Zwei Gauner und eine
Auf den verwunschenen Wegen eines sächsischen Tals, da wo der Sandstein die Kälte vergangener Jahrhunderte ausstrahlt, hat sich eine lautlose […] Mehr lesen
Mehr lesenUnternehmen vernetzen - für mehr Erfolg!
Auf den verwunschenen Wegen eines sächsischen Tals, da wo der Sandstein die Kälte vergangener Jahrhunderte ausstrahlt, hat sich eine lautlose […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Friedrichsgrund ist kein gewöhnliches Tal, sondern ein bringt das Schweigen einer Zeit, die längst hätte vergehen müssen. Hier oben, wo der […] Mehr lesen
Mehr lesenIn einer Ära, in der das ferne Echo von Stahl auf Stein die einzige Gewissheit darstellt, liegt ein dichter Schleier aus Vorahnung über den […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin Urlaub Freizeit Ausflug Kurzreise Neue Bundeslaender ...
Der Bürger kann gesittet sein,
er lernte Bibel und Latein. -
Wir lernen nur den Neid.
Wer Porter trinkt und Schampus-Wein,
lustwandelt fein im Sonnenschein,
der bürstet sich, wenn unserein
ihn anrührt mit dem Kleid.
Die Gesetzsammlung vom Jahre 1857 veröffentlichte die mit der Ende 1856 versammelt gewesenen Landschaft verabschiedeten Gesetze; durch dieselben wurde die Stellvertretung beim Militär mehr lesen >>>
einen so weiten Gesichtskreis, daß man ihn fast ein Meer hätte nennen können; die Entfernung zwischen den beiden Ufern ist zu groß, als daß ein Verkehr sich herstellen mehr lesen >>>
Der Nachmittag des 2. Februarsonntags war von einer traurigen und geheimnisvollen Atmosphäre geprägt. Die grauen Wolken hingen tief am Himmel und die Luft fühlte mehr lesen >>>
O schwöre nicht und küsse nur, Ich glaube keinem Weiberschwur! Dein Wort ist süß, doch süßer ist Der Kuß, den ich dir abgeküßt! Den hab ich, und mehr lesen >>>
Ja, einmal nimmt der Mensch von seinen Tagen Im voraus schon des Glückes Zinsen ein, Und spricht: ich will den Kranz der Freude tragen, Mag, was mehr lesen >>>
zweiten Gipfel wie hinter einem ungeheuren Lichtschirm verborgen war, sahen sie zwar nicht, auch blieb der ganze westliche Horizont mehr lesen >>>
Eine Handzeichnung von Dürer. Der dornengekrönte Christus vor dem Tode auf dem Kreuze sitzend. Auf grauem Papier angetuscht mehr lesen >>>
Auf sandiger Haide am Kiefernforst Kauert ein Häuschen gedrückt An Fenster, Dach und Lehmgewand Verwahrlost und mehr lesen >>>
Für eine zeitgemäße Umgestaltung des altlandständischen gothaischen Landtages, welcher sich 1846 mehr lesen >>>
Ein Schatten huscht an mir vorüber, ein körperloses Schemen nur, Ich seh' ihn nicht: ich fühle mehr lesen >>>
»Sprich, was bleichet deine Wangen? Warum wird dein Aug' so dunkel? –« »Und Ramiro? mehr lesen >>>
Lest nur die Mythen nach und euern Lucian. Dort werdet ihr es deutlich mehr lesen >>>
Grün war die Weide, Der Himmel blau, Wir saßen beide Auf mehr lesen >>>
nochmals auf die Schnur, ebenso stahlen eins aus dem mehr lesen >>>
Laß dich führen Richtung Bahnhof; laß dich mehr lesen >>>
Der Reisebericht ist mit gleicher mehr lesen >>>
Die digitale Welt flimmert, mehr lesen >>>
Ein Fluß, mehr lesen >>>
In den mehr lesen >>>
Auf den verwunschenen Wegen eines sächsischen Tals, da wo der Sandstein die Kälte vergangener Jahrhunderte ausstrahlt, hat sich eine lautlose Bedrohung eingenistet. Im Schutz einer Dunkelheit, die dicker als Pech durch die Ritzen der Fachwerkhäuser kriecht, verblasst die Sicherheit der Zivilisation mit jedem Sonnenuntergang. Es ist ein Ort der trügerischen Idylle, an dem das Klirren von Metall auf Metall normalerweise nur ehrliches Handwerk verkündet, bis plötzlich das unheilvolle Knacken fremder Werkzeuge an den Pforten der Privatsphäre nagt. Das Grauen trägt hier keine Monsterfratze, sondern das Antlitz von Fremden, die die Anonymität der Nacht wie eine zweite Haut tragen. Das Mysterium vertieft sich, als die ersten Siegel an den Türen nachgeben und die Bewohner erkennen müssen, dass ihre Mauern keinen Schutz vor der Gier bieten, die aus den Ruinen ferner Reiche zugereist ist. Doch während die Lähmung um sich greift, regt sich im Herzen der Hitze ein Widerstand, der nicht auf Gewalt, sondern auf einer fast vergessenen Alchemie der Aufmerksamkeit basiert. Eine junge Frau, deren Blick die Kälte einer persönlichen Abrechnung widerspiegelt, taucht wie aus dem Nichts auf und bringt Kenntnisse mit, die weit über das Wissen einfacher Stadtbewohner hinausgehen. Welche Symbole ritzen diese Eindringlinge wirklich in das Holz der Türpfosten? Ist es purer Diebstahl oder die Vorbereitung auf eine rituelle Schändung der gesamten Gemeinschaft? Die Atmosphäre wird elektrisierend, als der Plan Gestalt annimmt, die Stadt in ein optisches Labyrinth zu verwandeln. Es beginnt ein psychologisches Duell, bei dem das Licht zur tödlichen Falle für jene wird, die bisher im Verborgenen agierten. Die Spannung steigt ins Unermessliche, als hunderte Flammen die nächtliche Ordnung zerreißen und die Jäger plötzlich zu Gejagten werden, die in einem Netz aus geschliffenen Linsen und brennendem Zorn zappeln. Die Grenze zwischen Verteidigung und rücksichtsloser Jagd verschwimmt im hellen Schein der Fackeln. Doch gerade als der Sieg zum Greifen nah scheint, stellt sich die alles entscheidende Frage. Werden die entfesselten Kräfte des Lichts nur die Eindringlinge vertreiben oder brennt das Feuer der Vergeltung eine Wunde in die Seele der Stadt, die niemals wieder verheilen wird? Ein einzelnes Signalhorn verkündet das Ende der Flucht, doch was die Bürger im hellsten Moment der Jagd in den Augen ihrer Feinde erblicken, lässt das Blut in den Adern gefrieren. […] Mehr lesen >>>
Der Friedrichsgrund ist kein gewöhnliches Tal, sondern ein bringt das Schweigen einer Zeit, die längst hätte vergehen müssen. Hier oben, wo der Wind die Wolken wie zerfetzte Banner über die Gipfel treibt, thront ein Gemäuer aus Sandstein, das die Schwere von Jahrhunderten in seinen Poren trägt. Es ist ein Ort, an dem die Natur den Atem anhält und das Licht nur zögerlich durch die dichten Baumkronen bricht. Die Luft ist gesättigt mit dem Aroma von feuchtem Stein und einer unbestimmten Erwartung, die wie statische Elektrizität auf der Haut prickelt. Wer diese Schwelle überschreitet, lässt die Sicherheit der rationalen Welt hinter sich und betritt ein Reich, in dem die Mauern ein Gedächtnis besitzen, das weit über das menschliche Maß hinausreicht. In den schattenhaften Korridoren dieses Anwesens wartet eine Wahrheit, die so scharf ist wie eine vergessene Klinge im Dunkeln. Es geht um eine Erbschaft, die nicht in Gold oder Ländereien gemessen wird, sondern in der Resonanz einer Schuld, die tief im Boden verwurzelt ist. Warum reagiert das Gebälk mit einem beinahe menschlichen Ächzen auf jeden Schritt? Welche Mächte wurden hier einst entfesselt, um ein Denkmal der Selbstsucht zu errichten? Die Präsenz des Unausweichlichen ist greifbar, ein stummes Beobachten aus den Winkeln der Räume, das den Puls beschleunigt und die Kehle eng werden lässt. Es ist, als würde das Haus selbst eine Antwort fordern - eine Abrechnung für Taten, die in den Fundamenten kodiert sind. Doch die größte Gefahr lauert nicht in dem, was sichtbar ist, sondern in den Schichten darunter. Ein vergessenes Dokument weist den Weg in eine Tiefe, in der die Zeit ihre Bedeutung verliert und die Grenzen zwischen Existenz und Auslöschung verschwimmen. Es lockt ein Abstieg in ein Labyrinth, das aus den Knochen der Vergangenheit und der Gier der Vorfahren gemauert wurde. Kann eine einzige Seele das Gewicht dieser Finsternis tragen, ohne daran zu zerbrechen? Oder ist die Verwandlung, die in den Eingeweiden der Erde wartet, nur eine andere Form des Untergangs? Inmitten ritueller Symbole und vibrierender Monolithen entscheidet sich, ob das Licht der Erkenntnis hell genug brennt, um einen uralten Vertrag zu zerreißen. Wenn die Hand den kalten Obsidian berührt und die Stimmen der Vergangenheit zu einem einzigen Schrei anschwellen, bleibt nur eine Frage: Wird die Tür in die Freiheit führen oder tiefer in ein Schicksal, aus dem es kein Erwachen gibt? […] Mehr lesen >>>
In einer Ära, in der das ferne Echo von Stahl auf Stein die einzige Gewissheit darstellt, liegt ein dichter Schleier aus Vorahnung über den sächsischen Landen. Die prunkvollen Säle des Hofes wirken plötzlich wie klamme Käfige, während draußen die uralten Eichen im Rhythmus einer drohenden Katastrophe schwanken. Es ist eine Zeit, in der Albträume nicht länger nur Hirngespinste sind, sondern als blutige Realität durch die unbewachten Tore der Macht brechen. Der Geruch von nassem Laub vermischt sich mit dem beißenden Aroma von Pech, während im Verborgenen ein Plan reift, der die dynastische Ordnung in ihre Einzelteile zerlegen könnte. Wer bestimmt das Schicksal, wenn die Mauern einer Festung gegen den schleichenden Verrat aus dem Inneren vollkommen machtlos sind? Die Spannung verdichtet sich in den tiefen Schattierungen des Unterholzes, weit weg von der trügerischen Sicherheit der Herrscherhäuser. Ein verzweifelter Vater steht vor der Leere des Verlusts, während eine seherische Mutter die Fragmente einer zerstörten Zukunft in den Händen hält. Doch während der gierige Zugriff eines Mannes ohne Gewissen die Unschuld als Geisel nimmt, regt sich tief in der schwarzen Erde eine Kraft, die älter ist als jedes Adelsgeschlecht. Es ist die Stunde eines Einsiedlers, dessen Existenz nur aus Ruß und Asche zu bestehen scheint, der jedoch die Fäden der Gerechtigkeit in seinen schwieligen Händen hält. Inmitten der Finsternis der Nacht geschieht eine Metamorphose, die alle physikalischen Gesetze spottet. Ist es möglich, dass die Natur selbst einen Wächter entsendet, wenn das menschliche Gesetz kläglich versagt? Ein Brüllen zerreißt die nächtliche Stille und kündigt eine Vergeltung an, die nicht mit Gold aufgewogen werden kann. Die Verfolgung führt durch ein Labyrinth aus Dornen und Schlamm, direkt hinein in den Schlund einer magischen Auflösung. Dort, wo die Grenze zwischen Mensch und Bestie verschwimmt, wartet eine Entscheidung, die das Antlitz eines ganzen Landes für immer prägen wird. Das Symbol der Beständigkeit wird auf eine harte Probe gestellt, während ein unerwarteter Retter die Bühne betritt, dessen wahre Identität im Flackern der Meiler verborgen bleibt. Doch was geschieht, wenn der Sieg errungen ist, der Retter aber einen Pfad wählt, den kein König je verstehen könnte? Die wahre Prüfung beginnt erst im ersten Licht eines Morgens, der die Spuren des Bären im feuchten Moos zurücklässt. […] Mehr lesen >>>
Als sie nach Hause kommt, dreht Mama das Radio auf, damit sie Ihn summen und singen hören kann, der Ton verfolgt sie, bis sie ihn stoppen kann. Es gibt keine […]
Wir also vorwärts und auf den Fußspitzen weiter geschlichen, den kleinen Weg hinunter, der unter den Bäumen hin nach der Rückseite des Gartens führt, mußten aber […]
Der Markusplatz ist der bekannteste und berühmteste Platz Venedigs. Er ist neben dem Piazzale Roma der einzige Platz der Stadt, der piazza genannt wird. Denn alle […]