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Wenn das Messer spricht

Der Regen kam nicht in Strömen sondern in Fragen. Die Straße war nichts weiter als ein geflicktes Band aus Vergangenheit und Geröll das zwischen […] Mehr lesen

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Alles beginnt mit einer

Ein abgelegenes Ferienhaus am Rande der Gegenwart, ein stilles Nebengebäude mit moosüberwachsenem Dach und einer Antenne, die längst nichts mehr […] Mehr lesen

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Zwischen Zwinger und

Ein kalter Glanz liegt über Dresden, feiner als Reif, schwerer als Gold. Die Stadt wirkt belebt wie immer, doch unter den vertrauten Fassaden […] Mehr lesen

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Heimweg

Mein Heimweg ist nicht lang.
Er läßt mir grade Zeit
zu einem Lobgesang
auf meine Tüchtigkeit.
Ich saß beim Alkohol
und schwatzte angenehm
von Kunst und Menschenwohl:
ich weiß nicht mehr zu wem.
Jetzt aber geh ich heim
und lobe meinen Fleiß,
der stets mit einem Reim
sich zu bestätigen weiß.

Quelle:
Wüste - Krater - Wolken
Gedichte von Erich Mühsam - Berlin 1904.
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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So komm herein! Ali Bey wand

und wehete dabei nach herunter, sodann ging er von Neuem in das Tipi. Was verlangst du von mir? fragte der Kaimakam. Der Bey schaute gedankenvoll zu Boden, späterhin antwortete er: mehr lesen >>>

Das Herz von süßer Liebe

Bald nach des Sängers Abschied ward das köstliche Leben ein Opfer des menschlichen tiefen Verfalls – Er starb in jungen Jahren, weggerissen von der geliebten Welt, von der mehr lesen >>>

Pforte des Himmels

Und jenes blaue Auge dort, So klar wie stille Welle, Das hielt ich für des Himmels Pfort', Doch war's die Pforte der Hölle. – Herr Ulrich reitet weiter im Wald, mehr lesen >>>

Geld wird den Held und

Er ist schon seit geraumer Weile verschwunden, aber das Geld wird ihn bald herlocken, wie der Honig die Wespen. Ja so, da sprech' ich von Geld und hab' doch mehr lesen >>>

Gärtnerin Gertrud im

Gertrud, erste Gärtnerin, warum im weißen Kleide? Weit besser wär' nach deinem Sinn ein Kleid von grüner Seide. Ein grünes Kleid, das stünde mehr lesen >>>

Wittenberger Capi

Sein Land wurde 1553 durch den Anfall der Besitzungen des Herzogs Johann Ernst von Koburg und durch den Naumburger Vertrag mit dem mehr lesen >>>

Es mochte gegen acht Uhr

als Cyrus Smith und Harbert den oberen Kamm des Berges auf der Spitze desselben erreichten. Je weiter er und Harbert an den mehr lesen >>>

Finanzen, Diskont,

Die Eigenschaften von Schatten und Licht in der sehr lange Geschichte von Geld, Banken, Finanzen und Steuern mit mehr lesen >>>

Gezeichnete machen eine

Tief verborgen hinter den Wäldern des Miriquidi liegt eine vergessene deutsche Schule, deren Name kaum mehr lesen >>>

Sonnenstrahlen und

Aufgehende Sonne für die glücklichen Stunden, aber sogar er bevorzugte weibliche Augen und mehr lesen >>>

Vorstadtlerche in dunkler

Stumm lag die Straße unter schwarzem Laken; verschlafen blinzten der Laternen Flammen; mehr lesen >>>

Lebenswille, Lust und Pei

Darf fühlen nur mit Beben, geheimer Lust und Pein - noch eins mit meinem mehr lesen >>>

Planetenbewohner mit süßen

Die Planetenbewohner mit süßen Grillen sich ergötzen, Einwohner mehr lesen >>>

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Und Liebesweisen tönen, Wie du sie nie gehört, Bis mehr lesen >>>

Bustour durch die Bayrischen

Salzburg sollte eine italienische Stadt mehr lesen >>>

Römisches Kunstepos zum

Den Anfang des römischen Kunstepos mehr lesen >>>

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Mensch, Magen, Arme, Hirn,

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Ist das die Unsterblichkeit

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Wenn das Messer spricht und nur der Schatten weiß wohin du gehst

Der Regen kam nicht in Strömen sondern in Fragen. Die Straße war nichts weiter als ein geflicktes Band aus Vergangenheit und Geröll das zwischen leeren Wiesen und wortlosen Häusern verlief. Der Wind roch nach Eisen nach verbrannter Erinnerung und der Himmel spannte sich grau über ein Land das vergessen hatte was es einmal war. Eine Flinte liegt auf einem Küchentisch neben einem Messer dessen Griff vom Gebrauch glänzt. Beide Gegenstände sind nicht neu nicht alt nicht dekorativ sondern geladen mit Bedeutung. In der Luft liegt etwas Unausgesprochenes eine Spannung die nicht nur von Wetter oder Metall herrührt sondern von etwas Tieferem von einer Entscheidung die wartet. Ein Haus steht leer aber nicht stumm. In seinen Wänden hallen Sätze nach die niemand laut gesagt hat. Eine Tür trägt ein eingeritztes Zeichen das in keiner Sprache geschrieben ist und doch verstanden wird. Im Ofen liegt Asche die sich selbst ordnet und ein Muster bildet das nur bei genauerem Hinsehen sichtbar wird. Wer hat diese Linien gezogen wer hat gewusst dass jemand kommen würde der genau dieses Muster lesen kann. Was bedeutet es wenn eine Patrone im Staub liegt und eine Stimme aus der Stille spricht. Die Reise beginnt nicht mit einem Schritt sondern mit einem Hauch mit einer Erinnerung mit einem Moment in dem das Schweigen zu schwer wird. Ein Pferd erscheint auf einer Lichtung ohne Reiter ohne Spur nur mit einem roten Band in der Mähne das sich im Wind bewegt wie ein Signal aus einer anderen Zeit. Es blickt direkt in die Augen und verschwindet wieder lässt aber ein Haar zurück das sich später als Schlüssel zu einer verborgenen Linie im Boden entpuppt. Wer die Linie überschreitet verändert nicht nur den Ort sondern auch sich selbst. In einem verlassenen Steinbruch liegt eine Waage ohne Schalen aber voller Gewicht. Drei Figuren stehen schweigend am Rand des Abgrunds und beobachten ohne zu werten. Eine trägt ein Messer eine trägt eine Flinte die dritte trägt nichts. Ist es eine Prüfung eine Erinnerung oder eine Warnung. Was wiegt mehr die Entscheidung zu handeln oder die Erkenntnis zu warten. Und wer entscheidet was das Richtige ist. Wenn eine Frau im Schatten ein Wort formt das niemand hören aber jeder fühlen kann dann beginnt eine Geschichte die sich nicht in Lauten sondern in Schritten erzählt. Vielleicht ist alles nur Vorbereitung gewesen vielleicht war alles längst entschieden. Doch wer weiß schon wann der rechte Moment gekommen ist und was zu tun ist wenn man ihn erkennt. […] Mehr lesen >>>


Alles beginnt mit einer vergessenen Botschaft auf Endlospapier zwischen Lochreihen und Netzwerkplan

Ein abgelegenes Ferienhaus am Rande der Gegenwart, ein stilles Nebengebäude mit moosüberwachsenem Dach und einer Antenne, die längst nichts mehr empfängt. Die Luft ist warm, doch es zieht zwischen den Jahren. Auf den ersten Blick scheint es ein Ort wie jeder andere zu sein. Doch unter dem Staub liegt etwas verborgen, das sich nicht mit bloßem Auge erfassen lässt. Wer hier eintritt, betritt nicht nur Räume, sondern Fragmente einer Vergangenheit, die nie ganz abgeschlossen wurde. Zwischen vergilbtem Endlospapier, das sich mit den Lochreihen alter Nadeldrucker in die Erinnerung fräst, und einem Netzwerkplan aus einer Zeit, in der das Wort Internet noch wie Zukunft roch, beginnt eine Bewegung. Nicht laut, nicht dramatisch, sondern schleichend, wie ein Echo aus alten Dateien. Es summt in den Kabeln. Ein Monitor glimmt auf. Eine Datei mit dem Namen Index.htm öffnet kein Dokument, sondern eine Schwelle. Doch wohin führt sie? Das Labyrinth, das sich dahinter auftut, ist nicht aus Stein gebaut. Es besteht aus Codezeilen, flimmernden Tags und Menüs, die sich verändern, sobald man sie liest. Wer hier geht, verliert den festen Boden aus Logik. Begriffe werden zu Wesen. Metadaten flüstern in zerbrochenen Sätzen. Und irgendwo darin liegt der Code der Sichtbarkeit verborgen. Doch was bedeutet Sichtbarkeit wirklich, wenn selbst die Agentur, die ihn einst geschaffen hat, verschwunden ist? In einer Wüste aus verwaisten Keywords und vergessenen Seiten liegt ein Ort, an dem der Begriff Webdesign mehr ist als Struktur und Farbe. Hier wird gefragt, ob nicht alles, was sichtbar sein will, zuerst durchs Unsichtbare muss. Die Wege führen durch Datenstaub, durch Archive voller unausgesprochener Sätze, durch Serverräume, die mehr bewahren als bloßes Wissen. Aber wer hat diesen Plan gezeichnet? Und warum liegt er ausgerechnet hier? Warum jetzt? Was verbirgt sich hinter dem flüchtigen Begriff Agentur, wenn keine Menschen mehr dort arbeiten und dennoch Stimmen zu hören sind? Gibt es eine letzte Nachricht zwischen all den verwaisten Fragmenten? Wenn die Wandlungen beginnen, ist nichts mehr wie zuvor. Die Geschichte öffnet sich wie ein Fenster in einem leeren Quelltext. Und es bleibt die Frage, wer ihn geschrieben hat. Was geschieht, wenn ein Gedanke wieder auftaucht, den niemand mehr sucht? […] Mehr lesen >>>


Zwischen Zwinger und Residenzschloss wuchsen Zauber und Gier nach Juwelen und Gold

Ein kalter Glanz liegt über Dresden, feiner als Reif, schwerer als Gold. Die Stadt wirkt belebt wie immer, doch unter den vertrauten Fassaden verschieben sich Dinge. Etwas hat begonnen, in stillen Räumen, zwischen geschlossenen Türen und vergessenem Gestein. Es war nur ein Ring, sagt man, nur ein Anhänger, ein Collier. Ein Schmuckstück unter tausenden, doch dieses eine stimmte nicht. In einer Manufaktur, verborgen zwischen Antiquariat und Buchbinder, wurde er gefertigt. Oder gefunden. Oder wiedererweckt. Und mit ihm kam eine Präsenz, so leise wie Staub, so beharrlich wie Hunger. Ein Fest leuchtet auf im Zwinger, mit Lichtern wie aus der Zeit gefallen, mit Gästen, die suchen, ohne zu wissen wonach. Doch während die Musik spielt und der Wein fließt, öffnet sich etwas im Boden. Eine Kammer, ein Sockel, ein Ring. Wer ihn berührt, trägt nicht nur Schmuck. Er trägt Verantwortung. Oder Verdammnis. In der Stadt beginnen die Schatten sich zu dehnen, Stimmen flüstern aus Abflüssen, Fenster spiegeln Gesichter, die niemandem gehören. Schmuckstücke verändern ihre Besitzer. Wünsche werden gierig. Und die Gier beginnt, Gesichter zu tragen. Was bedeutet das Symbol, das plötzlich in Inventarbüchern auftaucht? Warum flackern die Straßenlaternen im Takt der Atemzüge unter der Erde? Und wieso wissen manche Kuratoren mehr, als sie zugeben, obwohl ihre Hände in Handschuhen zittern? Dann verschwindet jemand, spurlos, direkt vor dem Fest der Restauratoren. Ein Ring bleibt zurück. Eine Vitrine zerbricht, ohne berührt worden zu sein. Und der Glanz auf einem Collier ist nicht mehr nur Licht, sondern Echo, das zurückschlägt. Ein Raum unter der Stadt, von dem niemand spricht, füllt sich langsam mit Stimmen. Und ein Herz aus Bronze beginnt zu schlagen. Wer hat es gebaut? Wer hat es gebunden? Und vor allem - was passiert, wenn es wieder beginnt zu träumen? Die Zeichen mehren sich, dass das nächste Fest mehr verlangt als Applaus. Im Residenzschloss glänzt der Schmuck. Doch irgendwo im Dunkeln, abseits der Kamera, hat die Gier längst begonnen, sich durch Seelen zu fressen. Und das war nur der Auftakt. […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Es übersteigt alles, wie Sie klagten so jämmerlich darüber, daß sie aus dieser Gegend fort müßten! Und ich glaubte, sie fühlten sich wirklich elend. Und du glaubtest […]
Glut der Flamme Mit roten Kressen hatt' ich mich geschmückt - du hast sie jäh an deiner Brust zerdrückt. Mit bleichen Wangen bot ich dir den Gruß, in […]
Strandinfos Schiffstouren Nichts ist in der Welt wie Liebe, die ich endlich nun erfaßt, so nicht eine Pause, daß ich nur dir, nur dir zu eigen bin, eine untersetzte Ruhe […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Sachsen in Verbindung mit Polen - Reiseland Deutschland

Sachsen in

Seit Kurfürst Johann Georg II. entwickelte der sächsische Hof eine Prachtliebe, welche Dresden zu einem Mittelpunkt italienischer und französischer Kunst in […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Es waren keine Beefsteaks.  Keine?

Es waren keine

Keine Beefsteaks! Bin Englishman! Waren welche! Waren keine! Ich habe ja gefragt. Was sonst? Es waren in Olivenöl gebratene Heuschrecken. Wir Deutsche nennen diese […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ans Licht, jubelnd, bang

Ans Licht,

Und aus solcher Schmerzen Schwellen, Was so lange dürstend rang, Will ans Licht nun rastlos quellen, Stürzend mit den Wasserfällen, Himmelstäubend, jubelnd, bang, […]