Ein verstaubtes
Die Stadt atmet nicht. Sie flimmert, ein trügerisches Mosaik aus Lichtpixeln und schlafenden Algorithmen, gebaut auf dem Skelett vergessener […] Mehr lesen
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Die Stadt atmet nicht. Sie flimmert, ein trügerisches Mosaik aus Lichtpixeln und schlafenden Algorithmen, gebaut auf dem Skelett vergessener […] Mehr lesen
Mehr lesenDas dichte Grün des Spreewaldes birgt mehr als nur Wasserwege und Stille. In seinem Kern pulsiert ein Geheimnis, älter als die Eichen und tiefer als […] Mehr lesen
Mehr lesenTief im Spreewald, wo das Wasser in tausend silbernen Adern durch moosgrünes Land fließt und die alten Weiden ihre Geheimnisse raunen, lebt ein […] Mehr lesen
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Internet-Magazin Gaslaternen Seitenweg Studenten Torkeln ...
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Der Morgen steigt und glüht und steigt, und frohe Herzen beben; ein Tag, und überschauert schweigt das trunken reiche Leben. Und zwischen Auf- und Niedergang blutwellenheißes Schlagen, mehr lesen >>>
Gedenke, daß du Schuldner bist der Armen, die nichts haben, Und deren Recht gleich deinem ist An allen Erdengaben. Wenn jemals noch zu dir des Lebens Gesegnet goldne Ströme mehr lesen >>>
Wenn es beginnt zu tagen, Die Erde dampft und blinkt, Die Vögel lustig schlagen, Daß dir dein Herz erklingt: Da mag vergehn, verwehen Das trübe Erdenleid, Da sollst mehr lesen >>>
Du nie versiegendes tiefes Meer, du Abgrund der Liebe, ich lasse dich nicht, - meine Stirn so heiß und mein Auge schwer, du gibst mir Kühlung, du gibst mir mehr lesen >>>
Hoch stand ich auf dem Dach' und sah seltsamste Morgenglut: Rings wogte über die Häuser hin ein Meer von Brand und Blut. Es brüllte die mehr lesen >>>
am Morgen erhielten wir abermals ein Lamm, welches wie das am vorigen Abend zubereitet wurde. Dann kam der Melek herbei, um uns zum mehr lesen >>>
Ein Taschenkrebs und ein Känguruh, die wollten sich ehelichen. Das Standesamt gab es nicht zu, weil beide einander nicht mehr lesen >>>
Laß duften die Rosen, laß scheinen die Sonn', Mein süßes Liebchen! Wirf um den weiten weißwallenden Schleier, mehr lesen >>>
Ich weiß nicht, was das sagen will! Kaum tret ich von der Schwelle still, Gleich schwingt sich eine mehr lesen >>>
Der Victoria auf der andern Seite des Zitterberges vor Anker; man nahm ein substantielles Mahl mehr lesen >>>
Auch in Altenburg war eine Bürgerwehr entstanden und nahm bereits an der am 20. März mehr lesen >>>
Die Reiter pflegten mit ihren Tieren über meine Hand hinwegzusetzen, wenn mehr lesen >>>
Wie uralt weht's, wie längst verklungen In diesem tiefen mehr lesen >>>
mit noch sehr schwacher Stimme, am Strande haben Sie mehr lesen >>>
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Bist du ein Kind dieser Stadt? Ich mehr lesen >>>
Dresden soll von einer mehr lesen >>>
Dort jenes mehr lesen >>>
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Die Stadt atmet nicht. Sie flimmert, ein trügerisches Mosaik aus Lichtpixeln und schlafenden Algorithmen, gebaut auf dem Skelett vergessener Betriebssysteme. Ihre Gassen tragen Namen wie vergilbte Befehle, und der Handel wird mit Dingen getrieben, die es nirgendwo anders gibt: Träume in Blumenform, flüsternde Hardware, melancholische Nymphen in Kleidern aus Regentropfen. Hier, in dieser digitalen Metropole, verliert man nicht seinen Schlüssel, sondern seinen Inhalt - das Wesentliche, das einen ausmacht. Die Leere, die folgt, ist nicht still, sondern erfüllt von einem rauschenden Nichts. Ein Suchender irrt durch diese seltsamen Bezirke. Er begegnet Koalas, die mit purpurn glitzernden Augen Blumen als geträumte Währung tauschen, und erhält eine Karte, die zu Orten führt, die niemand gezielt sucht. In schummrigen Hinterzimmern lernt veraltete Technik heimlich das Webdesign der neuen Welt, und in einer Schule für Sinn und Unsinn verkündet ein Lehrer kryptische Weisheiten: Wer lesen will, muss fahren. Jeder Schritt wirft mehr Fragen auf. Was hat ein nächtlicher Westwind mit zerrissenen Datenschutzvorschriften zu tun? Warum installiert eine Handwerkerin Software auf einem Presslufthammer? Die Antworten scheinen in einer flüsternden Karteikarte zu liegen, die von einem Windstoß enthüllt wird: "Inhalt fragmentiert, Suchauftrag unterbrochen." Die Suche wird zur Reise durch die eigene Zersplitterung, vorbei an den verlockenden und gefährlichen Pfaden der Geliebten Nymphe Melancholie, die eine Schale mit der Essenz von Gestern anbietet. Alles führt schließlich zu einem schimmernden Tor, geschnitzt aus puren Daten, über dem ein einziges, verheißungsvolles Wort blinkt: "Start". Dahinter wartet eine Halle aus flüsternden Links und schlafenden Dateien - und vielleicht die verstörende Erkenntnis, dass der Verlust selbst die Bedingung für die Wiederentdeckung war. Denn manchmal muss etwas für Äonen in den Tiefenspeichern von MSDOS schlummern, damit es, eines fernen Tages, wieder auftaucht und seinen Archivar findet. […] Mehr lesen >>>
Das dichte Grün des Spreewaldes birgt mehr als nur Wasserwege und Stille. In seinem Kern pulsiert ein Geheimnis, älter als die Eichen und tiefer als die dunkelsten Flüsse. Einem Mann, dessen Tage in friedlicher Vergessenheit zu verrinnen schienen, wird dies auf unerwartete Weise offenbart. Ein flüchtiges Zeichen am Himmel wird zum Schlüssel, der eine Tür öffnet, die nicht für menschliche Augen bestimmt war. Hinter dieser Schwelle verwandelt sich der bekannte Wald. Die Luft trägt Melodien, die keine menschliche Stimme singt, und in den Schatten regen sich Wächter aus Holz und Weisheit. Hier sprechen die Bäume, und ihre Geschichten sind aus Jahrhunderten gewoben. Ein versteckter See zeigt nicht das Gesicht des Betrachters, sondern die ungeschminkte Wahrheit seiner Seele - und die vergessenen Echos eines anderen Lebens. Welche Identität schlummert unter der Oberfläche des Alltags, bereit, durch einen Blick in dieses Wasser erwacht zu werden? Doch diese verborgene Welt steht unter einer Drohung. Ein Schatten legt sich über die magischen Pfade, ein brutales Echo aus alten Legenden. Der Mann, der nur Zuschauer sein wollte, findet sich plötzlich im Zentrum eines uralten Konflikts wieder. Seine neu entdeckte Vergangenheit wird zur einzigen Waffe gegen eine Gefahr, die alles zu verschlingen droht, was er gerade erst zu verstehen beginnt. Kann die Erinnerung an einen längst begrabenen Mut ausreichen, um das Dunkel zu bezwingen? Die wahre Prüfung liegt nicht im Kampf allein, sondern in dem, was danach kommt. Ein funkelnder Schatz verspricht ewigen Reichtum, doch sein Glanz wirft eine entscheidende Frage auf: Was ist der höchste Wert eines erfüllten Lebens? Ist es der Besitz, oder ist es das Wissen, das im Herzen zurückbleibt? Die Antwort wird seine Welt für immer verändern. Und selbst nach der Rückkehr in die vertraute Stille bleibt eine letzte, unausgesprochene Frage in der Luft, so subtil wie das Flüstern der Blätter: War diese Reise ein einmaliges Wunder - oder wartet die verborgene Tür im Wald nur darauf, für den nächsten Würdigen wieder aufzugehen? […] Mehr lesen >>>
Tief im Spreewald, wo das Wasser in tausend silbernen Adern durch moosgrünes Land fließt und die alten Weiden ihre Geheimnisse raunen, lebt ein König, den kaum einer kennt. Seine Krone ist aus Schilf, sein Thron das Wurzelwerk uralter Erlen. Hier, zwischen glitzernden Wiesen und Flüssen, die Geschichten murmelnd weiterreichen, herrscht eine Magie, die nur wenige Augen je zu sehen bekamen. Doch an diesem Abend liegt mehr in der Luft als nur der Duft von nassem Torf und wildem Hopfen. Eine Verabredung steht an, an einem einsamen Abschlagwehr, wo das Betreten eigentlich streng verboten ist. Sie treffen sich dort, wo das Nordflies in das Große Flies mündet, an einem Ort mit einer nüchternen Hausnummer, die nichts von der Zauberei ahnen lässt, die sich dort entfaltet. Der eine ist ein Herrscher mit einem Lachen so warm wie Sonne auf Wasserlinsen. Der andere ist ein Riese, geformt aus dem Fluss selbst, mit Armen, die nach Algen riechen, und Wimpern, die Tropfen wie Tränen halten. Ihre gemeinsame Sprache ist das goldene, sprudelnde Bier der Lausitz, ihr Ritual ein herzhaftes Mahl unter dem Sternenzelt. Doch heute ist alles anders. Das Funkeln in den nassen Augen des Riesen erzählt nicht von Durst, sondern von einem anderen, unstillbaren Verlangen. Eine zitternde Liebeserklärung hallt über das dunkle Wasser, verwirrend und unerwartet. Sie stellt eine Welt auf den Kopf, die bisher nur aus fröhlicher Freundschaft und kühlen Krügen bestand. Was folgt, ist ein Tanz aus Verwirrung und seltsam erwachenden Gefühlen, begleitet von Tranceklängen und dem verschwörerischen Gesang zweier Onkel aus dem Schattenreich. Plötzlich erkennt der König in der eigenen brummenden Brust ein Echo des fremden Geständnisses - ein Gefühl, so mächtig und ungebeten wie die Flut im Frühjahr. Werden sie jemals wieder einfach nur zwei Freunde sein, die ihr Bier teilen? Oder hat der Spreewald an dieser verwunschenen Schleuse ein ganz anderes Schicksal für sie gebraut? Die Antwort liegt im nächsten zaghaften Lächeln, im nächsten angebotenen Glas - und in der verbotenen Tiefe des Wassers, das sie für immer trennen oder vereinen könnte. […] Mehr lesen >>>
die Land, Himmel und Wasser gleichmäßig einhüllte. Nicht ein Atom zerstreuten Lichtes erhellte die Atmosphäre. Einige Minuten warteten der Reporter und seine beiden […]
Spät noch, wenn schon längst verklungen Alle Saiten am Klavier, Zittert noch, was du gesungen, Durch die tiefste Seele mir; Führt mich über Meeresweiten, Söhnt […]
Die Schleckerbißlein, die dem Fraß In seinen Wanst geflogen, Die werden ihm da ohne Maß Mit Haken rausgezogen. Er muß sich würgen in der Pein Und […]