Wanderung durch eine
Der Sonntagabend stirbt in Dresden einen langsamen, nassen Tod, als sich ein einsamer Spaziergänger auf den Weg über das Blaue Wunder macht. Sein […] Mehr lesen
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Es war einmal ein kleines Dorf, in dem eine seltsame Legende über einen verfluchten Topf kursierte. Der Topf war aus Scherben zusammengefügt worden und man sagte, dass er einst von einem Hexer aus Dung und Unheil geformt worden sei. Niemand wusste, wo der Topf herkam oder was mit ihm passieren würde, wenn man ihn berührte. Doch eines Tages wagte es ein junger Mann namens Hans, den Topf zu ergreifen. Kaum hatte er den Topf angefasst, spürte er eine eisige Kälte in seinen Knochen und hörte unheimliche Stimmen, die ihm zuflüsterten, er solle den Topf fallen lassen und fliehen. Doch Hans war mutig und entschlossen, den Fluch zu brechen. Plötzlich tauchten Geister und Gespenster auf, die ihm den Weg versperrten und ihn in eine düstere Welt voller Schrecken und Unheil führten. In der Ferne hörte er das dumpfe Klirren von Scherben, das unheimliche Geklapper von einem Eimer und das Geräusch von Dung, der auf den Boden fiel. Der Topf schien ein Tor zu einer anderen Welt zu sein, in der Geister und Dämonen ihr Unwesen trieben. Doch Hans war nicht allein, er hatte den Mut und die Entschlossenheit, den Fluch zu brechen. Er ging weiter und weiter, bis er schließlich an einen mysteriösen Ort gelangte, an dem ihm ein unheimlicher Wächter begegnete. Der Wächter fragte ihn nach seinem Ziel und Hans erklärte ihm seinen Plan, den Fluch zu brechen. Der Wächter lächelte grimmig und gab ihm eine Aufgabe, die er erfüllen musste, um den Topf zu reinigen und den Fluch zu brechen. Hans war bereit, alles zu tun, um den Fluch zu brechen, und er stellte sich der Herausforderung. Er durchquerte ein Labyrinth voller Gefahren und erreichte schließlich das Herz des Verlieses. Dort fand er den Eimer mit Dung und die Scherben des Topfes. Er wusste, dass er alles riskieren musste, um den Fluch zu brechen. Er griff nach dem Eimer und begann, den Dung auf die Scherben zu schütten. Plötzlich durchzuckte ihn ein greller Blitz, der ihn zu Boden warf. Als er wieder zu sich kam, war der Topf wie durch ein Wunder geheilt. Der Fluch war gebrochen und die Geister und Dämonen verschwanden wie Rauch in der Nacht. Hans kehrte siegreich in sein Dorf zurück und wurde als Held gefeiert. Doch er wusste, dass er den Preis für seinen Mut bezahlt hatte. Von diesem Tag an hörte er in jeder Nacht das dumpfe Klirren von Scherben, das unheimliche Geklapper von einem Eimer und das Geräusch von Dung, der auf den Boden fiel. Aber er war bereit, diesen Preis zu zahlen, denn er hatte den Fluch gebrochen und das Unheil besiegt.
Hans, von Schuldgefühlen geplagt, träumte jede Nacht von den Scherben des verfluchten Topfes. Die Geräusche des dumpfen Klirrens und das unheimliche Geklapper von einem Eimer verfolgten ihn unaufhörlich. Er versuchte verzweifelt, die Bedeutung dieser unheilvollen Symbole zu entschlüsseln, doch die Erinnerungen entglitten ihm wie Nebelschwaden. In seinen Träumen wanderte er durch eine düstere Landschaft, die von schattenhaften Gestalten bewohnt wurde. Die schaurigen Stimmen flüsterten ihm Geheimnisse zu, die er nicht verstehen konnte. Tagsüber versuchte Hans, die verlorenen Erinnerungen zurückzurufen. Er stöberte in alten Schriften und befragte weise Dorfbewohner, die von vergangenen Zeiten und geheimnisvollen Mächten wussten. Doch je mehr er sich bemühte, desto weiter entfernten sich die Puzzleteile seiner Vergangenheit. Es war, als ob ein unsichtbarer Schleier seine Erinnerungen verschleierte und ihn von der Wahrheit abschnitt. Die Schuldgefühle nagten unaufhörlich an Hans. War es richtig gewesen, den Fluch zu brechen? Hätte er nicht besser daran getan, den Topf unberührt zu lassen und das Unheil in der düsteren Welt zu belassen? Diese Fragen quälten ihn jeden Tag und trieben ihn fast in den Wahnsinn. Er fühlte sich wie ein Gefangener seiner eigenen Entscheidungen, gefangen zwischen der Sehnsucht nach Erlösung und der Angst vor den Konsequenzen.
Eines Tages, als Hans wieder vom Klang der Scherben des verfluchten Topfes und den Geräuschen des dumpfen Klirrens und des unheimlichen Geklappers verfolgt wird, kreuzt eine alte, weise Frau seinen Weg. Ihre Augen strahlen eine tiefe Weisheit aus, als ob sie das Schicksal selbst kennt. Hans spürt eine geheimnisvolle Verbindung zu ihr und beschließt, ihr von seinen qualvollen Träumen und der Suche nach Antworten zu erzählen.
Mit herzlichem Dank und der leisen Hoffnung, dass der Topf nicht nur Scherben, sondern auch Erkenntnis bringt,
Ihr grüblerischer Erzähler aus den Kompostkammern des täglichen Lebens.
*Der geneigte Leser, der sich nicht davor scheut, in die Tiefe des Topfes zu blicken, ob er mehr enthält als Ton und Dung, sei eingeladen, in diesen Zeilen nicht nur eine Geschichte, sondern eine Spiegelung zu finden. Denn manchmal liegen die stärkste Wahrheit nicht im Licht des Verstandes, sondern im Geklapper der Dinge, die wir weggeworfen glaubten. Wer bereit ist, sich seinen eigenen Scherben zu stellen, wird vielleicht erkennen, dass Unheil nicht immer das Ende, sondern manchmal der Anfang ist.
Quellenangaben:
Inspiriert von einem zerbrochenen Blumentopf, einem schrägen Traum und dem drängenden Wunsch, zu verstehen, was unerklärlich ist.
spektrum.de Symbol – Lexikon der Psychologie
geo.de: Heilige Kacke – Kulturelle Bedeutung von Dung
literaturkritik.de: Geräusch, Erinnerung und Traum
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Der Sonntagabend stirbt in Dresden einen langsamen, nassen Tod, als sich ein einsamer Spaziergänger auf den Weg über das Blaue Wunder macht. Sein Ziel ist nicht das berühmte Schloss Pillnitz, sondern das, was darüber thront, eine künstliche Ruine aus dem 19. Jahrhundert, eine neogotische närrische Spielerei, die längst aufhörte, ein launig extravaganter Zierbau zu sein. Der Wald, der sich daneben auftut, ist nicht nur eine Ansammlung von Bäumen, er ist ein Archiv aus Dunkelheit, ein Speicherort für alles, was die gepflegten Parkanlagen unten am Schloss vergessen haben. Jeder Schritt auf dem Pfad zum Kriegerdenkmal entfernt den Wanderer nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich von der Gegenwart. Die Luft wird dicker, kälter, sie schmeckt nach anderem Frost. Hier sind die Namen auf den Wegweisern keine bloßen Orientierungshilfen, sondern Schlüssel zu verschütteten Geschichten. Und manche dieser Geschichten scheinen darauf zu warten, gehört zu werden. In der Ruine selbst, hinter vergitterten Fenstern, liegt der Kern des Rätsels. Ein Saal, einst im verspielten Zopfstil für fürstliche Sommergelage ausgestattet, ist jetzt nur noch ein steinerner Schädel, ausgehöhlt von der Zeit. Doch was, wenn Zeit hier nicht linear verläuft? Was, wenn die Vergangenheit keine abgeschlossene Akte ist, sondern ein Raum mit geöffneter Tür? Der Besucher wird bald zum Eindringling. Ein warmer Porzellanscherben in der eisigen Kälte, ein plötzlicher Duft nach Kerzenwachs und Parfüm - das sind keine Zufälle, das sind Signale. Die Ruine beginnt, sich zu regen. Ein Flüstern erhebt sich, kein einzelner Hauch, sondern ein Chor aus gefangenen Stimmen, die Melodien von Festen summen, die vor Jahrhunderten endeten. Ist der Spaziergänger ein willkommener Gast oder eine Störung im ewigen Kreislauf ihrer Erinnerung? Die Atmosphäre kippt, als die erste direkte Berührung folgt - eine Präsenz, die sich nicht als Kälte, sondern als ein fühlbares Nichts auf der Haut ankündigt. Was beginnt, ist keine einfache Angst vor dem Dunkeln. Es ist die konkrete, atemraubende Gewissheit, verfolgt zu werden. Nicht von einem wilden Tier, sondern von der Geschichte selbst, verkörpert in einer jagenden Schar, die nach etwas verlangt: nach Anerkennung, nach einem Zeugen, vielleicht nach einem Opfer. Die Flucht wird zum Wettlauf gegen Schatten, die keine Gesichter, aber Absichten haben. Die rettende Straße mit ihrem ordinären Laternenlicht scheint in weiter Ferne. Der Wald verändert seine Topografie, wird zur lebenden Falle. Am Ende bleibt eine drängende, ungelöste Frage, die über das bloße Entkommen hinausgeht: Was haben die Geister der alten Bewohner wirklich von ihm gewollt? Und hat er es ihnen gegeben, als er ihren Namen rief? Die Antwort glimmt vielleicht noch immer, ein grünliches, unerklärliches Licht, hoch über den Dächern von Pillnitz, und wartet auf den nächsten, der bereit ist, die Stille zu brechen. […] Mehr lesen >>>
Die Straße schlief nie wirklich. Selbst um drei Uhr morgens, wenn der letzte Nachtbus schon längst durchgerattert war, blieb etwas wach. Ein Flüstern, das zwischen den alten Mietshäusern hing, im Dachgebälk, ein Kratzen an Kellerwänden. Doch seit jenem Oktoberabend, an dem die Petroleumlampe im leerstehenden Haus gegenüber wieder zu brennen begann, wurde ihr klar: Dieses Flüstern galt ihr allein. Jeden Abend um 18:37 Uhr erwachte das Licht hinter der verstaubten Scheibe. Kein elektrisches Leuchten, sondern dieses warme, unregelmäßige Glimmen und Flackern, das Schatten an die Wände malte wie Finger, die nach etwas suchten. Der Makler hatte geschworen, das Haus stünde seit einem Jahrzehnt leer. Die Erben, so sagte er, stritten sich vor Gericht um jeden Quadratmeter. Doch wer bewegte dann die Vorhänge? Wer hinterließ diese frischen Fußabdrücke im Flurstaub, die sie eines Regentages durchs Schlüsselloch erspäht hatte? Sie beobachtete das wochenlang, bis die Neugier stärker war als die Angst. An einem Abend, als ein eisiger Schauer die Straßen in glänzende schwarze Spiegel verwandelte, trat sie durch die offenstehende Tür. Der Geruch von feuchtem Gips, ranzigem Öl und etwas Süßlichem, Verwestem, schlug ihr entgegen. Die Treppe knarrte unter jedem Schritt, als würde das Haus unter ihren Füßen aufwachen. Oben, in dem Raum mit dem Fenster, stand die Lampe auf einem alten Schreibtisch. Sie war kalt. Doch darunter lag ein Blatt, so weiß, als wäre es gerade erst hingelegt worden. Und darauf, in tintenblauer Tinte, die exakte Kopie ihrer Handschrift: Du hast endlich aufgehört, nur zu gucken. Neben der Lampe lag eine Landkarte, die ihre vertraute Straße zeigte, aber die Wege führten ins Nichts. Eine rote Linie zog sich vom Haus zum Friedhof am Stadtrand und von dort zum Fluss. An der Uferlinie, in winzigen, verkrampften Buchstaben, stand: *Such nicht nach mir. Such nach dem, was ich vergaß. Was hatte sie vergessen? Die Frage brannte in ihr, als ein Geräusch im Flur sie aus ihren Gedanken riss. Ein metallisches Klicken, wie ein Schlüssel, der im Schloss gedreht wird. Sie erstarrte. Im Fenster gegenüber sah sie nicht die dunkle Straße, sondern ihr eigenes Küchenfenster. Und darin: sich selbst, wie sie gelangweilt am Tisch saß und auf ihr Handy starrte. Eine Szene aus einem anderen Abend, gefangen im Glas. Unten schlug die Haustür ins Schloss. Die Schritte auf der Treppe hatten keinen Rhythmus. Sie kamen näher, schleppend, dann hastig, als würde etwas Schweres gezogen. Die Lampe erlosch mit einem letzten Flackern, das die Schatten zu Monstern anwachsen ließ. Im Dunkeln hörte sie, wie sich der Türknauf drehte. Langsam, mit einem quietschenden Widerstand, als ob er lange nicht benutzt worden wäre. Draußen schlug die Kirchturmuhr Mitternacht, und in ihrem eigenen Zuhause gegenüber erlosch das Licht. Dann, in der lautlosen Finsternis, hörte sie, wie sich die Haustür öffnete. Nicht von außen. Von innen. Etwas kam die Treppe herauf. […] Mehr lesen >>>
Dresden, Silvester. Ein unerschrockener Spaziergänger trotzt den warnenden Vorhersagen von Sturmböen und macht sich auf den Weg durch die Innere Neustadt in Dresden. Doch das erwartete Eis blieb aus, ersetzt durch eine unnatürliche, schwere Wärme, die an der Haut klebt wie ein schlechtes Gewissen. Über der barocken Ordnung der Neustadt hängt eine Vorahnung, kein Wintermärchen. Sie materialisiert sich in den leeren Bierdosen, die an Haltestellen metallene Todesmärsche tanzen, und in den Warnungen auf den Bildschirmen, die von einem Sturm mit einem viel zu sanften Namen künden. Dies ist die Kulisse für einen Gang, der kein Flanieren mehr ist, sondern ein Abtasten der eigenen Heimat auf Risse. Ein Protokoll des Verfalls und der falschen Fassaden. Der Weg führt durch eine Stadt, die sich als Doppelgängerin entlarvt. Laternen kämpfen mit archaischer Flamme gegen die elektrischen Kronen, die alles in kaltes Licht tauchen. Ein monumentaler, goldener Herrscher blickt von seinem Ross nicht mehr triumphierend, sondern mit der starren Wachsamkeit eines Gefangenen auf die Szenerie. Und mitten im Treiben steht ein Riesenrad still, ein erstarrtes Skelett gegen den fahlen Himmel - ein Sinnbild, das seine Bedeutung verloren hat. Wer achtet noch auf das Karussell, wenn der Boden selbst ins Wanken gerät? Die wahren Mysterien liegen im Detail: in der chirurgischen Präzision, mit der ein Brunnen seiner zweiundsiebzig Wasseradern beraubt wurde, ein Akt der Zerstörung ohne Wut, nur mit kalkulierter Leere. In den gleißenden Buchstaben des Stadtnamens, die Touristen anziehen wie Motten das Licht, während sich wenige Schritte entfernt die Wunden der Gemeinschaft auftun. Und vor allem in dem Gefühl, das mit jedem Schritt wächst: dass der kommende Sturm nicht das eigentliche Unwetter ist. Die eigentliche Störung ist bereits da, sie hat sich in den Asphalt gesickert, in das warme Bier, in die suchende Leere der Blicke. An diesem Abend wird nicht nur ein Jahr verabschiedet. Es wird etwas zurückgelassen, eine Spur, die am Morgen vielleicht schon von einem neuen, noch befremdlicheren Bild übermalt sein wird. Was bleibt, wenn die Feier vorbei und der letzte künstliche Lichtbaum erloschen ist? […] Mehr lesen >>>
Durch fahlbelaubte Bäume mit müdem Ton der Herbstwind singt; die sehnsuchtsbange Weise klingt des Nachts in meine Träume. Wer im Herbst noch lange sonnige Tage […]
Nebelhafte Bergen fliegen vorüber und Wolken so dampft der Nebel, Gedanken über die Vögel und den Wind. Das tut dieser auch und füllt mit goldnen Stücken und […]
ABER Schalen sind, drin der Najaden Spiegelbilder, die sie nicht mehr baden, wie ertrunken liegen, sehr verzerrt; die Alleen sind durch Balustraden in der Ferne wie […]