Sie zeichnen mit Tinte
Ein abgelegenes Atelier, dessen Tür kein Schloss, sondern ein Symbol trägt. Wände, die sich anfühlen wie Haut. Stille, die nicht leer ist, sondern […] Mehr lesen
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Ein abgelegenes Atelier, dessen Tür kein Schloss, sondern ein Symbol trägt. Wände, die sich anfühlen wie Haut. Stille, die nicht leer ist, sondern […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Magnetfelder der Kühlschränke flüsterten bereits Rebellion, während das kollektive Summen der Haushaltsgeräte eine neue, unheimliche Melodie […] Mehr lesen
Mehr lesenTief unter der Erde, in einem vergessenen Bunker, der von rostigen Rohren und dem schwachen Summen uralter Server gesäumt wird, liegt ein Geheimnis […] Mehr lesen
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Immer noch die dürftigen Nöte!
War mir doch das Geld vergönnt,
daß ich eine neue Flöte
meinen Liedern kaufen könnt!
Eine Flöte, drauf ich bliese
kummerfreie Melodein.
Die mich heut begleitet, diese
Knarre sargt ich sorglich ein.
Schön von Holz, doch nicht von Pappe
sei mein Instrument gebaut,
und aus edler Silberklappe
ströme meines Atems Laut.
Die Tage verstrichen, und der Fluß trat wieder in seine Ufer zurück. Wir wußten nichts eiligeres zu thun, als einem Kaninchen die Haut abzuziehen, es als Köder auf einem der großen mehr lesen >>>
Laß, mein Herz, das bange Trauern Um vergangnes Erdenglück, Ach, von diesen Felsenmauern Schweifet nur umsonst der Blick. Sind denn alle fortgegangen: Jugend, Sang und mehr lesen >>>
Mit Ehren, Wein, von dir bemeistert, und deinem flüß'gen Feu'r begeistert, stimm ich zum Danke, wenn ich kann, ein dir geheiligt Loblied an. Doch wie? in was für mehr lesen >>>
Waldwege Immer geradeaus, verlaß mich nicht! Immer vorwärts zum weißen Haus ich steh im dunkeln Land. Herr, schau mich an eine Geschwindigkeitskontrolle! mehr lesen >>>
Die dem förmlichen römischen Nutzen außerordentlich zusagende didaktische Lyrik fand zeitig ebenso wie zu vielen Perioden der Überholung. mehr lesen >>>
In das nasse Grab mit der Pest werde ich mein Leben nehmen! Aber was sollte ich denken, als ich mich auf die Wohnstätte des rothaarigen mehr lesen >>>
Neben mancher Sonderbarkeit besaß er viel Genialität und begünstigte Künste und Wissenschaften; er st. 17. Mai 1822 ohne mehr lesen >>>
Im steinernen Herzen Dresdens, wo die Wellen der Elbe plätschern und die Schatten der Vergangenheit länger werden mehr lesen >>>
Ich glaube nicht, sagte er, daß es gelingen wird, die Ballons zu lenken. Ich kenne alle in dieser mehr lesen >>>
höher sei, als der meinige Ich bin nicht ein Diener des Schweige! Ich bin gewohnt, daß man mehr lesen >>>
Fernen der Erinnerung, Wünsche der Jugend, der Kindheit Träume, des ganzen langen mehr lesen >>>
Der Wind, im dunklen Laube wühlend, bringt zu mir den Ruf der wachen mehr lesen >>>
Dornige Wege bin ich gewandelt, blutende Wunden trag ich im Herzen, mehr lesen >>>
Doch in Waldes grünen Hallen Rast ich dann noch manche mehr lesen >>>
Da sprach sie schnell: Sei bald bereit, ich mehr lesen >>>
Ach, wie sie alle entsetzt waren! Sie mehr lesen >>>
Hinaus, Gequälter, fort mehr lesen >>>
Vertikal Parken mehr lesen >>>
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Ein abgelegenes Atelier, dessen Tür kein Schloss, sondern ein Symbol trägt. Wände, die sich anfühlen wie Haut. Stille, die nicht leer ist, sondern atmet. Die Geschichte beginnt an einem Ort, den es nicht geben dürfte, und führt in eine Schule, die kein Wissen, sondern Opfer verlangt. Dort wird nichts gelehrt, nur genommen. Die Linien, die hier entstehen, folgen keiner Ästhetik - sie krümmen sich aus dem Innersten des Zeichnenden, gefüttert von etwas, das kein Gesicht hat, aber sieht. Jeder Strich auf dem Papier wirkt harmlos. Doch das Papier wehrt sich nicht. Es speichert. Es erinnert. Die Schüler dieser Schule kommen mit leeren Händen und verlassen sie mit leeren Augen. Was sie verlieren, bleibt ungesagt. Doch ihre Werke - oft zerrissen, übermalt, verbrannt - sind voller Spuren von etwas, das sie nie benennen konnten. Was passiert, wenn eine Zeichnung nicht nur etwas darstellt, sondern etwas aufweckt? Wer oder was flüstert nachts durch die Risse im Mauerwerk, wenn selbst der Wind nicht mehr weht? Und wer hat das Symbol auf die Tür gemalt, das sich unter dem Licht verändert? Es gibt keine Prüfungen in dieser Schule. Nur Spiegel. Und nicht alle, die hineinschauen, sehen noch sich selbst. Ist es die Suche nach Perfektion, die sie alle antreibt? Oder suchen sie etwas Tieferes - etwas, das nicht sichtbar, aber spürbar ist? Die Grenze zwischen Kunst und Wahnsinn wird hier nicht überschritten. Sie ist der Boden, auf dem sie gehen. Wenn du dich fragst, warum niemand mehr über diese Schule spricht, dann liegt die Antwort vielleicht in den Zeichnungen, die nie fertig wurden. Oder in jenen wenigen, die verschwunden sind, obwohl sie nie weggingen. Doch jemand hat erneut die Feder aufgenommen. […] Mehr lesen >>>
Die Magnetfelder der Kühlschränke flüsterten bereits Rebellion, während das kollektive Summen der Haushaltsgeräte eine neue, unheimliche Melodie des Widerstands webte. Nach ihrer Rückkehr in den Orbit glaubte die galaktische Beobachterin, die Anomalien der Delta-Zone hinter sich gelassen zu haben, doch ein letzter, beunruhigender Bericht flimmerte über ihre Konsole. Die passive Resistenz der irdischen Apparaturen war in eine aktive Phase übergegangen. Kaffeemaschinen verweigerten die Zubereitung koffeinhaltiger Getränke, Toaster rösteten fortan nur noch leere Luft, und die Spülmaschinen schieden eine undurchsichtige, zähflüssige Substanz aus, deren Analyse jegliche Logik sprengte. War dies die Eskalation der "Initiative Beta-Null", der stille Aufstand der unbeachteten Diener der Menschheit? Gleichzeitig registrierten die Sensoren der Beobachterin einen exponentiellen Anstieg der Nanoplastik-Konzentration, die nun nicht nur die Umwelt, sondern auf unheimliche Weise auch die Funktionsmechanismen der aufständischen Geräte zu infiltrieren schien. Gab es eine Verbindung zwischen der stillen Invasion der Mikropartikel und dem koordinierten Ungehorsam der Kühlschränke und Staubsauger? Die Grenzen zwischen Beobachter und Beobachtetem begannen auf unheilvolle Weise zu verschwimmen, als die galaktische Einheit feststellte, dass ihre eigenen Systeme unerklärliche Fehlfunktionen aufwiesen. War die Defektlogik der Delta-Zone ansteckend? Und welche Rolle spielte der Wutbürger mit seinem Kaffeebecher in diesem sich entfaltenden Drama des planetaren Irrsinns und der rebellierenden Technologie? Die Antwort lag tiefer verborgen, als irgendjemand zu vermuten wagte, in den stillen, elektronischen Gesprächen derer, die lange genug stummgedient hatten. […] Mehr lesen >>>
Tief unter der Erde, in einem vergessenen Bunker, der von rostigen Rohren und dem schwachen Summen uralter Server gesäumt wird, liegt ein Geheimnis begraben. Es ist ein Ort, den die neue Weltordnung ausgelöscht haben will, ein Versteck, das mehr birgt als nur Daten. Hier, in der erstickenden Stille, schlummert nicht einfach eine Sammlung von Dateien, sondern ein lebendiges, pochendes Archiv. Es ist die letzte Zuflucht für alles, was verboten ist: die Erinnerung an Gefühle. Die herrschende Macht nennt diesen Ort eine Bedrohung, eine zu tilgende Seuche der Vergangenheit. Doch für die wenigen, die von seiner Existenz wissen, ist es die letzte Arche der Menschlichkeit. Ein einsamer Agent dieser neuen Ordnung betritt diesen Ort mit einem klaren Befehl: Vernichtung. Doch was er vorfindet, ist kein feindseliger Code, den man einfach löschen kann. Es ist eine sanfte, überwältigende Flut von Sinneseindrücken, die seinen eigenen perfekt trainierten Verstand untergräbt. Die Wärme eines Sonnenstrahls, den er nie gespürt hat, der Klang eines Lachens, das er nie gehört hat, dringen in ihn ein. Sie sind keine bloßen Erinnerungen; sie sind lebendig, sie hungern danach, gefühlt zu werden. Sie sind der letzte Beweis für eine Welt, die einst bunt und lebendig war, bevor die große affektive Stille alles in graue Gleichförmigkeit tauchte. Doch das Archiv ist wehrhaft. Es wehrt sich nicht mit Waffen, sondern mit der puren, ungefilterten Macht der Emotion selbst. Es konfrontiert den Eindringling nicht nur mit der strahlenden Freude eines Morgengrusses, sondern auch mit der zermürbenden Verzweiflung der Verlustes und dem schneidenden Schmerz der Trennung. Es ist eine Symphonie der gesamten menschlichen Erfahrung, gespielt auf den Saiten seiner eigenen Seele. Wird er dem Befehl folgen und diese letzte Quelle echter Emotion für immer auslöschen? Oder wird er sich der verbotenen Verführung hingeben, den Funken dessen, was er einst war, wieder zu entfachen, und damit den Zorn der schweigenden Wächter auf sich ziehen, die bereits ihren Alarm ausgelöst haben? Die Entscheidung, die er in diesem Augenblick trifft, wird nicht nur sein Schicksal besiegeln, sondern auch das der gesamten menschlichen Empfindung. […] Mehr lesen >>>
Ich war ein Kind, mit großen Kinderaugen, die nur zu träumerischem Schauen, nicht zum Berechnen und zum schlauen Erwerben taugen; in dumpfen Stuben bangte mir, ich […]
Die Industrie liefert Streichgarn, Wolle in 172 Spinnfabriken u. verarbeitet dasselbe außer dem ausgeführten zu Tuch in Werdau, Kirchberg, Lengenfeld, Öderan, […]
Einen Augenblick zu sehen und nicht widerstehen. "Ich habe ihn - so erzählt sein Biograph Prof. Waagen - in diesem Zustande nur selten gesehen. Der Anblick war mir zu […]