen >>>

Vom Haus aus Cupcakes und der

Vor dem mehr lesen >>>


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Das unsichtbare Netz unter der Haut der gläsernen Realität fängt jeden Atemzug ein

Die Welt atmet heute in einem künstlichen Takt, während die Luft von einer sterilen Kühle erfüllt ist, die nicht von der Natur, sondern von den summenden Serverfarmen im Untergrund stammt. Überall glänzen Bildschirme wie kalte, elektronische Augen, die niemals blinzeln und das grelle Licht der Monitore in die tiefsten Winkel unserer privaten Rückzugsorte werfen. In dieser Kulisse aus Glas und Stahl beginnt eine Reise in das Innere eines Systems, das keine Schatten mehr duldet. Die Atmosphäre ist geladen mit einer ungreifbaren Elektrizität, die uns das Gefühl gibt, dass jeder Klick und jeder flüchtige Gedanke bereits an einem Ort registriert wurde, von dem wir nicht einmal zu träumen wagten. Es ist eine Ära, in der das Schweigen zur verdächtigen Handlung wird und die Anonymität nur noch eine verblasste Erinnerung aus einer analogen Urzeit darstellt. Mitten in diesem gläsernen Labyrinth tauchen Gestalten auf, die versuchen, zwischen den binären Zeilen zu lesen. Sie agieren im Verborgenen, getrieben von einer unbändigen Neugier und der Angst, dass die eigene Identität längst zu einem Datensatz in einem fernen Krypto-System zerfallen ist. Warum reagieren die Algorithmen mit einer so unheimlichen Präzision auf unsere geheimsten Wünsche? Welche Macht verbirgt sich hinter den kryptischen Codenamen, die wie Geister durch die digitalen Netzwerke spuken? Die Spannung steigt mit jeder aufgedeckten Informationsebene, während die Grenze zwischen dem Helfer im Hintergrund und dem unsichtbaren Verfolger zunehmend verschwimmt. Es ist ein Spiel mit Spiegeln, bei dem das eigene Spiegelbild plötzlich ein Eigenleben zu führen beginnt und die digitale Maske Risse bekommt. Die Mysterien verdichten sich zu einer bedrohlichen Gewissheit, als die Erkenntnis reift, dass es kein Versteck mehr gibt, das sicher genug wäre. Die Werkzeuge der Kommunikation sind zu Fesseln einer totalen Transparenz geworden, und die Technologie, die uns einst befreien sollte, formt nun die Wände eines unsichtbaren Kerkers. Man steht am Abgrund einer Wahrheit, die so präzise wie ein Quellcode und so grausam wie eine Endlosschleife ist. Doch während die letzten Schutzschilde fallen, bleibt ein entscheidendes Rätsel bestehen: Was geschieht in dem Moment, in dem das System nicht mehr nur beobachtet, sondern beginnt, die Realität nach seinen eigenen, unerbittlichen Parametern umzuschreiben? […] Mehr lesen >>>


Grenzen der Vernunft schmelzen im Ocker des Vergessens

Der Atem des Ödlands trägt die Verheißung einer Wahrheit, die jenseits der letzten menschlichen Siedlung in der Hitze flirrt. Wo die vertrauten Pfade im rissigen Boden versickern, beginnt eine Suche, die den Geist bis an die Zerreißprobe fordert. Es ist eine Landschaft, die keine Fehler verzeiht und in der die Stille lauter dröhnt als jeder Schrei. Ein einziger Mensch folgt einer Spur, die nur in den wirren Erzählungen der Verstoßenen existiert. Das Ziel ist kein Ort aus Gold, sondern ein Reich, das sich dem Zugriff der Zeit entzogen hat. In dieser Einöde verlieren Namen ihre Bedeutung und die Vergangenheit wird zur einzigen Währung. Die Reise führt durch eine Natur, die ihre Geheimnisse mit Zähnen und Klauen verteidigt. Abgründe fordern den absoluten Verzicht auf die Schwerkraft der Angst. Doch das wahre Rätsel offenbart sich in der Begegnung mit einer Gestalt, deren Präsenz die Umgebung mit einer bleiernen Schwere sättigt. Artefakte von unnatürlicher Kälte wechseln den Besitzer und fungieren fortan als Kompass für das Unsichtbare. Diese Fragmente sind keine Beute, sondern Zeugen einer Ordnung, die den modernen Verstand Lügen straft. Jedes Symbol auf dem Metall korrespondiert mit dem Herzschlag der Erde. Die Luft vibriert von einer Energie, die das Blut in den Adern schneller fließen lässt. Inmitten eines Gebirges, das aus Eis und Verrat gewebt ist, wartet eine Instanz aus lebendem Stein. Die Passage in das Licht verlangt eine radikale Häutung der Seele. Was dort hinter den tonnenschweren Basaltflügeln blüht, stellt jede Vorstellung von Zivilisation in den Schatten. Es ist eine Welt, in der Harmonie keine Theorie, sondern Architektur ist. Doch die größte Erschütterung folgt erst nach der Entdeckung. Der Rückweg in den grauen Lärm der Städte wird zur eigentlichen Prüfung. Ein Wissen, das die Grundfesten der modernen Gesellschaft bedroht, sucht sich seinen Weg durch die Hinterhöfe der Metropolen. Eine Organisation erwächst aus den Trümmern alter Gewissheiten und beginnt, die Welt im Stillen zu unterwandern. Die Silberstücke leuchten in ihrer Vitrine als Mahnmal einer Macht, die heilen oder zerstören könnte. Doch eine quälende Frage bleibt im Raum stehen. Warum wurde der Zugang zu diesem Paradies für alle Zeiten versiegelt, während die Saat seiner Lehren die Kontinente erobert? Das Ende der Suche ist erst der Beginn einer globalen Erschütterung, deren Ausgang niemand vorhersehen kann. In der Dunkelheit flüstern bereits die Geister der Zukunft. […] Mehr lesen >>>


Rauch, Schatten und Schweigen verschlingt ihre Namen

Der Wald atmet nicht. Er wartet. Tief im Herzen des Miriquidi erstirbt selbst das Licht der Sonne in den Kronen uralter Bäume, als fürchte es, die Dunkelheit zu wecken. Der Boden unter deinen Füßen saugt jeden Schritt auf, jede Hoffnung, jeden Fluch. Hier, wo das Moos wie eine Leichenhülle um verfaulte Stämme kriecht, regiert ein Hunger, der älter ist als die ersten Runen auf menschlicher Haut. Du wirst ihn spüren, bevor du ihn siehst - in dem Geruch nach geräuchertem Fleisch, das nicht zum Überleben, sondern zum Opfern bestimmt ist. In dem Flüstern, das nicht vom Wind kommt, sondern von Steinen, die vor langer Zeit zu schreien aufhörten. Was geschieht, wenn die Erde sich auftut und eine Schlucht deine Angst wie eine offene Wunde präsentiert? Wenn die Worte einer toten Sprache die einzige Barriere zwischen dir und dem Abgrund sind? Die Schatten dort unten bewegen sich nicht zufällig. Sie zählen deine Fehler. Und der Wald vergisst nie, was ihm geschuldet wird. Ein Wesen mit Augen aus glühender Kohle wird dich beobachten, während du dich fragst: Ist das Biest geboren aus der Finsternis - oder aus deinen eigenen vergrabenen Schuldgefühlen? Sein Atem riecht nach Sümpfen, in denen Zeit verfault. Sein Knurren zittert in deinen Knochen. Doch die wahre Gefahr lauert nicht in Klauen oder Zähnen. Sie lauert in der Stille danach. In den Ruinen einer Stadt, deren Steine noch immer nach Tränen schmecken, wirst du eine Statue berühren. Ihre ausgestreckten Hände tragen keine Opfer mehr - nur den Schimmel vergessener Gebete. Die Inschrift am Sockel lügt. Oder lügst du dich selbst an, wenn du glaubst, dass Blut allein genug ist? Der Wald fordert mehr. Er will die Erinnerungen, die dich ausmachen. Deine erste Liebe. Den Klang deiner Mutterstimme. Das Lachen, das du vor Jahren verloren hast. Und er wird es nehmen, Tropfen um Tropfen, bis nichts bleibt außer der Leere, die dich antreibt weiterzugehen. Doch selbst der Ausgang ist eine Falle. Wenn du glaubst, entkommen zu sein, wirst du Fußspuren im Schlamm entdecken - deine eigenen, die zurück in die Finsternis führen. Der Rauch deines Feuers wird sich mit dem Dunst des Waldes vermählen. Und eines Morgens wirst du Bärenschinken am Waldrand finden, frisch geopfert, als hätte etwas in der Tiefe dich ausgewählt. Nicht zur Rettung. Zur Rückkehr. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Von Piraten gefange Meine Begierde, die Welt zu sehen, war, ungeachtet meines früheren Unglücks, so heftig wie jemals. Die einzige Schwierigkeit, die sich mir noch […]
Lila Plakate Dieser Held durchzieht dritthalbhundert Jahre vor seiner Geburt viele Länder und erfährt mancherlei, was schon aus den bisher erörterten […]
Manchmal flüstert die Elde Wenn die Sonne langsam hinter den Wäldern von Mecklenburg-Vorpommern versinkt, wenn das Laub unter den Eichen am Ufer der Elde in goldene Schatten […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Das Perlhuhn

Das Perlhuhn

Das Perlhuhn zählt: eins, zwei, drei, vier, was zählt es wohl, das gute Tier, dort unter den dunklen Erlen? Es zählt, von Wissensdrang gejückt, die es sowohl […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Schornstein raucht, das Schaufelrad schaufelt, und kein Wölkchen trübt den Blick auf das Unbekannte

Der Schornstein

Ein Sommertag in Dresden, wie gemalt. Der Himmel gleicht einem endlosen Blatt aus Porzellan, nicht einmal ein Hauch von Wolke verzieht das klare Blau, als das […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Klein Zicker Wellen strömen dahin

Klein Zicker

Komm her am weiten Meeresstrand, komm her wo die Wellen rauschen, du fremder Wandersmann, geh nicht vorbei am Ufer branden Wellen. Hör mich, ja auch um deinetwillen, […]