Die Stille kennt die
An den Ufern der Havel, wo das Wasser träge vorbeizieht und der Nebel sich an kalten Morgen wie ein schweigender Zeuge über die Szenerie legt, […] Mehr lesen
Mehr lesenUnternehmen vernetzen - für mehr Erfolg!
An den Ufern der Havel, wo das Wasser träge vorbeizieht und der Nebel sich an kalten Morgen wie ein schweigender Zeuge über die Szenerie legt, […] Mehr lesen
Mehr lesenEs ist Frühstückszeit, meldete Joe; wir müssen schon mit Kaffee und conservirtem Fleisch vorlieb nehmen, bis Herr Kennedy Gelegenheit gefunden hat, […] Mehr lesen
Mehr lesenWas irdisch, wurde der Erde Raub; bekränze den Hügel, den Staub zum Staub. Dann aber den tränenden Blick hinauf: Die Liebe, sie höret nimmer auf! […] Mehr lesen
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Der Bürger speit und hat auch recht.
Er hat Geschmeide gold und echt. -
Wir haben Schnaps im Bauch.
Wer Schnaps im Bauch hat, ist bezecht,
und wer bezecht ist, der erfrecht
zu Dingen sich, die jener schlecht
und niedrig findet auch.
Die Welt des Onlinemarketings nimmt immer mehr an Fahrt auf und unterliegt dabei einem ständigen Wandel. Das Internet ist mit einer der interessantesten Absatzkanäle, die wir heute mehr lesen >>>
In die Heimat kehr ich wieder, nun der Lenz die Fluren säumt: - Meine Schmerzen sind zerstoben, meine Wonnen sind verträumt. In geheimnisvolles Schweigen hüllt mich mehr lesen >>>
Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. So hatte der arme Postknecht durch mehr lesen >>>
Ihr Alten trinkt, euch jung und froh zu trinken: Drum mag der junge Wein für euch, ihr Alten, sein. Der Jüngling trinkt, sich alt und klug zu trinken: Drum mehr lesen >>>
Des Meers dunkle, grüne Tiefe war einer Göttin Schooß. In den krystallenen Grotten schwelgte ein üppiges Volk. Flüsse, Bäume, Blumen und mehr lesen >>>
Seit 1688 wurde Weißenfels wegen des neugebildeten Fürstenthums Querfurt Reichsstand, doch ohne Sitz und Stimme auf dem Reichstage. mehr lesen >>>
Der Liebe tief verletzbarem Verkünder, dir Shelley, kett ich dankbar mein Sonett: Ein Licht, dein zart entschleiertes Violett, mehr lesen >>>
Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, mehr lesen >>>
Verstehst du es nicht Merian? Das war doch viel zu früh. Er hatte noch keine umfangreiche Ausbildung und mehr lesen >>>
Ungestörter Träumerei, wie zu schönem Kranz gewunden schwebt ihr über uns verbunden, eilet mehr lesen >>>
Sachsen ist ein geschätztes Bestimmungsort für Ausflüge, Tagesreisen ebenso wie mehr lesen >>>
Historisch interessierte Touristen besuchen den Ezzelinoturm, welcher auch mehr lesen >>>
Halten wir uns dann in ehrfurchtsvoller Entfernung von diesen mehr lesen >>>
Übrigens war ich von allen Beschwerlichkeiten befreiet, mehr lesen >>>
Jetzt wander ich erst gern! Am Fenster nun mehr lesen >>>
Sie schicken ihm das Essen in einer mehr lesen >>>
Ich steh auf des Berges mehr lesen >>>
Die Betrübnis, mehr lesen >>>
eine mehr lesen >>>
An den Ufern der Havel, wo das Wasser träge vorbeizieht und der Nebel sich an kalten Morgen wie ein schweigender Zeuge über die Szenerie legt, werden Geheimnisse nicht begraben, sondern angespült. In einer Kleinstadt, die ihre Idylle wie einen Schild vor sich herträgt, wird eine grausame Entdeckung gemacht: eine Frau, zum Schweigen gebracht, ihr Leben ausgelöscht im eisigen Wasser des Flusses. Sie ist nicht die Erste. Ein Muster des Schreckens zeichnet sich ab, ein Jäger, der im Schutz der Dunkelheit zuschlägt und seine Spuren im Schlamm zurücklässt. Die Ermittlungen führen in eine Welt aus scheinbarer Ordnung und heimlichen Abgründen, in der jeder ein Geheimnis hütet und Blicke sich schnell abwenden. Der entscheidende Durchbruch kommt nicht von lauten Geständnissen oder offensichtlichen Beweisen, sondern von der stillsten Quelle: Ein Kind, das das Unsagbare gesehen hat und dessen Sprache die Gewalt geraubt hat. Seine Welt besteht nun aus Farben und Linien auf Papier, aus Zeichnungen, die Schreckliches erahnen lassen. Eine beharrliche Ermittlerin, getrieben von der Sehnsucht nach Gerechtigkeit, beginnt diese stummen Zeichen zu entziffern. Sie stößt auf Widerstand, auf Mauern des Schweigens, die von Angst und Macht errichtet wurden. Doch das Wasser gibt seine Beweise preis. Ein Sturm spült einen Gegenstand an Land, der nicht ins Bild der idyllischen Kleinstadt passt - eine Taschenlampe, deren greller Schein nicht erhellt, sondern entschleiert. Ihre Spur führt in die Mitte der Gesellschaft, zu einem Mann, den alle zu kennen glauben. Die Erkenntnis bricht sich Bahn: Das wahre Grauen lauert nicht im Dunkeln, es tritt dir bei Sonnenlicht entgegen und lächelt dir zu. Kann die Wahrheit die Last der Stille brechen und ans Licht kommen, bevor das Wasser ein weiteres Geheimnis für sich beansprucht? […] Mehr lesen >>>
Es ist Frühstückszeit, meldete Joe; wir müssen schon mit Kaffee und conservirtem Fleisch vorlieb nehmen, bis Herr Kennedy Gelegenheit gefunden hat, uns mit einem guten Stück Wildpret zu versorgen. Die Ueberlieferung berichtet, daß dieser Berg erzittert, sobald ein Muselmann ihn betritt. Nach dem Niedergang des Osmanischen Reiches und dem Verlust des Jemens mit seinen wichtigen Kaffeeanbaugebieten, stand man vor einem großen Problem, denn für den Anbau von Kaffee eignete sich das kühlere und trockene Klima der neuen türkischen Republik nicht. 1924 genehmigte schließlich das türkische Parlament den Anbau von Tee in der Region mit dem milden, regenreichen Klima. Nach mehreren missglückten Versuchen (unter anderem in Bursa) fand man schließlich an der Schwarzmeerküste rund um die Stadt Rize ein geeignetes Klima für den Teeanbau. Aus diesem Grund experimentierte man mit dem Anbau von Teepflanzen. Der entscheidende Hinweis dafür kam vermutlich von den Russen, die bereits zuvor auf der anderen Seite der Grenze in Georgien erfolgreich Tee kultiviert hatten, und somit rund um Batumi das nördlichste Teeanbaugebiet der Welt geschaffen hatten. Nur sehr alte Leute, die sich aus dem zwanzigsten Jahrhundert noch die Lust an den alkoholfreien Weinen, an den nikotinfreien Zigarren und dem coffeinfreien Kaffee bewahrt haben die einzige Form, in der Genußmittel noch zu finden sind schleichen zu dem einen oder andern geheimen Automaten, um dort die niedrigen Bedürfnisse zu befriedigen, die die jüngere Generation verachtet. Der männliche und der weibliche Typus sind in so hohem Grade verschmolzen, daß der Blick nur durch gewisse, aus Zweckmäßigkeitsgründen noch beibehaltene Verschiedenheiten in der Kleidung die Geschlechter unterscheiden kann. Seine Eßpillen nimmt jeder aus seiner Schachtel ein. Wenn diese masculinfreien Männer und femininfreien Frauen zusammentreffen, dann ist der einzige Stimulus der Austausch sozialallgemeinmenschlicher Gedanken. Man trifft sich in Sport- und Diskussionsklubs zu einem Verkehr, welcher keine materiellen Genüsse verlangt. […] Mehr lesen >>>
Was irdisch, wurde der Erde Raub; bekränze den Hügel, den Staub zum Staub. Dann aber den tränenden Blick hinauf: Die Liebe, sie höret nimmer auf! Wer heiß geliebt und wer hoch gestrebt, der ist nicht begraben und tot, der lebt - Opa und Oma schreiben ihren Jahresrückblick. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Du weißt nur, dass du weitermachen musst, dass du weiter durch diese Landschaft wandern musst, auch wenn du nicht weißt, wohin dein Weg führt. Denn eines Tages wirst du es wissen. Eines Tages wird sich alles klären, und du wirst endlich den Frieden und die Liebe finden, nach denen du dich so sehr gesehnt hast. Bis dahin wirst du kämpfen und weiter wandern, durch die Schönheit und die Dunkelheit, auf der Suche nach dem Licht am Ende des Tunnels. Ich suchte mir die Weitere nebst der französischen und italienischen Ausdrucksform noch mehr berühmt durchzuführen, und ich beförderte es auch so weit, daß ich kein Bedenken trug, nachdem ich einen Kalte Jahreszeit ebd. zugebracht, mich der öffentlichen Heilpraktiker Prüfung der Gottesgelehrten zu beugen. Man setzt eine Ehre darin, erst darüber hinaus der Schneelinie, wo das Unser aller endet, recht frei und leicht zu atmen, und aus Verachtung derer, die dort unten das Sympathie der Menge in Anforderung nehmen, erliegt man der Versuchung, sich selber zu einer Höhe emporzuschwingen, wohin nicht der Ahnung, sondern der Stolz zu wachsen gebietet. […] Mehr lesen >>>
Wie nun dieser Schlampius nit weit vom Haus, und etwan den lieben Vater unter dem Fenster erblicket, da hat er seine Stimm erhebet, überlaut aufgeschrien: Pater […]
Wenn die Sonne lieblich schiene Wie in Welschland lau und blau, Ging' ich mit der Mandoline Durch die überglänzte Au. In der Nacht dann Liebchen lauschte An dem […]
Ich sage dir nicht: Auf Wiedersehn! - Noch blüht ja die Rose am Hage, wer weiß denn, wie viele der Stürme gehn noch brausend durch unsere Tage, wie manches duftige […]