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Setz dich, mein Junge

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Ein Herzschlag und eine

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Internet-Magazin Glut Mittag Sommer Blut Sonne ...

Glut der Sonne

Heiße Pein und quälende Hitze

Mittagssommersonne das Blut des Tages

Ich wandere durch die Hölle, den Kopf voller Schmerzen, mein Körper von der brennenden Sonne gepeinigt. Der Tag zieht sich endlos dahin, ohne einen Hauch von Erleichterung in Sicht. Die Luft ist schwer und drückend, ich atme nur flach und mühsam. Meine Gedanken wirbeln wild herum, bin unfähig, mich zu konzentrieren oder zu fokussieren. Der Tag scheint unendlich zu sein, und ich frage mich, ob ich jemals wieder einen kühlen Atemzug Luft bekommen werde. Meine Augen sind trübe und müde, als ich auf die Landschaft um mich herum starre. Der See glitzert blendend im gleißenden Sonnenlicht, während die Berge in ihrer majestätischen Ruhe verharren. Ich fühle mich verloren in dieser Hitze, ausgeliefert an die unbarmherzige Sonne. Die Menschen um mich herum scheinen ebenso leblos und gelangweilt zu sein wie die Berge und der See. Die Hitze hat uns alle in ihrem Würgegriff, und wir haben keine andere Wahl, als uns ihr zu ergeben. Ich wünschte, ich hätte genug Geld, um mir ein kühles Getränk in einem Wirtshaus zu gönnen. Aber ich weiß, dass das nur ein Wunschtraum ist. In einer Zeit wie dieser, wo die Hitze uns alle quält, ist das Wirtshaus nur ein fernes Versprechen, das uns nie erfüllt wird. Doch selbst inmitten dieser glühenden Hölle finde ich Schönheit in der Landschaft um mich herum. Die Berge ragen majestätisch in den blauen Himmel, der See glitzert in der Sonne wie ein funkelnder Edelstein. Die Hitze hat uns alle in ihrer Macht, aber ich weiß, dass wir uns trotzdem weiterbewegen werden. Wie die Berge und der See werden auch wir irgendwann wieder aufleben und uns erholen. Bis dahin müssen wir nur durchhalten und uns von der Glut der Sonne nicht unterkriegen lassen.
Doch plötzlich ein Hauch von Wind, der wie ein Geschenk vom Himmel kommt, der Sand tanzt auf und kitzelt meine Haut, ich atme tief ein und spüre, wie die frische Luft meine Lungen füllt. Eine unerwartete Erleichterung durchflutet meinen Körper und ich fühle mich lebendiger als je zuvor. Die Hitze ist nun kein Feind mehr, sondern ein Teil des Abenteuers, das ich in diesem Moment erlebe. Ich schließe die Augen und spüre die Kraft der Sonne, die mich mit Energie und Inspiration füllt. Ich lasse meinen Geist frei und lasse mich von den Schwingungen des Universums treiben, die mich zu neuen Erkenntnissen und Einsichten führen. Die Welt wird zum Spiegel meiner Seele und ich erkenne mich selbst in allem, was um mich herum ist. Das Blut der Sonne fließt nun durch meine Adern und erweckt mich zu neuem Leben.

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Als ich den Baderaum betrat, ahnte ich nicht, dass ich eine Reise voller mehr lesen >>>

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Nacht in Tränen

Ich darf nicht auftun, süßes Kind, darf dich nicht hegen, dich mehr lesen >>>

Oberhalb Meißen erhebt sich

geognostisch zum linken Ufer gehörige Spaargebirge (200 mehr lesen >>>

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Lahmann-Sanatorium stürzt

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Flucht vor Armut und Krieg

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Setz dich, mein Junge erfahre von Abenteuern, Naturwundern, historischen Ereignissen und fantastischen Reisen

ich würde mich an deiner Stelle nicht anstrengen. Ich glaube, du bist das Lügen noch nicht gewöhnt, wenigstens geht's bei dir nicht leicht voran, dir fehlt noch Übung; du machst's noch zu plump. Einer der Söhne und sein Onkel kamen für zwölf Jahre in unser Zuchthaus. Garka hatte mit den Leons schon als Landstreicher zu tun gehabt. Dort lebte jetzt das junge Ehepaar Frisch, unten hatte es einen modernen Eiscreme-Salon eröffnet. Dort lebten einmal im Herbst sechs kirgisische Arbeiter, die sie schon seit längerer Zeit gedungen hatten. So äußerte sich einst ein großer Herr über zwei vornehme Damen, zwei Schwestern, die ich kenne; die eine war mit ihrer Ehre knauserig, aber mit ihrem Geldbeutel freigebig, die andre dagegen geizig mit diesem und freigebig mit jener. Ganz Zuchnow und Umgebung warten auf ihn: die Kaserne, der Föhrenwald, die Frösche in den Sümpfen und die Grillen auf den Feldern. Die Bauern des halben Landkreises waren bei ihnen verschuldet und hingen von ihrer Gnade ab. Er schlich sich hinüber, trat ins Haus, tastete sich das altgewohnte Geländer empor und zog alle Schlüssel aus der Tasche. Im Zuchthaus war ein Arrestant, der sich da schon seit einigen Jahren aufhielt und sich durch sein stilles Betragen auszeichnete. Eines Tages ging er zum Unteroffizier und erklärte ihm, daß er nicht zur Arbeit gehen wolle. Man erzählte mir mit allen Einzelheiten, wie man einmal unsern Major hat erschlagen wollen. Man packte ihn, stellte ihn vors Gericht und unterzog ihn einer Körperstrafe. Wenn alle eingeschlafen waren, stand er um Mitternacht auf, zündete ein Kirchenlicht aus Wachs an, stieg auf den Ofen, schlug das Buch auf und las bis zum Morgen. Es war aufgefallen, daß er fast nie mit jemand sprach. Man hielt ihn für etwas geistesgestört. Man gedachte seiner im Zuchthause mit Achtung. Dies alles spielte sich sehr schnell ab. Nach etwa drei Tagen starb er im Krankenhause. Man meldete es dem Major; dieser brauste auf und kam sofort selbst ins Zuchthaus. Er verstand zu lesen und las das ganze letzte Jahr ständig in der Bibel, bei Tag und bei Nacht. Der Arrestant stürzte sich über ihn mit einem schon früher vorbereiteten Ziegelstein, traf ihn aber nicht. Vor dem Tode sagte er, daß er niemand etwas Böses gewünscht und nur leiden gewollt habe, übrigens gehörte er keiner Sekte an. […] Mehr lesen >>>


Bomben in der Elbe, Schatten über Dresden, ein letzter Funke Hoffnung, die Geister der Carolabrücke fordern ihr Recht

Der Nebel kriecht über die Elbe, als die August der Starke langsam unter den geborstenen Bögen der Carolabrücke hindurchgleitet. Ihre Schaufelräder schlagen rhythmisch gegen das dunkle Wasser, ein Echo vergangener Jahrhunderte. Auf dem Terrassenufer drängen sich Schaulustige, ihre Atemwolken vermischen sich mit dem Dampf der Schiffe. Doch die Freude über die Weiße Flotte erstarrt, als ein Bagger am nächsten Morgen ein rostiges Relikt aus dem Schlamm zieht. Eine Bombe, stumm, aber tödlich, liegt in der Schaufel. Die Carolabrücke, einst Verbindung, jetzt Ruine, birgt mehr Geheimnisse, als die Stadt zu ertragen glaubt. In Striesen flackern die Lichter des Spätshops an der Augsburger Straße. Hier, zwischen Regalen voller Snacks und gefrorener Pizza, starrt eine Überwachungskamera auf die leere Straße. Vor Wochen stürmte ein Maskierter herein, eine Softair-Pistole in der Hand. Die Angestellte verfolgte ihn, bis er im Bus der Linie 63 verschwand. Seine Mutter erkannte ihn später auf den Fahndungsbildern. Jetzt sitzt er in Untersuchungshaft, während die Frage nach dem Warum im Raum hängt, wie der Dunst über den Elbwiesen. Der Große Garten atmet Geschichte unter einem wolkenverhangenen Himmel. Zwischen kahlen Bäumen liegt ein Puzzleteil, blau wie der Himmel, der heute fehlt. Eine Frau mit Regenschirm starrt auf ihr Handy, ihr Gesicht ein Mosaik aus blauem Licht und Schatten. Sie weiß nicht, dass unter ihren Füßen ein Betonbunker aus Mutschmanns Ära verrottet, während Google Fit ihr 31 Kardiopunkte zuschreibt. In der Neustadt, wo der Goldene Reiter gen Osten galoppiert, findet ein Trauermarsch statt. Maximilian Stoppas Kollegen schleichen an Absperrungen vorbei, die Route geändert wegen eines weiteren Fundes unter der Carolabrücke. Die Polizei flüstert von dritten Bomben, doch die Elbe schweigt. Als die letzte Straßenbahn in die Nacht saust, bleibt ein Mann am Rathenauplatz stehen. In seiner Tasche ein scharfkantiges Puzzleteil, in seinen Gedanken die Worte seiner Großmutter. Manchmal passt es nur, wenn man dreimal blinzelt. Doch die Carolabrücke blinzelt nicht. Sie wartet. Was wird morgen in ihrem Schatten liegen? Ein rostiges Fass, ein weiteres Geschenk des Krieges, oder die Antwort auf Fragen, die niemand zu stellen wagt? Dresden schläft nicht. Es lauscht. […] Mehr lesen >>>


Ein Herzschlag und eine Karte, gezeichnet aus vergessener Liebe.

Die Welt, wie wir sie kannten, ist nur noch ein Echo. Wo einst blühende Länder lagen, erstreckt sich nun ein endloses, graues Meer aus Nebel. Die letzten Überlebenden klammern sich an die Reste einer zerfallenen Zivilisation, an Ruinen, deren Zweck längst vergessen ist. Doch in den Geisterstädten und an den verlassenen Küsten, wo das Rauschen des Nebels das einzige Lied ist, das die Nacht trägt, gibt es immer noch Geschichten, die darauf warten, gefunden zu werden. Geschichten, die nicht aufgeschrieben, sondern in den Wind geflüstert wurden und nun in den Überresten alter Mauern und vergessener Landschaften nach Antworten suchen. Es begann nicht mit einem Gewitter, sondern mit dem vergilbten Foto eines Hauses, das ein Geheimnis verbarg. Getrieben von der Suche nach meiner Familiengeschichte, landete ich auf einer Insel, die einst Rügen genannt wurde. Dort fand ich nicht nur eine Ruine, sondern auch ein Buch, das bei Berührung warm wurde. Es war nicht einfach ein Objekt, es war eine Tür zu einer verlorenen Liebe, zu einer Frau namens Lilli, die mir aus den Seiten entgegenblickte. Jedes Umblättern war ein Schritt tiefer in ein Rätsel, das meine Existenz mit einer anderen Welt zu verbinden schien - einer Welt, die von einem mysteriösen Gewitter vernichtet wurde. Die Suche nach der Wahrheit führte mich über zerborstene Gleise und durch einen undurchdringlichen Nebel, der alles verschlang, was ich kannte. Jede Gasse, jeder Waldweg, den meine Füße betraten, war in Wirklichkeit eine Landkarte, von Lilli gezeichnet. Die Stille dieser zerbrochenen Welt wurde nur gelegentlich durch das Echo von Ratten und das Rauschen des Windes unterbrochen. Doch dann, an einem Morgen, der wie jeder andere schien, traf ich auf ein Tier, das nicht hierher gehörte - ein Guanaco. Es war nicht mehr als ein verwirrter Begleiter, aber es war ein Zeichen, ein Wegweiser zu einer unerwarteten Begegnung, die mich an den Rand meiner eigenen Welt brachte. Das Tier führte mich zu einer Lichtung. Dort stand eine uralte, steinerne Windmühle, deren Flügel im Wind erstarrt waren. Ein Priester mit vom Leben gezeichnetem Gesicht erwartete mich. Er sprach nicht, sondern zeigte mir eine rostige Pumpe. Und aus ihr floss kein Wasser, sondern ein dünner, schimmernder Strahl aus reinem Licht. Es war nicht die Antwort, die ich erwartet hatte, aber es war ein Versprechen. Ein Versprechen, dass die Wahrheit nicht in Worten lag, sondern in der Dunkelheit, in die er mich wies. Die Wahrheit liegt dort drin, in der Mühle, in einem Haus, dessen wahre Funktion weit über das Mahlen von Korn hinausgeht. Was würde mich im Inneren erwarten? Würde das Licht meine Ängste vertreiben oder meine Geschichte für immer neu schreiben? Und was ist mit Lilli, meiner verlorenen Liebe, die mich auf diese unbegrenzte Reise geschickt hat? […] Mehr lesen >>>


Zeit für NET YOUR BUSINESS - in Sachsen - Deutschland - Europa

Hennebergische Erb Johann Georg unterstützte den Kaiser gegen Frankreich 1673 und 1677 bis 1679 und schloß 1666 mit Schweden ein Defensivbündniß zu Halle, auf den […]
Frühlingssegen Mein Herz, aus goldnen Jugendtagen, Aus glücklicher Vergangenheit In grünes Laub ist's ausgeschlagen, Da lebt's und atmet und gedeiht. Die […]
Diesmal aber haben wir dich Jim war schon über alle Berge und mußte bereits beim Floß angelangt sein, in mir aber schwoll die Neugier. Tom Sawyer hätte nun erst recht nicht […]

NET YOUR BUSINESS und Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Entdeckung wie ein Engel liebt

Entdeckung wie

Feurig liebten sich die beiden, Rein, wie nur ein Engel liebt, Doch der Himmel ihrer Freuden Wurde nur zu bald getrübt: Denn Annens Geschlecht war geachtet im Lande, […]

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An meine Li

O einmal noch den Goldpokal an meine Lippen setzen, in hast'gem Zug zum letztenmal mit sprüh'ndem Schaum sie netzen! O einmal nur in jäher Lust auflodern und […]

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Himmel so schön

Die Welt ist so schön und der Himmel so blau, Und die Lüfte, die wehen so lind und so lau, Und die Blumen winken auf blühender Au, Und funkeln und glitzern im […]