Gaststätte Forsthaus
Waldschänke mit rustikaler Gemütlichkeit in bäuerlichem Stil mit Freiterrasse, kleine Bauernstube mit schönen Sitzecken, Jagdstube mit […] Mehr lesen
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Waldschänke mit rustikaler Gemütlichkeit in bäuerlichem Stil mit Freiterrasse, kleine Bauernstube mit schönen Sitzecken, Jagdstube mit […] Mehr lesen
Mehr lesenEin stillgelegter Klinikflügel, von keiner offiziellen Karte verzeichnet, liegt am Rand eines bewaldeten Tals, verborgen hinter vergilbten Akten und […] Mehr lesen
Mehr lesenEin verstaubtes Schloss in Dresden, ein vergessener Flur, eine zugemauerte Tür. Was wie der Anfang einer banalen Restaurierung klingt, endet in der […] Mehr lesen
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Die Tage waren so schön, doch nun sind wir von Frost und Sturm, sowie einer nervigen Schnupfenplage heimgesucht worden. Der Schnee ist gelblichweiß und tiefer als ich es mir je hätte vorstellen können und versteckt alle Spuren des Frühlings. Der Wind pfeift um die nackten Zweige und der Rasenplatz ist eine einzige Schlammgrube. Ich gebe mich meinem Schicksal hin und senke das Auge, verdamme mich selbst für meine Leichtsinnigkeit, in dieser Kälte rauszugehen. Ich verfluche die Natur dafür, dass sie mir diesen Streich spielt. Doch plötzlich erhasche ich einen Blick auf den Wetterbericht und kann es kaum glauben: Morgen erwartet uns ein sonniger Tag mit Temperaturen im zweistelligen Bereich! Ich kann es kaum erwarten, dass der Frost und Sturm sich verziehen und wir endlich die Freuden des Frühlings in vollen Zügen genießen können. Bis dahin werde ich wohl meine Schnupfennase in ein Taschentuch vergraben und mich mit einer Tasse Tee auf das Sofa verkriechen. Doch bald schon werde ich wieder draußen sein und die wilden und besinnlichen Abenteuer des Frühlings erleben. Ich bin bereit für alles, was das Leben mir bringen wird, selbst wenn es eine Schnupfenplage ist.
das kann dem Makredsch nichts nützen; er will bloß, daß ich mich loskaufe, denn er braucht Geld, um über die Grenze zu kommen. Ueber die Grenze? fragte der Mutesselim. Wie soll ich mehr lesen >>>
Nun verglichen sich seine Söhne Friedrich u. Bernhard den 29. Sept. mit den Herzögen zu Sachsen dahin, daß zuerst Wenzel u. Albrecht, nach deren Tode der älteste Sohn od. mehr lesen >>>
Jeder will dem Geiger reichen Nun sein Scherflein auf die Hand – Da vergeht ihm gleich sein Streichen, Und fort ist der Musikant. Und sie sehn ihn fröhlich steigen mehr lesen >>>
Venedigs Feste beginnen im Januar mit der Regatta delle Befane, bei dem erwachsene Hexen um die wette rudern. Im Februar dann der berühmte Carnevale di mehr lesen >>>
Diese Steinmuscheln bestanden aus langen Schalen und hingen gleichsam traubenweise am Gestein. Sie zählen zu jenen Familien von Mollusken, welche mehr lesen >>>
Nur deine Locken küßt der Wind, Sonst ist es ringsum stille Nacht. Ein Mainachtregen haucht gelind, Kein Licht erglänzt, kein Stern mehr lesen >>>
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ihm um den hagern Leib wie ein altes Tuch, das man einer Vogelscheuche umgehangen hat. Das störte ihn aber nicht. mehr lesen >>>
Im Rhein, im schönen Strome, Da spiegelt sich in den Well'n, Mit seinem großen Dome, Das große, heilige mehr lesen >>>
Im süßen Traum, bei stiller Nacht, da kam zu mir, mit Zaubermacht, mit Zaubermacht, die Liebste mehr lesen >>>
Ein Jahr vor seinem Tode ward er Feldmarschall. Drei Jahre früher war ihm ein erster mehr lesen >>>
Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine mehr lesen >>>
den Hafen verlassen ein Wasserbus zur Linken der Vaporetto - mehr lesen >>>
Ich bin doch in meinem ganzen Leben noch nie so aufgeregt mehr lesen >>>
Ein Hauch von Lavendel und nassem Stein liegt mehr lesen >>>
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Waldschänke mit rustikaler Gemütlichkeit in bäuerlichem Stil mit Freiterrasse, kleine Bauernstube mit schönen Sitzecken, Jagdstube mit gemütlicher Kaminecke und eine Bar bieteten für Feiern von Familien, Vereinen und Firmen ideale Möglichkeiten für Zusammenkünfte. Für Leib und Wohl sorgt die Speisekarte mit Gerichten wie bei Muttern zu Haus. Wir servieren Wild- und Fischspezialitäten, Menüs und Buffets aus einheimischen Produkten. Auf Wunsch wird Schwein am Spieß gegrillt, auch am Schwenkgrill. Versorgung von Reisegruppen, Pension mit Parkanlage, Gaststätte Forsthaus, Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstage, Familienfeiern aller Art, Frühschoppen mit Blasmusik der Sonnewalder Schlossbergmusikanten. Unsere Waldschänke im Bauernhofstil mit Außenterrasse, kleiner Bauernstube mit Kamin, eingebautem Sofa und gemütlicher Couch. Das Haus kann individuell für das persönliche und geschäftliche/familiäre Leben angepasst werden, wie es bei diesem Haus möglich ist. Es ist für zwei oder drei Personen geeignet. "Dieses Projekt war das Ergebnis unserer persönlichen Suche nach einem organischen, nachhaltigen und zukunftsfähigen Haus, das so gebaut ist, dass es Generationen überdauert, und das einen sehr gemütlichen Wohn- und Arbeitsraum mit viel natürlichem Licht bietet - perfekt für einen Bauernmarkt, einen Rückzugsort oder einen Rückzugsort für die Familie. Es ist auch ideal für den Hausbrauer, einen Künstler oder ein Heimkino-System". Die fertige Küche und Ausstattung des Hauses ist eine komplett natürliche Holzkonstruktion mit dem Zusatz eines Komposthaufens, einem Strohballen-Loft und einer natürlichen Wasserheizung. Der Strohballen-Loft ist am nordwestlichen Ende des Hauses installiert, wobei der Loft auf einer erhöhten Holzplattform steht. Der Dachboden selbst verläuft in einer diagonalen Linie parallel zum Haus und bietet eine gute Fläche für die Gartenbeete. Alle Einrichtungsgegenstände des Hauses sind handgefertigt und einzigartig in Stil, Material und Qualität, was Komfort und Privatsphäre für Sie und Ihre Familie garantiert. Der Abend mit Sonnenstrahl, Wasser, Pretty Coffee machine für die schönen Stunden. Waldhaus mit Freiland war eine ziemliche Herausforderung, aufgrund der großen Höhe der Bauernhofgebäude, der umliegenden Landschaft und der Entfernung vom Zentrum Berlins. […] Mehr lesen >>>
Ein stillgelegter Klinikflügel, von keiner offiziellen Karte verzeichnet, liegt am Rand eines bewaldeten Tals, verborgen hinter vergilbten Akten und Jahrzehnten des Schweigens. Die Luft in den Korridoren ist trocken, die Schatten wandern unabhängig vom Licht, und selbst die Archive scheinen sich zu erinnern. Hier verschwinden keine Menschen, sondern Spuren. Namen tauchen auf, bevor sie ausgesprochen werden. Aufnahmen entstehen, ohne dass ein Band eingelegt wurde. Und in einem fensterlosen Raum spricht ein Ton, der nicht aufgenommen werden kann, rückwärts und ohne Laut. Wer hier arbeitet, weiß, dass man keine Fragen stellt. Wer hier protokolliert, weiß, dass Antworten zu viel sind. Die Realität in diesem Ort gehorcht nicht dem bekannten Maß. Temperatur, Material, Zeit - alles gerät ins Fließen, sobald der Name einer Verstorbenen fällt, die auf keinem Friedhof registriert ist. Die Einträge über Patienten widersprechen sich. Manche sind geboren, ohne je existiert zu haben. Andere sprechen mit Stimmen, die nicht aus ihrem Körper stammen. Und dann ist da das Band. Alt, beschädigt, aber nicht leer. Es enthält keine Geräusche, sondern Absichten. Wer es abspielt, hört, was nicht gehört werden darf. Mitten im System arbeitet jemand, der verstehen will, was nicht protokolliert werden kann. Jede Sitzung beginnt mit einer festgelegten Struktur, doch sie endet außerhalb aller bekannten Logik. Schatten verschieben sich, obwohl das Licht konstant bleibt. Geometrische Muster erscheinen im Beton, ohne dass jemand sie zeichnet. Und der Regen, der eines Nachts fällt, trägt keinen Geruch, aber fremde Zellstrukturen. Warum ist das Band aus Zimmer 4 nie wieder aufgetaucht? Was geschieht mit jenen, die einen Namen hören, den sie nie gelernt haben? Und warum verändern sich die Wände, ohne sich zu bewegen? Ein letzter Bericht bricht ab. Kein Tinte, kein Text, nur ein Satz bleibt: Sie hat das Haus nicht verlassen, weil das Haus ihr Name war. Doch irgendwo beginnt ein Signal erneut zu flüstern. Ohne Quelle. Ohne Medium. Nur ein Name inmitten der Stille. Mareike. Und wer ihn hört, stellt fest, dass nicht jede Tür geschlossen bleibt, nur weil niemand mehr davorsteht. Ach, ihr Seelendreher, ihr Geisterseher, kluge Psychologen, kommt angeflogen, was wir nie ergründen: unsre dunkeln Sünden, unser Weh und Ringen, unser Träumen, Singen, unser Kämpfen, Gären wißt ihr zu erklären. Ihr kennt wohl Bescheid tief in unserm Leid. Ängsten uns die Hexen, sprecht ihr von Komplexen. […] Mehr lesen >>>
Ein verstaubtes Schloss in Dresden, ein vergessener Flur, eine zugemauerte Tür. Was wie der Anfang einer banalen Restaurierung klingt, endet in der Entdeckung einer versiegelten Kammer, die es offiziell nie gegeben hat. Darin eine Karte, auf der ein gestrichelter Pfad eingezeichnet ist, der zu keiner bekannten Eisenbahnlinie gehört. Eine Linie, die tief in die Wälder des Erzgebirges führt, an Orte, die nicht in Verzeichnissen auftauchen, und in denen das Echo verschollener Stimmen bis heute hörbar sein soll. Die Papiere in der Kammer sprechen von einem nie abgerufenen Contingent, von einer verschollenen Schatzkammer und einer Bahnlinie, die gebaut, aber nie verzeichnet wurde. Und dann ist da dieser Name: Tzschirner, Regierungsbevollmächtigter, verschollen seit 1849, zuletzt erwähnt in einem Memorandum mit dem Satz: "Der Tunnel existiert. Er führt dorthin, wo niemand hingehen sollte." Ein Besucher verschwindet aus dem Verkehrsmuseum, nachdem er unter dem abblätternden Lack eines alten Modells eine unbekannte Route entdeckt hat. Sein Handy taucht in einem Bahnhofsmülleimer wieder auf. Nur eine Datei trägt noch einen Namen: Zeichen_17.index. Ein metallener Koffer, gefunden in einem Schließfach des Flughafens Dresden, enthält Fotos, Briefe und einen handgeschriebenen Satz: "Die Jagd ist noch nicht beendet." Adressiert an das Kanzlerbüro. In den Archiven tauchen plötzlich alte Beschwerden, unvollständige Pläne und kartografische Fragmente auf, die nie freigegeben wurden. Warum wurden Landkarten manipuliert? Wer ließ eine Eisenbahnlinie verschwinden, bevor sie gebaut war? Und was verbirgt sich unter dem Moosboden der Lichtung nahe Saalfeld, wo ein alter Wegweiser noch von einem "Bahnhof 1849" kündet? Wenn alte Infrastrukturpläne zu politischen Sprengsätzen werden, wenn Archivvermerke beginnen zu verschwinden, und wenn selbst heutige Ministerien zur Verschleierung schweigen - ist es dann wirklich nur eine Geschichte? Oder war die Mission nie beendet? Ein Wind weht durch die Akten vergangener Jahrhunderte, hebt Staub, der lange Zeit geruht hat. Und auf dem Boden einer Lichtung, genau dort, wo einst ein Tunnel endete, glänzt in der Abendsonne ein neuer Gegenstand. Niemand traut sich näher heran. Noch nicht. Ausflugsstrecken und Ausflugsziele in Dresden und Umgebung, wie Dresdner Heide, Wachwitzgrund, Lockwitzgrund, Begerburg, Dresden-Doelzschen, Weisseritz, Bienertweg, Bienertmühle und Dresden-Plauen sind mit Straßenbahn, Bus und S-Bahn leicht zu erreichen. Den Gänsefuß entlang, über Heidemühle und Hofewiese nach Langebrück. Das Hochland ist besonders zur Obstbaumblüte malerisch, da die vielen kleinen Hügel und Täler in der noch mäßig bebauten Randlage landwirtschaftliche Nutzfläche oder Landschaftsschutzgebiet sind, gesäumt von Obstbäumen. So sieht man im Frühsommer allenorts weiße Blütenwolken. […] Mehr lesen >>>
und es dann unsern Kaufleuten erzählen. Warum tragt ihr so viele Waffen, da ihr doch nur des Handels wegen zu uns kommt? Die Waffe ist das Recht des freien Mannes; […]
Wer dieser Mann war und was er hier tat, blieb ein Rätsel. Aber Eclipsis wusste, dass er nicht allein war. Eine Kälte durchfuhr ihn, als er spürte, dass etwas oder […]
Und reu'n Euch Eure Sünden, seid Ihr der Frevel satt, So darf ich Gnade künden, ein Priester, an Gottes Statt. Die blutgen Stellen werden in Eurem Schuldbuch leer; […]