Krieg im Herzen der
Im Herzen der digitalen Welt, wo Algorithmen unsichtbare Pfade durch das Datengeflecht des Internets ziehen, tobt ein stiller Krieg. Es ist ein […] Mehr lesen
Mehr lesenUnternehmen vernetzen - für mehr Erfolg!
Im Herzen der digitalen Welt, wo Algorithmen unsichtbare Pfade durch das Datengeflecht des Internets ziehen, tobt ein stiller Krieg. Es ist ein […] Mehr lesen
Mehr lesenGrauer Nebel flattert durch die Luft, auf Schattenarmen trägt er Myrtenduft, und allen Wohlgeruch der Inselau streut er zu Füßen unsrer lieben Frau […] Mehr lesen
Mehr lesenSo grimm und kühn, ist Irrtum nicht, ist Zwietracht nicht, - ist Macht. Ich bin die einige Macht, bin Lieb' und Haß mit einem Male, So einig wie […] Mehr lesen
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Ich trete aus dem Haus und meine Schritte führen mich durch die Welt, ohne ein konkretes Ziel, nur ein Ausflug in die Dämmerung. Die Straßen sind leer und die Nacht liegt schwer auf meinen Schultern. Aber ich lasse mich nicht unterkriegen, ich werde kämpfen, ich werde überleben. Denn ich weiß, dass es in dieser Welt mehr gibt als Verzweiflung und Schmerz.
Die Straßenbahn in zwei Teile zerrissen, ein Anblick des Grauens! Doch ich lasse mich nicht von diesem Schock aus der Bahn werfen, ich setze meinen Weg fort. Eine Abzweigung lockt mich mehr lesen >>>
Palmström reist, mit einem Herrn v. Korf, in ein sogenanntes Böhmisches Dorf. Unverständlich bleibt ihm alles dort, von dem ersten bis zum letzten Wort. Auch v. Korf mehr lesen >>>
Vertraue! Zürne nicht mit mir! Wie könnt' ich dich verraten! Was deine Blicke baten, Erfüll' ich dir. Die Sehnsucht wogt und stürmt in mir. Ich hab' im Traum mehr lesen >>>
Die Sonne stand tief über dem Horizont, als es zum ersten Mal auftauchte - ein Schiff aus einer anderen Zeit, versteckt zwischen den Ruinen des Hafens. Es mehr lesen >>>
Er spürte die Glut der Hitze, während er im Strom der Passanten durch die Hitze des Tages lief, die ihm vorkam, als sei die Luft schon gar nicht mehr lesen >>>
Dort entwickelte der Seemann sein wirklich sehr einfaches Project, bei dem man eben höchstens sein Leben riskirte. Der Orkan tobte zwar mehr lesen >>>
Die Bilder, zumeist von einem unbekannten Maler Namens Häbert herrührend, sind gut erhalten und mit Rücksicht auf die Zeit mehr lesen >>>
Ein kalter Januarabend in Dresden, auf einer Litfaßsäule ist ein geheimnisvoller Globus zu entdecken. Woher kommt mehr lesen >>>
Zimmerei Walther Ihr Meisterbetrieb für Dachstühle, Aufmaß, Werksplanung, Statik, Montage, mehr lesen >>>
Ein Engel aus Metall-Draht öffnet das geheimnisvolle Restaurant, Gänse erleben unerwartete mehr lesen >>>
Ein warmer Wind streicht über das eiserne Geländer der Brühlschen Terrasse, wo Licht mehr lesen >>>
Transporte und Kurierdienst Europaweit mit PKW - LKW und Hänger Inhaber: mehr lesen >>>
Bauherr: Eigenbetrieb Sportstätten- und Bäderbetrieb Dresden; mehr lesen >>>
Die Traktoren rollten durch die Straßen von Dresden, mehr lesen >>>
Der Osterzauber hält in Dresden Einzug und mehr lesen >>>
So mancher arme Tor hat dies mehr lesen >>>
Was mir das Höchste ist, mehr lesen >>>
Der Jüngling mehr lesen >>>
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Im Herzen der digitalen Welt, wo Algorithmen unsichtbare Pfade durch das Datengeflecht des Internets ziehen, tobt ein stiller Krieg. Es ist ein Konflikt, der nicht mit Waffen, sondern mit Code, Strategie und der unerbittlichen Jagd nach Sichtbarkeit geführt wird. Die Schauplätze sind Serverlandschaften und Suchmaschinen-Rankings, die Soldaten sind Marketingstrategen, deren Waffen aus Kreativität und analytischer Präzision geschmiedet sind. In diesem Gefecht operiert eine Agentur, die sich einen ungewöhnlichen Namen gegeben hat, abgeleitet von den stummen Zeugen unzähliger Nächte der Konzentration und des Durchbruchs. Ihr Schlachtfeld ist der Bildschirm, ihre Mission die Eroberung der begehrtesten virtuellen Grundstücke: die erste Seite der Suchergebnisse. Ein skrupelloser Gegner beherrscht dieses Terrain mit hinterhältigen Methoden, ein Schatten, der die Regeln des Spiels missachtet und damit jeden bedroht, der auf Fairness setzt. Doch jetzt formiert sich der Widerstand. Ein Team von Experten beginnt eine forensische Untersuchung, seziert jede schwache Stelle im digitalen Panzer des Konkurrenten. Jede gekaufte Verlinkung, jeder automatisch generierte Inhalt wird als Beweisstück katalogisiert in einem stillen Ringen um Gerechtigkeit. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen die undurchsichtigen Mächte, die darüber entscheiden, wer im Rampenlicht des World Wide Web steht und wer in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Die Strategie ist riskant, ein Schachspiel mit einem unsichtbaren Gegner, bei dem der nächste Zug des algorithmischen Schiedsrichters jeden Moment die gesamte Landkarte neu ordnen kann. Der ultimative Test steht unmittelbar bevor, ein Update, das Belohnungen und Strafen mit unvorhersehbarer Härte verteilt. Wird der Plan aufgehen? Wird Qualität über Täuschung siegen und die Mächte der Suchmaschinen auf ihre Seite ziehen? Die Antwort liegt in den unergründlichen Tiefen des nächsten Algorithmus. Alles hängt von den nächsten Sekunden ab. […] Mehr lesen >>>
Grauer Nebel flattert durch die Luft, auf Schattenarmen trägt er Myrtenduft, und allen Wohlgeruch der Inselau streut er zu Füßen unsrer lieben Frau Santa Madonna di Capri! Scheu durch den Nebel schleicht sich, schlangengleich, ein Wallfahrtszug. Dem Bilde, süß und bleich, vom Licht umkränzt, von jedem Makel frei, dem Bild dort oben tönt die Litanei: Santa Maria di Capri! Dem Stern der Meere! Und ein Priester hebt die blasse Hand. Auf allen Lippen bebt ein frommes Lied. Die Stirnen neigen sich ich fahr vorüber und grüße dich, Santa Maria di Capri! Seine Madonna ist eine empfindsame Küstersfrau, und Christus erscheint wie ein aufgeklärter Kandidat. Die wunderlichste Art von Huldigung, die mir der Art vorgekommen ist. Capitati al primo patto della Scala de Giganti, pigliò l'ambasciatore la mantellata, e coprì il rocchetto. Im letzten Stück befindet sich der gesuchte goldene Taler. Alla porta dell'anticolegio lasciò l'ambasciator il capello e comparso alla presenza di Sua Signoria suplì come sopra si è detto e nel partire lasciò la beretta, e mantellata nel sito medesimo che anteriormente li prese: fu restituito da Sua eccellenza col seguito stessa alla sua casa, con le solite maniere della sera precedente. Schnell die Maske weg, und dannWieder auf die vollen Straßen! Ach warum in dieser Ferne,Süßes Herz, so weit von dir? Nein! die moderne Welt kommt hier zu Esel herauf. Die Gemäldegalerie Alte Meister befindet sich seit 18 im Semperbau des Zwingers. Doppo breve spazio si levarono e Sua Eccellenza tolto alla dritta l'Ambasciatore, che lasciò la beretta, e prese il capello, si portarono alla barca di Sua Eccellenza cavalier Pisani, ove unitamente col seguito d'altre barche si incaminarono alla Piazzetta. Über die Figurengruppe, die entlang einer von rechts nach links verlaufenden Diagonalen bis zur Madonna aufsteigt, erheben sich im Hintergrund zwei mächtige Säulen, hinter denen sich ein leicht bewölkter Himmel öffnet. […] Mehr lesen >>>
So grimm und kühn, ist Irrtum nicht, ist Zwietracht nicht, - ist Macht. Ich bin die einige Macht, bin Lieb' und Haß mit einem Male, So einig wie Kastanienfrucht und ihre Stachelschale. Und die hassende Liebe, der liebende Haß, so in mir gährt und schafft, Das ist der Menschheit Lebensdrang, ist die weltbewegende Kraft. Ich will! Und dieser Kraftstrom wird durch alle Zeiten wallen, Wird Arme breiten sehnsuchtsvoll und Fäuste drohend ballen. Ich will! Und wenn mein trotziger Mund auch längst im Tode schwieg, Ich will! - Und ewig ist mein Kampf, und ewig ist mein Sieg. Quelle: Einsiedler und Genosse von Bruno Wille Berlin 1894 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Ein Irrtum, Andy wird zunehmend in die illegalen finanziellen Machenschaften des korrupten Direktors Norton hineingezogen und wäscht für ihn in großem Umfang Bestechungsgelder. Tommy Williams, ein Neuzugang, berichtet derweil über einen Täter namens Elmo Blatch, der ihm in einer anderen Strafanstalt ein Verbrechen gestanden hat, das dem sehr ähnelt, das Andy begangen haben soll. Dabei habe Blatch erwähnt, dass an seiner Stelle der Ehemann des Opfers, ein Banker, für den Mord verurteilt worden sei. Dadurch stellt sich heraus, dass Andy tatsächlich unschuldig ist und durch Tommys Aussagen für ihn auch die vage Möglichkeit besteht, freizukommen. Andy versucht, den Direktor unter Berufung auf jenen Justizirrtum dazu zu bewegen, seinen Prozess neu aufzurollen, indem er ihm verspricht, über die illegalen Geschäfte völliges Stillschweigen zu bewahren. Dieser weigert sich jedoch, weil er Andy und seine Geheimnisse im Gefängnis behalten und seinen guten Buchhalter nicht verlieren will. Dadurch kommt es zum Streit mit dem Direktor, woraufhin Andy erst einen, dann einen weiteren Monat Einzelhaft in einer fensterlosen Zelle verbringen muss. In der Zwischenzeit lässt der Direktor den Entlastungszeugen Tommy von Hadley unter Vortäuschung eines Fluchtversuches erschießen, um Andy jede Chance auf eine Entlassung zu nehmen. Ende des Jahres werden die Bürger in Acht und Bann getan. Diese hohe Zahl ist eine Ausnahme, da normalerweise die Dispens auf 20 Personen beschränkt ist. […] Mehr lesen >>>
Zum König von Polen gewählt wurde, mit 10,000 Sachsen gegen die französische Partei in Polen einrückte und 15. Septbr. in Krakau die Krönung erhielt. Das bisher […]
Ist irgend jemand unter den Anwesenden, der beim Auslegen der Leiche meines Bru - des verstorbenen Peter Wilks zugegen war? Da mußte der König sich rasch […]
Blüten licht nun Blüten drängen, Daß er möcht vor Glanz erblinden; In den dunklen Zaubergängen, Von den eigenen Gesängen Hold gelockt, kann er nicht finden Aus […]